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Politik

Whatsapp wurde in Brasilien für 14 Stunden gesperrt. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Brasilien: Whatsapp für 14 Stunden blockiert

Update Whatsapp-Nutzer in Brasilien mussten sich für mehrere Stunden nach einem anderen Chat-Programm umsehen, denn die Justiz des Landes hatte eine temporäre Sperre des Dienstes verfügt. Die Sperrung wurde früher als erwartet beendet. Sie dauerte insgesamt 14 Stunden an.
Beckedahl und Meister wurden vom Innenministerium ausgezeichnet - während der Generalbundesanwalt noch gegen sie ermittelte. (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

Landesverrat: Im Sommerabgrund

Es roch nach Sommerloch, so schnell schien alles wieder vorbei - doch einer der größten Medienskandale des Jahres wirkt bis heute nach. Wenigstens finanziell haben sich die Ermittlungen gelohnt - für Netzpolitik.org.
10 Kommentare / Von Jakob Steinschaden (Trendingtopics)
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Mundi Vondi und Ivar Emilsson von Klang Games (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de) (Peter Steinlechner/Golem.de)

Klang Games: Von Eve Online nach Berlin

Die aus Island stammenden Entwickler von Klang Games haben früher an Eve Online gearbeitet, jetzt machen sie ihr eigenes Ding: das kunterbunte Hardcore-MMO-Jump-and-run Rerunners - das Elemente aus Eve aufgreift. Golem.de hat mit den Machern gesprochen.
4 Kommentare / Von Peter Steinlechner
Hörsaal an der Universität Rostock (Bild: Marcus Sümnick) (Marcus Sümnick)

VG Wort: Studenten können noch auf Skripte hoffen

Update Skripte erleichtern Studenten die Arbeit. Doch ein von der VG Wort erstrittenes Urteil hätte Unis, die sie herausgeben, zu einem enormen Mehraufwand gezwungen. Schon wurde das Ende der beliebten Studierhilfe befürchtet, doch es gibt Aufschub.
105 Kommentare / Von Matthias Kohlmaier (Süddeutsche.de)
Mit Anonymisierungsdiensten wie Tor versuchen Nutzer zu verhindern, dass ihr gesamtes Nutzungsverhalten von Dritten getrackt wird. (Bild: Tor/Screenshot: Golem.de) (Tor/Screenshot: Golem.de)

Klarnamenpflicht: Schluss mit der Anonymität im Netz?

IMHO Bei einer Konferenz haben einige Fachleute dafür plädiert, dass Nutzer besser identifizierbar sein sollen. Der Jurist und Blogger Thomas Stadler sieht das kritisch: Eine Abschaffung der Anonymität im Netz könne sich unter anderem negativ auf die Meinungs- und Informationsfreiheit auswirken.
91 Kommentare / Von Thomas Stadler (Internet-Law)