Photofast hat mit dem iType-C Flash Drive einen USB-Stick mit vier Schnittstellen vorgestellt. Für Apple-Nutzer ist das Gerät interessant, da es Lightning und USB-Typ-C sowie USB-A unterstützt.
Wenn sich ein Display direkt vor dem Auge befindet und dann auch noch Linsensysteme ins Spiel kommen, kann der Nutzer leicht einzelne Pixel sehen. Der Zulieferer Japan Display hat neue Technologien speziell für VR vorgestellt.
Die ersten Bildschirme mit 240 Hz sollen in den kommenden Monaten erscheinen: AOC bringt den Agon AG251FZ, Asus den ROG Swift PG258Q und Benq den Zowie XL2540. Allen gemein ist offenbar das gleiche 24,5-Zoll-TN-Panel.
Sicherheitslücken bei Routern dürfen nicht zu Lasten von Nutzern gehen. Wer sein voreingestelltes individuelles WPA2-Passwort nicht ändert, verletzt laut BGH nicht seine Sorgfaltspflicht.
In Texas steht der erste Supercomputer, der tagsüber vom Parkplatz aus mit Strom versorgt wird. Über den Autos sind Panels angebracht, um Solarenergie zu erzeugen. Nachts muss HPEs Hikari allerdings an die Steckdose.
LG hat einen akkubetriebenen Kurzdistanzprojektor vorgestellt, der einen 2,5 Stunden langen Betrieb ermöglicht. Das Gerät arbeitet mit LEDs und kann bei armlangem Abstand ein Bild mit zwei Metern Diagonale erzeugen.
Wacoms neue Zeichendisplays kommen mit einem USB-Typ-C-Anschluss und sind für Macs und Windows-PCs. Eines davon bietet auf einem 16-Zoll-Display eine hohe Auflösung. Zum Einsatz kommt ein Stift mit 8.192 Druckstufen.
Das sogenannte Heterogeneous Memory Management (HMM) ist wichtig zum Auslagern von Programmen auf GPUs. Der Linux-Kernel unterstützt HMM noch nicht offiziell. Nvidia hilft aber dem Red-Hat-Entwickler bei der Umsetzung - wohl für die aktuellen Supercomputer mit Nvidia-Karten.
Time Capsule und Airport? Laut einem Bericht von Bloomberg wird es von diesen Geräten keine Updates geben. Das würde allerdings wundern, weil damit ein zentraler Bestandteil der Backup-Infrastruktur verschwinden würde. Andererseits überraschte Apple auch schon mit der Aufgabe der Displays.
Ohne weitere Ankündigung wird der Raspberry Pi 2 mittlerweile mit dem gleichen Prozessor wie der Raspberry Pi 3 ausgeliefert. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Raspberry Pi ein heimliches Hardware-Upgrade erhalten hat.
Wer Anfang 2017 ein neues Mainboard für die Kaby-Lake-Generation kaufen will, kann sich auch bei bisherigen Platinen umschauen. Außer mehr PCIe-Lanes gibt es einzig Unterstützung für 3D-Xpoint-Speicher.
Bisher gibt es Desktop-CPUs mit sechs Kernen einzig als teure Server-Ableger ohne integrierte GPU. Ab 2018 soll sich das ändern, denn Intel plant Coffee Lake auch für Mittelklasse-Systeme.
Die US-Mobilfunkprovider müssen in wenigen Jahren die Ortung von Notrufen in Gebäuden garantieren. Das US-Startup Nextnav will mit Funksignalen und Luftdrucksensoren dieses Ziel erreichen. Doch die Technik lässt sich noch für ganz andere Zwecke nutzen.
Ohrhörer sollen einem Patent von Apple zufolge nicht nur Musik abspielen, sondern mit Sensoren auch Körpertemperatur und Puls des Trägers sowie dessen körperliche Aktivitäten messen. Auch eine einfache Gestenerkennung soll möglich sein.
Auf der SC16-Messe haben AMD und Intel mehrere Ankündigungen für High Performance Computing gemacht: Die ROCm-Plattform (Radeon Open Compute) unterstützt nun Polaris-Grafikkarten, und Intel aktualisiert die Broadwell-EP-Chips.
Devolo wird in Kürze seine WiFi-Bridge vorstellen. Wir haben uns mit dem Pressesprecher über die Details des Geräts unterhalten, und mehr über Preise und den Chip erfahren. Das Gigagate soll besser sein als Powerline und WLAN-Repeater.
Ende November 2016 bringt Samsung die 960 Evo in den Handel. Die SSDs mit PCIe-Anschluss und NVMe-Protokoll sind angesichts ihrer Leistung günstig, die Pro-Modelle kosten ein Drittel mehr.
Der OpenWRT-Router Turris Omnia soll nicht nur mehr Sicherheit bieten als andere Router, sondern auch durch seine Hardware und seine Erweiterbarkeit punkten. Wir haben getestet, ob das Gerät den hohen Kaufpreis rechtfertigt.
Wer hat, der kann: Seagate nutzt seinen Technologievorsprung im 2,5-Zoll-Segment und bietet die interne Barracuda-HDD als Backup Plus Portable auch als externe USB-Festplatte mit 5 TByte Speicherplatz an.
Bei den schnellsten Supercomputern der Welt tut sich etwas: Gleich vier Rechner setzen auf Intels Xeon-Phi-Prozessoren mit Knights Landing und zwei mit Nvidias Tesla P100 ausgestattete Systeme weisen eine enorm hohe Leistung pro Watt auf.
Für Notebooks mit Coffee Lake, Intels übernächster CPU-Generation, werden USB 3.1 Gen2 und WLAN in die Chipsätze integriert. Da für beide Funktionen bisher zusätzliche Controller notwendig sind, könnte Intel durch diesen Schritt einige Partner verärgern.
Vor wenigen Stunden hat Spotify offiziell auf die Probleme mit hohen Schreiblasten des Programms reagiert, wenn auch nur halbgar. Angeblich wurden sämtliche Probleme vollständig gelöst. Einige Nutzer berichten aber nur von einer Minderung.
Fast alle Buchsen und Stecker im Netzwerkbereich wurden bereits verkleinert und modernisiert. Nur an die RJ45-Buchse wagt sich keiner, außer mit seltsamen Aufklappkonstruktionen. Hirose und Harting wollen das zumindest in der Industrie ändern.
Die Spotify-App belastet SSDs potenziell so stark, dass man von der Nutzung abraten muss. Manche Nutzer berichten von Schreiblasten im Bereich von mehreren Hundert GByte pro Tag. Ein inoffizieller Workaround beseitigt das Problem. Irritierend ist, dass Spotify von den Problemen weiß.
Die zweite Generation von Facebooks frei verfügbaren Stapelchassis für seine Netzwerk-Hardware heißt Backpack. Darin stapelt Facebook mehrere seiner 100GbE-Switches mit je 32 Ports, die bei relativ geringen Temperaturen laufen sollen.
Deutlich sparsamer als ihre Gamer-Pendants bei gleicher Leistung: AMDs Radeon Pro WX sollen ab Mitte November 2016 verfügbar sein, alle drei Modelle basieren auf der Polaris-Architektur.
"Hallo, ich bin gleich ... " - Störungen beim Telefonieren im Zug sind Alltag. Bahnchef Rüdiger Grube verspricht Abhilfe bis 2018. Außerdem bekräftigt er die durchgehende WLAN-Versorgung in der zweiten Klasse.
Apple hat sowohl bei den Adaptern für die Schnittstelle USB-Typ-C als auch bei den Thunderbolt-3-Displays massive Preissenkungen angekündigt. Die LG-Displays werden um 25 Prozent günstiger und auch beim Zubehör lässt sich viel Geld sparen, allerdings nur zeitweilig.
Ausgerechnet mit älterer Thunderbolt-3-Hardware hat das neue Macbook Pro mit Touch Bar Kompatibilitätsprobleme. Als Konsequenz werden Mac-Produkte von Plugable teils nur für Windows vermarktet. Aber auch USB Typ C ohne Thunderbolt hat beim Mac noch nicht die Reife und Displaylink klappt auch nicht.
Arovia hat mit dem Spontaneous Pop-up Display (Spud) einen Bildschirm mit 24 Zoll Diagonale vorgestellt, der zum Transport zusammengefaltet wird und nur ein Kilogramm wiegt. Möglich wird das durch einen Picoprojektor und eine Rückprojektion. Finanziert wird das Gerät über Kickstarter.
Der südkoreanische Konzern LG wagt sich mit OLED-Technik auf den Digital-Signage-Markt. Das Unternehmen hat also genug Vertrauen, dass die OLED-Displays im Dauerbetrieb durchhalten. Aber ohne Einschränkungen geht es offenbar nicht, wie eine Angabe zur Haltbarkeit zeigt.
Erfolg für AMD: Lenovo bringt seine Minirechner-Serie Thinkcentre Tiny auch mit AMD-Prozessoren auf den Markt. Zur Auswahl stehen Dual- und Quadcore-Systeme und wie gehabt eine gute Aufrüstbarkeit und Einsatzflexibilität trotz kleinem Gehäuse.
Nvidia hat mit seinem neuen Pixelbeschleuniger alles richtig gemacht. Mehr als genügend Geschwindigkeit für 1080p-Gaming, eine Leistungsaufnahme von nur 60 Watt und Funktionen für Let's Player. Einzig der Preis könnte etwas niedriger ausfallen.
Eizos EV2780 kann nicht nur per Displayport und HDMI Signale entgegennehmen, sondern auch mit USB Typ C. Interessant ist die Kompatibilitätsliste. Manch ein Smartphone stürzt ab, wenn der Monitor angeklemmt wird. Die Schuld liegt aber eher beim Smartphone-Hersteller.
Apple hat es nicht geschafft, die Airpods wie angekündigt Ende Oktober auf den Markt zu bringen. Nun kommen Gerüchte auf, dass die kabellosen Kopfhörer erst im Januar auf den Markt kommen. Andere Quellen sprechen von einem Verkaufsstart noch in diesem Jahr.
Nach dem Launch-Partner Lufthansa hat auch die taiwanische Eva Air angefangen, Rimowas elektronischen Ersatz für das Luggage Tag zu unterstützen. Schon beim Einchecken wird das Gepäckstück dank eines E-Paper-Displays korrekt klassifiziert.
Update Broadcom ist dabei, Brocade Communications zu übernehmen. Der Netzwerkausrüster hatte gerade erst Ruckus Wireless, einen Hersteller von WLAN-Access-Points, gekauft.
Wer ein paar Euro übrig hat und höchstmögliche Geschwindigkeit benötigt, für den ist das Lacie Bolt³ interessant. Die externe SSD besteht aus zwei Flash-Drives im Raid0, was für fast drei GByte die Sekunde sorgt. Neu ist obendrein das 12big mit bis zu 120 TByte.
Trotz Startpreisen von 1.600 und 2.700 Euro bietet Apple die beiden Macbook Pro nicht mit 32 GByte Arbeitsspeicher an. Argumentiert wird mit der Effizienz - doch das ist nur die halbe Wahrheit.
Das Ultrafine 5K von LG ist Apples 5K-Display mit Thunderbolt-3-Anschluss - könnte man meinen. Es lässt sich direkt an den neuen Macbook Pro betreiben und wird von Apple verkauft.
Apple verbaut erneut eine Grafikeinheit von AMD, die es bisher sonst nirgends gibt: Die Radeon Pro 460 nutzt alle 1.024 Shader-Einheiten und kostet bis zu 240 Euro Aufpreis im Macbook Pro.
Auf der Ifa vorgestellt, mittlerweile verfügbar: Die Samsung-Monitore der CFG70-Reihe nutzen Quantum Dots, was sie von anderen Curved-Displays mit 144 Hz und Freesync-Unterstützung unterscheidet.
Microsoft bietet das Surface Dial schon in wenigen Wochen in den USA für rund 100 US-Dollar als Zubehör an. Damit ist klar, dass das Eingabegerät auch ohne Surface Studio funktioniert. Auch zahlreiche kompatible Anwendungen werden genannt. Es gibt aber einige Einschränkungen.
Dank eines Firmware-Updates für die aktuellen Yoga-Laptops von Lenovo können Nutzer darauf auch Linux installieren. Das ist zwar nur ein Workaround, aber auch an den bisher fehlenden Treibern von Intel wird inzwischen gearbeitet.
Die Übernahme von NXP kostet Qualcomm erheblich mehr als berichtet. Zuvor wurden 30 Milliarden US-Dollar als Preis für die ehemalige Philips-Halbleitersparte erwartet.
Ein eigenes Event in Berlin: Hisilicon hat den Kirin 960 angekündigt. Der Chip ist bei den CPU-Kernen, der Grafikeinheit und dem Interconnect moderner als die Konkurrenz. Selbst die Die-Size und den Transistor-Count ließ sich die Huawei-Tochter entlocken.
Apples schnurlose Kopfhörer Airpods werden nicht wie ursprünglich erwartet im Oktober auf den Markt kommen. Die Veröffentlichung ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Interesse an den Geräten soll einer Umfrage zufolge aber hoch sein.