Vor dem Hintergrund eines schweren Falls des Diebstahls von Bank- und Bezahldaten in den USA will der deutsche Bundesdatenschützer eine Meldepflicht für Unternehmen bei Datenpannen und -missbrauch durchsetzen. In den USA gebe es bereits eine Pflicht für Firmen, Spionageangriffe in Netzwerke und den Verlust von Kundendaten öffentlich zu machen.
Red Hat hat sein Enterprise Linux in der Version 4.7 veröffentlicht. Darin wurden nochmals neue Funktionen integriert. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 4.x begibt sich nun in die zweite Phase des Support-Zeitraums.
Über gleich drei verschiedene Blogeinträge hat Microsoft Neues zur geplanten Beta 2 des Internet Explorer 8 enthüllt. So soll die nächste Vorabversion des Browsers verbesserte Sicherheitsfunktionen erhalten. Damit sollen Anwender besser vor Angriffen aus dem Internet geschützt werden. Erstmals wird es auch einen Malware-Filter für den Internet Explorer geben.

Die Entwicklung von Mozillas Onlinedienst Weave macht Fortschritte und wurde in einer neuen Entwicklerversion veröffentlicht. Die Onlinedienste sollen künftig den Browser Firefox ergänzen, wobei Lesezeichen, besuchte Webseiten oder Browsereinstellungen auf einem Server gespeichert werden, so dass sie leicht auf andere Rechner übertragen werden können.

Ein Team britischer Informatiker hat ein System entwickelt, das einen PDA mit einem Bild statt mit einem Passwort schützt. Um Zugang zu dem Gerät zu bekommen, muss der Nutzer ein zuvor hinterlegtes Muster möglichst genau nachzeichnen. Da sich Menschen auch komplexe Bilder besser merken können als Wörter, soll das System einfach zu nutzen sein und gleichzeitig mehr Sicherheit bieten.

Das von Novell gesponserte OpenSuse-Projekt hat die Version 11.0 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Die Entwickler haben sich dabei vor allem Problemen der letzten Versionen angenommen. Wie üblich wurde auch die enthaltene Software auf den aktuellen Stand gebracht.

Wie lautete die PIN für die EC-Karte? Wie das Passwort für das elektronische Postfach? Vor diesen Problemen haben viele Nutzer von Diensten mit Passwortschutz schon gestanden. Forscher des Darmstädter Fraunhofer-Instituts für Sichere Informations-Technologie (SIT)haben eine Software entwickelt, die Passwörter verwaltet. Damit die Nutzer ihre PIN am Geldautomaten parat haben, läuft das Programm auf mobilen Endgeräten.
Ein Gericht in Los Angeles hat dem Social Network MySpace die Rekordsumme von über 235 Millionen US-Dollar an Schadensersatz für Spam und Phishing zugesprochen. Die beiden Verurteilten sind bereits als notorische Spammer bekannt.

Mit der fast schon üblichen Verzögerung hat Red Hats Community-Projekt Fedora 9 veröffentlicht. Das enthält neben der neuen Gnome-Version auch KDE 4.0 als Alternative und lässt sich auf das Ext4-Dateisystem installieren. Darüber hinaus bringt Fedora sehr aktuelle Komponenten mit.
Zwei britische Forscher haben ein Konzept entwickelt, um Passwörter und PINs zu verwalten: Ein elektronisches Haustier identifiziert seinen Besitzer anhand biometrischer Merkmale und authentifiziert ihn bei Anwendungen und Geräten. Das Tier funktioniert jedoch nur, wenn der Besitzer in der Nähe ist. Wird es von ihm getrennt, verweigert es den Dienst.
Mit MythDora 5.0 gibt es nun eine neue Version des auf Fedora und MythTV basierenden Mediacenters. Unterstützt werden etwa zusätzliche Fernbedienungen, es gibt ein grafisches Menü, um MythTV-Module zu installieren und eine DVD-Backup-Software ist in dem Paket enthalten.
Die Onlinebespitzelung des Auslandsgeheimdienstes BND in Afghanistan war umfangreicher als bislang bekannt, berichtet der Spiegel. Der elektronische Angriff betraf demnach nicht nur das persönliche E-Mail-Konto des afghanischen Handelsministers Amin Farhang, sondern das gesamte Computernetzwerk des Ministeriums für Handel und Industrie.

Nach einigen Verzögerungen wurde die Blog-Software WordPress nun in der Version 2.5 veröffentlicht. Sie wartet mit zahlreichen neuen Funktionen auf, darunter die Möglichkeit, mehrere Dateien auf einen Schlag hochzuladen, Plug-in-Updates mit einem Klick, integrierte Galerien, ein anpassbares Dashboard, verschlüsselte Cookies, eine Medienbibliothek und WYSIWYG, das den eigenen Code nicht verstümmeln soll.
Nachdem Apple bereits mit der neuen Browserversion Safari 3.1 einige Einfallstore geschlossen hat, schließt das nun veröffentlichte zweite große Sicherheitsupdate 2008-002 eine fast schon unüberschaubar hohe Anzahl von Sicherheitslücken in verschiedenen Versionen von MacOS X.
Stecken chinesische Gold-Farmer hinter den jüngsten Angriffen auf Onlinespiele? Seit einigen Tagen finden laut McAfee massive, automatisch ablaufende Hackversuche statt. Angeblich versuchen die Hacker, an Passwörter für Onlinespiele zu gelangen.
Red Hat hat das nächste Update für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5 als Beta-Version freigegeben. RHEL 5.2 bietet unter anderem Verbesserungen bei den integrierten Virtualisierungstechniken, aber auch für den Notebook- und Desktop-Einsatz der Linux-Distribution. Die Beta-Phase soll noch bis Anfang Mai 2008 andauern.
Wesley McGrew hat ein Tool entwickelt, das die Idee der Cold-Boot-Attacke nutzt, um Passwörter im Arbeitsspeicher zu erspähen. Die Cold-Boot-Attacke macht sich zunutze, dass der Inhalt vom Arbeitsspeicher nicht sofort verschwindet. Wird ein Rechner schnell genug neu gestartet, ist so ein Zugriff auf die Daten möglich. Der McGrew Security RAM Dumper - kurz msramdmp - kann für diesen Zweck von einem USB-Stick gestartet werden und schreibt anschließend den Inhalt des Arbeitsspeichers auf den Stick.
Sony hat neue 5.1-Heim-Kino-Anlagen vorgestellt, die mittels der proprietären S-AIR-Technik schnurlos den Ton in mehrere Räume übertragen können. Offenbar ist den Kunden eine WLAN-Technik zu aufwendig einzurichten, zumindest hat Sony besonders hervorgehoben, dass bei S-AIR keine WEP-Schlüssel, Passwörter und IP-Adressen zu konfigurieren sind. Die neue Lösung soll ohne Kabel bis zu 50 Meter überbrücken.
Obwohl die freie Desktop-Umgebung KDE 4.0 mittlerweile erschienen ist, haben die Entwickler nun noch ein Update für die 3.5.x-Serie veröffentlicht. KDE 3.5.9 bringt wie üblich Fehlerkorrekturen, enthält aber auch verbesserte PIM-Programme. Sollte der Release-Plan nicht noch erweitert werden, ist KDE 3.5.9 die letzte Ausgabe der Reihe.
Die Zeiten, in denen Räuber mit der Aufforderung "Hände hoch, das ist ein Überfall" ihre Opfer um deren Bargeld erleichterten, sind lange vorbei. Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Geld oder Leben" im Nürnberger Museum für Kommunikation warnte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) vor Betrügern im Internet.
Das freie Content-Management-System Drupal 6.0 ist fertig. Zu den Änderungen zählen ein neuer Installer, verbesserte Sprachunterstützung und die Unterstützung für OpenID.
Sicherheitslücken lauern überall. Nicht nur versteckte Hintertüren, Viren oder Trojaner gefährden die Sicherheit der Daten auf dem Computer. Auch der Nutzer stellt ein Einfallstor für Spione und Datendiebe dar. Und das nicht etwa, weil er sie ausplaudert, sondern weil sich der Bildschirminhalt in seiner Brille, der Teekanne oder in seinen Augen spiegelt.
Die Zwischenablage gehört zu den Funktionen, die keinem ernsthaften Betriebssystem mit Benutzeroberfläche fehlt. Von den Betriebssystem-Herstellern selbst gibt es kaum Innovationen in diesem Bereich, so dass sich eine Schar von Software-Entwicklern daran gemacht hat, die Funktionen zu verbessern und beispielsweise den Inhalt der Ablage in lokalen Dateien zu sichern, um später noch einmal darauf zugreifen zu können. ControlC bedient sich dieses Ansatzes, speichert die temporären Inhalte jedoch online.
Mit Passwörtern ist es so eine Sache: Jeder weiß eigentlich, dass sie nur dann sicher sind, wenn sie nicht einfach erraten oder mit einem Wörterbuch herausgefunden werden können. Auch Tiernamen, das Geburtsdatum und Ähnliches eignen sich nicht wirklich. Mit komplexen Passwörtern jedoch steigt auch die Gefahr, dass man sie vergisst. PassPub will als Onlinedienst merkbare, aber dennoch sichere Schlüsselwörter generieren.
Eine erste Beta-Version des Unix- und Linux-Desktops Gnome 2.22 bietet eine Vorschau auf die Funktionen, an denen die Entwickler derzeit noch feilen. Zu den auffälligsten Änderungen zählt, dass der Webbrowser Epiphany eine neue Rendering-Engine verwendet. Außerdem ist ein neuer VNC-Client Teil der Desktop-Umgebung.
Red Hat hat den Directory Server 8 freigegeben, der nun den Standard-Update-Prozess über das Red Hat Network nutzen kann. Die neue Version unterstützt zusätzliche Plattformen, Sicherheitsfunktionen und IPv6.
Elgato hat mit EyeTV 3 eine neue Version seiner TV-Software für den Mac vorgestellt. Außer einer optisch leicht überarbeiteten Software sind es vor allem Detailverbesserungen, die den Umgang mit dem Programm verbessern sollen. Zum Beispiel kam eine EPG-Programmierung hinzu, die anhand von Stichwörtern Aufnahmen vornimmt.
In einem Verfahren wegen des Besitzes von Kinderpornografie hat Ende des vergangenen Jahres ein US-Richter entschieden, dass der Angeklagte sich nicht durch Herausgabe des Kennworts zu den verschlüsselten Dateien selbst belasten muss. Davor sei er, so Richter Niedermeier in seinem Urteil, durch den fünften Zusatz zur US-Verfassung geschützt.

