Thinprint macht Druckertreiber auf Clientseite überflüssig

Die Lösung .print V-Layer Basic virtualisiert Druckertreiber

Mit ".print V-Layer Basic" will Thinprint Druckertreiber auf Clientseite überflüssig machen. Damit sollen nur noch auf dem Druckserver Treiber benötigt werden, was vor allem den Arbeitsaufwand für Systemadministratoren verringern soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Thinprints .print V-Layer Basic basiert auf Thinprints V-Layer-Technik, die die auf dem Druckserver installierten Originaldruckertreiber per Mausklick in V-Layer-Treiber umwandelt. Eine Installation oder Verwaltung von Treibern auf den Desktops soll damit komplett überflüssig werden. Die Originaldruckertreiber müssen lediglich einmal auf dem Druckserver installiert werden.

Die Thinprint-Software stellt auch den Druckdialog zur Verfügung, der dadurch für jeden Drucker gleich aussieht und in 15 Sprachen zur Verfügung steht.

So will Thinprint ein Problem vieler Administratoren lösen, ohne dass eine komplette Thinprint-Lösung eingeführt werden muss. Eine Lizenz kostet 18 Euro pro PC-Arbeitsplatz. Bei einem Unternehmen mit 50 Arbeitsplatzrechnern fallen also einmalige Kosten von 900 Euro an.

Die Software .print V-Layer Basic soll noch im ersten Quartal 2010 auf den Markt kommen. Ab sofort steht unter thinprint.de/vlayerbasic eine kostenlose Betaversion zum Download bereit.

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Anonymer Nutzer 04. Mär 2010

ACK - Standards waren schon immer das ideale Mittel, um das Treiberchaos zu verhindern...

PrinterAdmin 03. Mär 2010

Aua, wer erzählt euch den solch einen Blödsinn? Ganz sicher kein Druckerhersteller und...

HansiHintersehr 03. Mär 2010

Wie wäre es, wenn man einfach nur die Druckersprachen-Emulation benutzt? Ach ja, die...

sowas geht nur... 03. Mär 2010

Diese propäritären Formate sind wirklich nicht mehr zeitgemäß.



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