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Flexible Electronics: Pentagon forscht mit Apple und Boeing an Wearables

Das US-Verteidigungsministerium bildet zusammen mit Partnern wie Apple, Boeing und Qualcomm eine millionenschwere Allianz, um die Herstellung von Flexible Electronics zu erforschen – die unter anderem bei neuen Wearables im militärischen und zivilen Bereich einsetzbar sind.
/ Peter Steinlechner
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Flexible Electronics (Bild: Pentagon)
Flexible Electronics Bild: Pentagon

Unter Federführung des Pentagons entsteht in den USA eine millionenschwere Allianz, die sogenannte Flexible Hybrid Electronics und vor allem deren industrielle Fertigung erforschen soll. Das Verteidigungsministerium stellt für das Projekt 75 Millionen US-Dollar über die nächsten fünf Jahre zur Verfügung.

Partner wie Apple, Boeing, Qualcomm und Lockheed Martin sowie akademische Einrichtungen wie die Stanford University und das MIT investieren zusammen rund 91 Millionen US-Dollar. Zusammen mit weiteren Quellen kommt so laut dem Pentagon ein Budget von rund 171 Millionen US-Dollar zusammen. Für die Koordinierung des Projekts ist das Air Force Research Laboratory (AFRL) zuständig.

Mit Flexible Hybrid Electronics sind etwa faltbare Leiterplatten, hochverdichtete und besonders unempfindliche Chips sowie ähnliche Technologien gemeint. Der Allianz geht es vor allem darum, neue Methoden zu deren Herstellung(öffnet im neuen Fenster) zu erforschen. Damit könnten laut Pentagon neue zivile Wearables und Geräte zur Überwachung der Gesundheit entstehen, aber auch von Soldaten nutzbare Militärtechnologien.


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