Abo
  • Services:
Anzeige
Dying Light
Dying Light (Bild: Techland)

Dying Light: Gestiegene Systemanforderungen und nicht in Deutschland

Dying Light
Dying Light (Bild: Techland)

Höhere Systemanforderungen als bisher: Die PC-Version von Dying Light setzt flotte Hardware voraus. Deutsche Spieler müssen den Zombie-Titel importieren, einen Geo-Lock gibt es bisher nicht.

Techland hat zum zweiten Mal die Systemanforderungen für Dying Light veröffentlicht. Diese liegen deutlich höher als noch vor einigen Monaten, da das Studio die Entwicklung für die Last-Gen-Konsolen gestoppt hat und Dying Light nur noch für den PC, die Playstation 4 und die Xbox One erscheint.

Anzeige

Ob deutsche Spieler den Zombie-Parkour-Titel hierzulande kaufen können, ist bisher nicht offiziell bestätigt oder dementiert. Im deutschen Steam-Shop wurde das Spiel aus der Liste genommen, laut dem Versandhändler Games Only hat die USK Dying Light keine Freigabe erteilt - die Indizierung droht.

Die Steam-Datenbank führt allerdings bisher keinen Vermerk, der auf einen Geo-Lock hinweist (weder "AllowPurchaseFromRestrictedCountries" noch "PurchaseRestrictedCountries"). Importierte oder aus dem Ausland geschenkte ("gegiftete") Versionen dürften daher laufen.

Im US-amerikanischen Steam-Shop ist Dying Light weiterhin gelistet, dort hat Techland erneut die Systemanforderungen veröffentlicht. Im September 2014 begnügte sich das Spiel noch mit einem Core 2 Duo oder Athlon 64 X2 mit 3 GHz, 4 GByte Arbeitsspeicher und einer nicht näher benannten DirectX-10-Grafikkarte.

Die neuen Systemanforderungen sind mit einem Core i5-2500 oder FX-8320 und einer DirectX-11-Grafikkarte wie der Geforce GTX 560 oder Radeon HD 6870 deutlich höher, für heutige Verhältnisse aber nur untere Mittelklasse. Als empfohlene Hardware nennt Techland einen Core i5-4670K oder einen FX-8350, 8 GByte Arbeitsspeicher und eine Geforce GTX 780 oder Radeon R9 290 - Technik der Oberklasse.

Ein 64-Bit-Windows ab Vista und 40 GByte Festplatten- oder SSD-Speicherplatz sind ohnehin Pflicht.


eye home zur Startseite
hampelmann 08. Dez 2014

Garantiert werde ich niemals ein Spiel bei Gamestop kaufen. Es gibt genug gute...

Keksmonster226 07. Dez 2014

Also ich kann mir Dying Light sowohl für PC als auch für Konsole bei dem Händler in der...

Emulex 07. Dez 2014

Stimmt - mein Fehler :-) Um zu präzisieren in welche Richtung es gehen sollte: Dead...

Keksmonster226 06. Dez 2014

Was ich einfach bemängel ist das die Anforderungen EXTREM angezogen haben aber in keiner...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. oput GmbH, Ulm
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. D. Kremer Consulting, Paderborn
  4. AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 9,99€
  2. 8,49€
  3. 19,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  2. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  3. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  4. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen

  5. Telekom-Chef

    "Sorry! Da ist mir der Gaul durchgegangen"

  6. WD20SPZX

    Auch Western Digital bringt flache 2-TByte-HDD

  7. Metal Gear Survive im Test

    Himmelfahrtskommando ohne Solid Snake

  8. Cloud IoT Core

    Googles Cloud verwaltet weltweit IoT-Anlagen

  9. Schweden

    Netzbetreiber bietet 10 GBit/s für 45 Euro

  10. Reverse Engineering

    Das Xiaomi-Ökosystem vom Hersteller befreien



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Homepod im Test: Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
Homepod im Test
Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
  1. Rückstände Homepod macht weiße Ringe auf Holzmöbeln
  2. Smarter Lautsprecher Homepod schwer reparierbar
  3. Smarter Lautsprecher Homepod-Reparaturen kosten fast so viel wie ein neues Gerät

Indiegames-Rundschau: Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
Indiegames-Rundschau
Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  1. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  2. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres

HP Omen X VR im Test: VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
HP Omen X VR im Test
VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
  1. 3D Rudder Blackhawk Mehr Frags mit Fußschlaufen
  2. Kreativ-Apps für VR-Headsets Austoben im VR-Atelier
  3. Apps und Games für VR-Headsets Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc

  1. Re: Und Uplink?

    wire-less | 06:57

  2. Re: Woher der Kultstatus?

    blaub4r | 06:25

  3. Re: Political correctness jetzt auch im Wettbewerb?

    TrudleR | 06:18

  4. Re: Autos brauchen keinen extra Ton

    murdock85 | 06:17

  5. Ätzend

    murdock85 | 06:15


  1. 17:17

  2. 16:50

  3. 16:05

  4. 15:45

  5. 15:24

  6. 14:47

  7. 14:10

  8. 13:49


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel