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Politik

Patrick Breyer, Fraktionschef Piratenpartei im Landtag von Schleswig-Holstein (Bild: Patrick Breyer) (Patrick Breyer)

JMStV: Länderchefs geben neues Gesetz in Auftrag

Nach der Ende 2010 misslungenen Neuregelung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) planen die Länderchefs nun einen neuen Anlauf: Die Rundfunkkommissionen sollen einen neuen Entwurf erarbeiten. Ein Vertreter der Piratenpartei kritisiert das geplante Vorgehen.
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Bradley Manning bei einer Anhörung im Dezember 2011 (Bild: Saul Loeb/AFP/Getty Images) (Saul Loeb/AFP/Getty Images)

Wikileaks: Bradley Manning gibt Geheimnisverrat zu

Nach über 900 Tagen in Haft gibt der US-Soldat Bradley Manning nach - zumindest ein bisschen. Er gesteht den Verrat von Geheimnissen ein, bekennt sich aber in keinem Anklagepunkt schuldig. Manning ist mutmaßlich die Hauptquelle der Veröffentlichungen von US-Material durch Wikileaks.
Google hat einige Suchergebnisse zu Bettina Wulff gelöscht. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Google-Suche: Bettina Wulff erzielt Teilerfolg

Google hat acht Suchergebnisse zu Bettina Wulff gelöscht. Ihre Anwälte haben rund 3.000 Einträge beanstandet. Bei den gelöschten Einträgen handelte es sich laut Google um rechtswidrige Inhalte. Die Autovervollständigung wurde bislang nicht geändert.
Das Unternehmen iFone hat seinen Namen erfolgreich gegen Apple verteidigt. Nun droht ein Verkaufsverbot für iPhones in Mexiko. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Namensstreit in Mexiko: iFone gewinnt gegen iPhone

Update In Mexiko hat ein Gericht den Antrag Apples erneut abgelehnt, den Markennamen "iFone" des gleichnamigen mexikanischen Unternehmens für ungültig zu erklären. Die Telekommunikationsfirma erwägt eine Gegenklage und will ein Verkaufsverbot für das iPhone in Mexiko durchsetzen.
Ein pakistanischer Mann sieht sich ein Propaganda-Video der Taliban an. (Bild: Tariq Mahmood/AFP/Getty Images) (Tariq Mahmood/AFP/Getty Images)

Extremismus im Netz: "Wir sollten den Zugang erschweren"

Nazis, Dschihadisten oder aber chinesische Dissidenten: Provider müssen für alle dieselben Regeln haben, sagt der Clean-IT-Berater und Dschihad-Experte Asiem El Difraoui. Im Interview erklärt er, wie mächtige Konzerne wie Google und Facebook gegen Extremisten im Netz vorgehen müssen.