Abo
  • Services:

Nokia C5: Symbian-Smartphone für 170 Euro

Mobiltelefon mit kostenlosem Ovi Maps 3.0 und GPS-Empfänger

Nokia hat mit dem C5 ein Symbian-Smartphone vorgestellt, das vergleichsweise preiswert angeboten wird. Zum Leistungsumfang zählen HSDPA-Unterstützung, eine 3,2-Megapixel-Kamera und eine vollwertige Navigationslösung. Nur auf WLAN und einen Touchscreen muss der Käufer verzichten.

Artikel veröffentlicht am ,
Nokia C5: Symbian-Smartphone für 170 Euro

Das C5 besitzt ein 2,2 Zoll großes Display, das bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 16,7 Millionen Farben darstellt. Foto- und Videoaufnahmen übernimmt die 3,2-Megapixel-Kamera, die als Sonderfunktion lediglich ein Fotolicht zu bieten hat. Als Betriebssystem kommt Symbian S60 3rd Edition zum Einsatz, das Facebook-Daten ins Adressbuch übernehmen kann, so dass der Status von Facebook-Kontakten auf diesem Wege leicht abgefragt werden kann.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Gartenbau-Versicherung VVaG, Wiesbaden

Der integrierte A-GPS-Empfänger wird unter anderem für das mitgelieferte Ovi Maps 3.0 verwendet, das Auto- und Fußgängernavigation bietet. Damit erhält der Käufer eine kostenlose Navigationslösung, die Kartendaten wahlweise per Mobiltelefon aus dem Internet bezieht, oder die Daten auf dem Gerät ablegt. Letzteres hat den Vorteil, dass keine Datenflatrate benötigt wird und im Ausland keine hohen Roaminggebühren bei der Datennutzung anfallen.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt HSDPA, GRPS, EDGE sowie alle vier GSM-Netze und ist zudem mit Bluetooth 2.0 ausgestattet. Auf integriertes WLAN muss der Kunde hier verzichten. Das Mobiltelefon ist mit einem Musikplayer sowie einem UKW-Radio versehen und wird mit den beiden Spielen Bounce Tales sowie Brain Challenge III ausgeliefert. Der interne Speicher fasst 50 MByte und eine MicroSD-Karte mit 2 GByte liegt dem Mobiltelefon beim Kauf bei. Maximal werden Speicherkarten mit bis zu 16 GByte unterstützt.

Bei einem Gewicht von 89,3 Gramm misst das C50 12,3 x 46 x 112 mm. Mit einer Akkuladung wird im GSM-Betrieb eine Sprechzeit von 12 Stunden versprochen. Im UMTS-Betrieb sackt der Wert auf knapp 5 Stunden ein. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 26 Tage durchhalten.

Das Nokia C5 soll im zweiten Quartal 2010 zum Preis von 170 Euro auf den Markt kommen. Der Preis versteht sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...

disch 26. Apr 2010

... und 3mm fetter.

phino 02. Mär 2010

Das ist nix für Leute die auch ausserhalb Deutschlands unterwegs sind. Ich nutze fast...


Folgen Sie uns
       


Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018)

Die OLED-Technik macht im Leuchtenbereich Fortschritte.

Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /