Auftragshersteller: iPhone-5-Produktion steigt auf 40 Millionen im Quartal

Die Zulieferer von Foxconn haben es geschafft, die Ausbeute bei SoCs zu erhöhen. Damit kann das Ziel von 40 Millionen iPhone 5 im laufenden vierten Quartal erreicht werden.

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Foxconn-Arbeiter im Juli 2012
Foxconn-Arbeiter im Juli 2012 (Bild: Stringer China/Reuters)

Im vierten Quartal 2012 steigt die Zahl der produzierten iPhones auf 40 Millionen. Das berichtet die taiwanische Branchenzeitung Digitimes unter Berufung auf Zulieferer der Auftragshersteller. Danach werden 13 bis 14 Millionen iPhone 5 im November 2012 hergestellt, im Dezember werden es 16 bis 18 Millionen Stück sein.

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Wichtigster Auftragshersteller für das iPhone ist Foxconn Electronics (Hon Hai Precision Industry).

In den Monaten August und September 2012 seien die Produktionsziele nicht ganz erreicht worden, weil wegen hoher Fehlerrate keine ausreichende Zahl von SoCs geliefert werden konnte, so die Digitimes.

Apple steigerte im dritten Quartal den Verkauf seines iPhones erneut, um 58 Prozent auf 26,9 Millionen Stück. Die Analysten hatten nur 25 Millionen Stück prognostiziert. Das gab das Unternehmen am 25. Oktober 2012 bekannt.

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Analysten erwarteten Ende September 2012, dass Apple 50 Millionen iPhones 5 im vierten Quartal 2012 absetzen würde.

Foxconn, der weltgrößte Auftragshersteller für Elektronik, erzielte in seinem dritten Quartal 2012 einen Gewinn von 30,3 Milliarden Neue Taiwan-Dollar (1 Milliarde US-Dollar). Damit stieg der Gewinn um 58 Prozent. Das hat die Nachrichtenagentur Bloomberg auf Basis von Angaben berechnet, die Foxconn am 31. Oktober 2012 an der Taiwan Stock Exchange vorgelegt hat. Das Ergebnis liegt weit über den Erwartungen der Analysten, die nur 23,4 Milliarden Neue Taiwan-Dollar prognostiziert hatten. Zuvor wurde berichtet, Foxconn wolle seine Abhängigkeit von Apple verringern. Die Aufträge des US-Konzerns generierten bereits über 40 Prozent des Umsatzes von Foxconn.

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