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Politik

3D-Druck-Waffe Liberator: Menschen dabei helfen, zu fragen, wie sie die Welt haben wollen (Bild: Robert MacPherson/AFP/Getty Images) (Robert MacPherson/AFP/Getty Images)

Liberator: 3D-Druck-Waffe wird Museumsstück

Das Victoria and Albert Museum hat mehrere 3D-Druck-Waffen vom Typ Liberator erworben und will sie ausstellen, um über 3D-Druck zu informieren. Aus juristischen Gründen zeigt das ehrwürdige Londoner Kunstgewerbemuseum aber keine Originale.
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NSA-Chef Keith Alexander schiebt den Datenmissbrauch auf die Unfähigkeit seiner Mitarbeiter. (Bild: Win McNamee/Getty Images) (Win McNamee/Getty Images)

NSA-Affäre: Dokumente belegen tausendfachen Datenmissbrauch

Aufgrund einer erfolgreichen Klage der Electronic Frontier Foundation (EFF) musste die US-Regierung Dokumente veröffentlichen, die abermals einen massiven Datenmissbrauch durch die NSA belegen. Selbst das Foreign Intelligence Surveillance Court hat demnach das Vertrauen in den Geheimdienst verloren.
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De-Mail bietet nur mangelhafte Verschlüsselung. (Bild: BSI) (BSI)

IMHO: Keine Krypto vom Staat

Das BSI verbreitet über Jahre eine komplett unsichere Software zur Verschlüsselung. Es ist aber nicht die einzige Panne bei staatlichen Verschlüsselungsprodukten.
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GSTOOL soll Unternehmen bei Sicherheitsfragen unterstützen. (Bild: Screenshot: Golem) (Screenshot: Golem)

GSTool: BSI bedroht Sicherheitsforscher

Verschiedene Personen berichten dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von einer gravierenden Sicherheitslücke in der Verschlüsselung des von der Behörde bereitgestellten Programms GSTool. Statt Dank erhalten sie juristische Drohungen.
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Demonstrant gegen NSA in Frankfurt am Main (Bild: Kai Pfaffenbach/Reuters) (Kai Pfaffenbach/Reuters)

Snowden-Enthüllungen: NSA kann Internet-Verschlüsselung knacken

Die NSA ist in der Lage, verschlüsselte Datenübertragungen im Internet zu knacken. Dazu nutze sie große Rechenkapazitäten, arbeite mit Herstellern zusammen, um Hintertüren zu platzieren, und schwäche gezielt Verschlüsselungsstandards, berichten die New York Times, der Guardian und ProPublica gemeinsam auf Basis der Unterlagen von Edward Snowden.
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