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Politik

Das Kernel-Modul für das auf SD-Karten verwendete Dateisystem Exfat stammt von Samsung. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Linux: Exfat-Treiber ist Samsung-Leak

Vor einem Monat wurde ein Kernel-Modul für Microsofts Exfat-Dateisystem bei Github veröffentlicht. Nun gibt der Entwickler zu, es handele sich um geleakten Code von Samsung und damit um eine Urheberrechtsverletzung.
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3D-gedruckte Waffe Liberator: bestehende Zugangsbeschränkungen durch Verfügbarkeit von Dokumenten umgehen (Bild: Robert MacPherson/AFP/Getty Images) (Robert MacPherson/AFP/Getty Images)

3D-Druck: Bundesregierung misst Waffendrucken hohe Priorität bei

Die deutschen Behörden messen der Herstellung gefährlicher Gegenstände mit einem 3D-Drucker, allen voran Feuerwaffen, eine große Bedeutung bei. Das BKA will einen 3D-Drucker anschaffen, um Tests durchzuführen. Die Bundespolizei sucht nach Möglichkeiten, Kunststoffgegenstände bei Sicherheitskontrollen zu finden.
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Bundeskanzlerin Merkel präsentiert sich gut gelaunt der Hauptstadtpresse. (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images) (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

NSA: Merkel bleibt in ihrer eigenen Cloud

Kanzlerin Merkel will im Prism-Skandal die Ergebnisse der Aufklärung durch die USA abwarten. Entscheidend für sie bleibt dabei, dass "auf deutschem Boden deutsches Recht gilt". Für Europa bringt sie eine eigene Cloud-Sphäre ins Spiel.
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Glenn Greenwald im Interview mit Reinhold Beckmann (Bild: Das Erste/Screenshot: Golem.de) (Das Erste/Screenshot: Golem.de)

Glenn Greenwald: "Da kommt noch viel mehr"

In einem Interview mit der ARD hat der Journalist Glenn Greenwald bekräftigt, dass er noch weitere Enthüllungen zur NSA plant, die aus den Dokumenten Edward Snowdens hervorgehen. 9.000 bis 10.000 Unterlagen lägen ihm noch vor.
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IT-Unternehmen wollen mehr Transparenz von den Geheimdiensten. (Bild: Christof Stache/AFP/Getty Images) (Christof Stache/AFP/Getty Images)

NSA: US-Konzerne wollen mehr Transparenz

In einem gemeinsamen offenen Brief fordern 63 namhafte IT-Konzerne mehr Transparenz im Zusammenhang mit dem NSA-Programm Prism. Sie wollen Details dazu veröffentlichen, welche Informationen sie an die US-Geheimdienste weitergegeben haben.
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Generalmajor Markus Kneip (Bild: Sabine Siebold/Reuters) (Sabine Siebold/Reuters)

Bundeswehr: "Alle Anträge werden in Prism eingegeben"

Die Bundeswehr bekam in Afghanistan schon 2011 einen Nato-Befehl, nachdem alle Anträge zur Überwachung in Prism eingegeben werden müssten. Das Login erledigten laut einem Bericht US-Geheimdienstler über das Joint Worldwide Intelligence Communications System (JWICS). Doch es soll zwei Prism geben.
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Narus stellt seine Überwachungstechnik vor. (Bild: Narus) (Narus)

Narus: Wer die Prism-Technologie herstellt

Der weltgrößte Hersteller von Überwachungstechnik, Narus, soll die Technik für das NSA-Programm Prism produzieren. Der Auslandsgeheimdienst BND hat sie laut einem Medienbericht gekauft und setzt sie seit Jahren selbst ein.
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