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Politik

Die Gründer der C3S: Meik Michalke, Danny Bruder, Meinhard Starostik und Wolfgang Senges (v. l.) am 27. September 2013 in Hamburg: Die Gema hat keine Angst. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

C3S: Was die Gema-Konkurrenz anders machen will

Flexibler und freier: Die neu gegründete genossenschaftliche C3S will sich als Verwertungsgesellschaft in Konkurrenz zur Gema etablieren und dabei einiges anders machen. Was, erklärt Gründungsmitglied Meik Michalke im Interview mit Golem.de.
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Auslöser für Aufregung unter Kryptographen: die Vortragsfolien von John Kelsey (Bild: John Kelsey) (John Kelsey)

SHA-3: Nist will weniger Sicherheit

In einem Vortrag hat die Standardisierungsbehörde Nist angedeutet, substanzielle Änderungen am Verschlüsselungsalgorithmus Keccak vorzunehmen. Keccak soll zum neuen Sicherheitsstandard SHA-3 werden.
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undefined (Nicholas Kamm/AFP/Getty Images)

LeakID: Microsoft feuert Anti-Piracy-Unternehmen

Nach einer Serie peinlicher Fehlleistungen trennt sich Microsoft von LeakID. Die automatisierten Sperraufforderungen für Googles Suchindex wegen Urheberrechtsverletzungen bezogen sich auf Wikipedia, Microsofts eigene Angebote und einen Pornofilm.
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Chrome ist künftig strenger bei TLS-Zertifikaten. (Bild: Google) (Google)

Chrome: Strengere Regeln für TLS-Zertifikate

Googles Browser wird künftig Nutzer bei Zertifikaten mit kurzen Schlüsseln und anderen Problemen warnen. Auch eine neue Technologie namens Certificate Transparency, die betrügerische Zertifizierungsstellen identifiziert, soll bald genutzt werden.
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Die Cultural Commons Collecting Society will sich als Alternative zur Gema etablieren. (Bild: C3S) (C3S)

C3S: Gema-Alternative gegründet

Die Cultural Commons Collecting Society hat sich als Gesellschaft konstituiert. Sie will sich als Alternative zur Gema präsentieren und eine unkomplizierte Lizenzierung von Musik erreichen.
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Der schwedische ISP baut hippe Datenzentren, sogar mit Club-Atmosphäre, für seine Kunden. (Bild: Bahnhof) (Bahnhof)

Bahnhof: Cocktail im Rechenzentrum

Hip, sicher, originell: ISP Bahnhof aus Schweden ist bekanntgeworden, weil es einen Wikileaks-Server in seinem Rechenzentrum in einem ehemaligen Atombunker untergebracht hat. Jetzt erobern die Hipster mit ihren Einrichtungen Stockholm - ober- und unterirdisch.
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