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Gigagate: Devolo nennt Details seiner WiFi-Bridge

Devolo wird in Kürze seine WiFi-Bridge vorstellen. Wir haben uns mit dem Pressesprecher über die Details des Geräts unterhalten, und mehr über Preise und den Chip erfahren. Das Gigagate soll besser sein als Powerline und WLAN-Repeater.

Artikel veröffentlicht am ,
Produktvorführung bei Golem.de
Produktvorführung bei Golem.de (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Der Hersteller Devolo hat eine WiFi-Bridge entwickelt, die schnelles Internet besser als ein Repeater in das obere Stockwerk eines Hauses oder in die Zimmer einer Wohnung bringen soll. Unternehmenssprecher Marcel Schüll sagte Golem.de, dass das Gigagate auf einem Chip des Herstellers Quantenna Communications mit Sitz im kalifornischen Sunnyvale beruht. Das Gigagate wurde auf der IFA angekündigt.

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Die Base des Gigagate Starter Pakets wird per Ethernetkabel mit dem Router verbunden. Der Gigagate-Satellite wird anschließend im Haus oder in der Wohnung platziert. Dann bauen die beiden Gigagate-Komponenten mit selbstausrichtenden Antennen automatisch vier simultane WLAN-Verbindungen im 5 GHz-Bereich auf. Die Übertragungsrate des Devolo Gigagate beträgt bis zu 2 GBit/s. Der Durchsatz ist mit 1 GBit/s angegeben.

Erscheinen wird die WiFi-Bridge in der ersten Kalenderwoche des kommenden Jahres und einige Zeit später im Handel sein. Der Gigagate-Satellite wird 139 Euro kosten, die Bridge trägt einen Preis von 230 Euro.

Netscout AirCheck G2 für Problemsuche im Netz

"Das Gigagate ist stärker in der Leistung als ein Repeater oder eine Powerline-Ausstattung", erklärte Schüll. Das Unternehmen ist bekannt für PowerLAN-Heimvernetzungen über die Stromleitung. Fünf Ports sind am Gigagate vorhanden. So soll ein deutlich schnellerer Zugriff zum Beispiel auf ein NAS oder Streaminggeräte möglich werden.

Professionelle Ausrüstung für die Vermessung des WLAN bietet Netscout mit seinem AirCheck an. Der Netscout AirCheck G2 unterstützt 802.11a/b/g/n/ac. Der Autotest bietet ein Pass/Fail-Ergebnis der Wi-Fi-Umgebung und findet Probleme. Zu den ausgegebenen Test-Ergebnissen gehören Netzwerkverfügbarkeit, Anbindung, Nutzung, Sicherheitseinstellungen, Rogue-Suche und Störungserkennung. Nicht autorisierte Access Points können gefunden werden. Das Gerät richtet sich an professionelle Anwender und kostet rund 2.150 Euro.



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tim.koehler 16. Nov 2016

Das mit der Bridge ist ja ganz interessant, aber das Netscout Teil, was ja gar nichts mit...

Hypfer 16. Nov 2016

Tja dann wohl nicht.


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