Abo
  • Services:

Techland: Last-Gen-Konsolen zu schwach für Dying Light

Techland hat nach Tests festgestellt, dass die Playstation 3 und die Xbox 360 nicht genügend Leistung für Dying Light bieten. Der Zombie-Parkour-Titel erscheint nur für Windows und aktuelle Konsolen.

Artikel veröffentlicht am ,
Dying Light
Dying Light (Bild: Techland)

Ursprünglich hatte Techland Dying Light für die Last- und Current-Gen-Konsolen sowie Windows-PC angekündigt, die Wii U war von vornherein ausgeschlossen. Via Facebook hat das polnische Studio nun angekündigt, dass die Playstation 3 und die Xbox 360 nicht leistungsfähig genug seien, um den Zombie-Parkour-Titel zu berechnen und die Entwicklung gestoppt.

Stellenmarkt
  1. diva-e Digital Value Excellence GmbH, Jena, Leipzig
  2. BG-Phoenics GmbH, München

Dying Light basiert auf der Chrome-Engine 6 und nutzt DirectX 11, zudem hat der polnische Entwickler eine Vielzahl moderner Render-Techniken implementiert. Techland betont, insbesondere das Physically Based Shading - bekannt aus Ryse - würde in Kombination mit den bis zu 200.000 Objekten pro Szene selbst die aktuellen Konsolen an ihre Leistungsgrenzen treiben.

Beides sei aber notwendig, um die grundlegende Mechanik - Parkour und Kämpfe aus der Egoperspektive - glaubhaft in einer sehr weitläufigen Spielwelt umsetzen zu können. Techland hatte im Mai 2014 das Veröffentlichungsdatum des Zombie-Spiels von irgendwann 2014 auf Februar und später Januar 2015 konkretisiert. Die auf der Gamescom 2014 gezeigte PC-Version von Dying Light gefiel uns zwar grafisch, das ebenfalls auf der Chrome-Engine 6 basierende Hellraid ist aber hübscher.

Inwiefern die bisherige Entwicklung von Dying Light für aktuelle Systeme unter den Limitierungen der alten Konsolen leidet, bleibt abzuwarten. Theoretisch hätte Techland die Option, etwaige Altlasten der Last-Gen-Konsolen aus dem Code zu entfernen. Da das Spiel jedoch bisher mit Rücksicht auf die Playstation 3 und die Xbox 360 entwickelt wurde, dürfte weiterhin eine gewisse Limitierung gegeben sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. 20,99€
  3. 5€

Anonymer Nutzer 31. Okt 2014

Ja und? Es ist möglich! Die Konsolen sind AUCH nur noch PC's mit eingeschränktem OS...

tingelchen 30. Okt 2014

Bei 400¤ bis 500¤ joa. Wird dann hinten raus eng. Sobald man aber etwas mehr investiert...

wan 30. Okt 2014

Dying Light wurde mittlerweile u.A. bei Amazon und Steam (deutscher Store) entfernt. Wir...

squido 30. Okt 2014

Außer es wird ein Regionlock eingebaut.

thecrew 30. Okt 2014

Und schon läuft das Ding auch noch auf Hardware von 1998. Dann zwar nur in 640x480 und 2...


Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /