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PC

Dying Light (Bild: Techland) (Techland)

Dying Light: Performance-Patch reduziert Sichtweite

Mehr Bilder pro Sekunde durch schlechtere Distanzdarstellung: Techlands Update für Dying Light verringert die Sichtweite und entlastet den Prozessor. Auf dem PC sieht das Zombie-Spiel weiterhin besser aus als auf den Konsolen, wo die Playstation 4 Vorteile hat.
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Dying Light (Bild: Techland) (Techland)

Techland: Dying Light in Deutschland

Ordentliches Spiel, nicht so ordentliche Informationen über die deutsche Version: Erst nach und nach stellt sich heraus, dass Dying Light von Techland (Dead Island) wegen seiner gewalthaltigen Inhalte hierzulande nicht offiziell erscheint. Wer es trotzdem haben will, muss zu Tricks greifen.
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In einem Pod sitzen drei Mal 15 Festplatten nebeneinander. (Bild: Backblaze) (Backblaze)

Backblaze: 4-TByte-Festplatten sind am zuverlässigsten

Für seinen recht speziellen Anwendungsfall hat das Backup-Unternehmen Backblaze neue Daten zur Zuverlässigkeit von Festplatten vorgelegt. Dabei kommen keine Enterprise-Laufwerke zum Einsatz, sondern herkömmliche Consumer-Festplatten. Einige fallen besonders schnell aus.
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Intels Schädel, hier auf einem DP55KG, sollte als Warnung eigentlich auf jedem Mainboard prangen. (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

IMHO: Sichert Firmware endlich nachprüfbar ab!

Trauen Sie noch ihrer Hardware? Weil Sie brav Updates installieren, nur Originalsoftware sowie Virenscanner verwenden und auch sonst vorsichtig sind? Das hilft alles nicht mehr, denn in Firmware vergrabene Malware ist nach neuen NSA-Dokumenten kein Gerücht mehr. Die Hardwarehersteller haben das jahrzehntelang verschlafen.
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Die Mouse Box (Bild: Mouse Box) (Mouse Box)

Mouse Box: Ein Mini-PC in der Maus

Man nehme Smartphone-Technik und packe sie in eine Maus, fertig ist die Mouse Box: Der Mini-PC wird mittels Micro-HDMI an einen Bildschirm angeschlossen und per Pad drahtlos aufgeladen.
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Hatred (Bild: Destructive Creations) (Destructive Creations)

Hatred: Gewaltspiel mit Erwachsenenproblem

Eine Veröffentlichung auf Konsole ist ausgeschlossen und auch auf Steam dürfte es schwierig werden: Das Actionspiel Hatred hat von der US-Altersfreigabestelle die bislang erst zweimal ausschließlich wegen Gewalt vergebene Einstufung "Adults Only" erhalten.
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Das verkabelte Touchboard (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) (Fabian Hamacher/Golem.de)

Touchboard: Die berührungsempfindliche Märchentante

Mit dem Touchboard und der elektrisch leitfähigen Farbe von Bare Conductive lassen sich die unterschiedlichsten Projekte umsetzen. Golem.de hat mit Pinsel, Plexiglas und Lötkolben ein sprechendes, berührungsempfindliches Tableau gebaut, das eine interaktive Geschichte erzählt.
/ 3 Kommentare / Von Alexander Merz
"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de (Bild: Golem.de) (Golem.de)

In eigener Sache: Golem pur - eine erste Bilanz

Seit August bietet Golem.de seinen Lesern ein Abomodell an. Statt Texte hinter Paywalls zu räumen und künstliche Schranken aufzubauen, lautet das Angebot von Golem pur simpel: Ab 2,50 Euro im Monat gibt es Werbe- und Tracking-Freiheit. Wie das ankommt, verrät unsere erste Bilanz.
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Oneplus-Mitgründer Carl Pei auf einem Gruppenbild des Oneplus-Teams (Bild: Oneplus) (Oneplus)

Oneplus: "Unsere Verkaufserwartungen waren falsch"

CES 2015 Am Rande der CES hat sich Oneplus-Mitgründer Carl Pei mit Golem.de über das erste Jahr seines Unternehmens, künftige Geräte und das Verkaufsverbot des One in Indien unterhalten. Dabei machte er deutlich, dass Oneplus' Hauptmärkte künftig nicht mehr in Asien liegen - und dass Oneplus auch mit Software Geld verdienen will.
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Das Logo von Steam (Bild: Valve) (Valve)

Steam: Beta-Client zählt die Bildrate

Ganz oben auf der Wunschliste für Steam dürfte ein Zähler für die Frames per Second bei vielen Spielen schon lange stehen. In der jüngsten Betaversion seiner Software hat Valve die Funktion endlich eingebaut.
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Rundumblick mit heutigen Autos - laut Nvidia bald nur mit Kameras (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

Tegra X1: 8-Kern-Tegra mit Maxwell-GPU lehrt Autos das Sehen

CES 2015 Weder für Smartphones noch für Tablets: Nvidias neuer Tegra X1 ist vorerst nur für Autos vorgesehen. Dort soll er nicht nur Infotainment bieten, sondern mit bis zu drei Chips Einparken und später autonomes Fahren ermöglichen. Dazu gibt es Entwicklungsplattformen aus Hard- und Software, die unter anderem Audi einsetzt.
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