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Der Bündelrouter soll am Fenster kleben
Der Bündelrouter soll am Fenster kleben (Bild: Swisscom)

DSL + LTE Bonding: Swisscom bringt den Internet-Booster für Bündelung

Der Bündelrouter soll am Fenster kleben
Der Bündelrouter soll am Fenster kleben (Bild: Swisscom)

Swisscom hat selbst einen Bündelrouter Internet-Booster und eine Internet-Box 2 für G.fast entwickelt. Damit werden höhere Datenraten möglich.

Kunden mit einem langsamen Internetanschluss können künftig den sogenannten Internet-Booster (DSL + LTE Bonding) von Swisscom nutzen. Das gab das Unternehmen am 15. November 2016 bekannt. Der Booster verbindet den Internetanschluss im Festnetz mit dem Mobilfunknetz und soll so eine kumulierte Geschwindigkeiten von bis zu 40 MBit/s ermöglichen.

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Der Internet-Booster ist ab Anfang 2017 kostenlos für Kunden der Tarife Vivo S oder Vivo M erhältlich, jedoch nur schrittweise in dafür freigegebenen Gebieten.

Die Internet-Box 2 bringt WLAN nach dem Standard ac Wave2, der einzig auf dem 5-GHz-Band arbeitet, mit sieben integrierten Antennen.

G.fast in Endgeräten

Zudem ist die neue Internet-Box G.fast-fähig. Die Swisscom bietet mit G.fast für ihre Kunden Datenraten von 500 MBit/s an. Nach einer über vierjährigen Projektphase werde der Übertragungsstandard nun im regulären Fibre-To-The-Street (FTTS) -Ausbau schweizweit eingesetzt. Die Technologie erlaube es Swisscom, Datenraten von bis zu 500 MBit/s "rasch und kostengünstig auszubauen". Mit G.fast werden bis zu 150 MBit/s bei 250 Metern erreicht, bis zu 500 MBit/s bei 100 Metern und bis zu 1 GBit/s unter 100 Metern. In einem Swisscom-Test mit Kunden in der Gemeinde Biberen in einem "realen Umfeld" seien "zwischen 285 und 402 MBit/s im Downstream und zwischen 85 und 109 MBits/s im Upstream gemessen" worden, erklärte ein Sprecher Golem.de im Jahr 2015.

Nur Neukunden von Vivo S, M, L, XL sowie eines Internet 50 oder Internet 250 Angebots erhalten die Box kostenlos. "Beide Geräte - der Internet-Booster und die Internet-Box 2 - wurden von Swisscom in Eigenregie entwickelt und in den vergangenen Monaten von rund 2000 Leuten getestet", erklärt Produkteleiter Dirk Wierzbitzki. Hersteller ist Askey aus Taiwan.


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Anonymer Nutzer 15. Nov 2016

aaa... schade :( Der FTTS ausbau war vor 2016 d.h. die Hardware ist nicht G.Fast fähig...



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