Red Hats Community-Projekt hat Fedora 8 (Codename "Werewolf") freigegeben. In der neuen Version sind wieder mehr sichtbare Neuerungen zu finden - etwa der neue Soundserver und ein neues System zur Druckerkonfiguration. Zudem gibt es zusätzliche Spins, also angepasste Fedora-Versionen, einen davon speziell für Spieler. Entwickler bekommen ein Eclipse-Paket mit einigen Erweiterungen vorgesetzt und können ebenfalls einen speziellen Spin nutzen.
Ob Office-Dateien, PGP-verschlüsselte Archive oder Windows-Anmeldungen: Nichts soll vor der "Distributed Password Recovery" (DPR) des russischen Softwareherstellers Elcomsoft sicher sein. Der Passwort-Knacker kann dabei auch die Fließkommaleistung von Nvidia-Grafikkarten für seine Berechnungen heranziehen.
Microsoft zählt mit Turbolinux nun einen weiteren kleinen Linux-Distributor zu der Liste seiner "bevorzugten Linux-Partner". Wie zuvor schon drei andere Distributoren stehen auch bei dieser Partnerschaft die Themen Interoperabilität und geistiges Eigentum auf dem Programm.

Iomega liefert nun seine neuen Netzwerkfestplatten mit 320 und 500 GByte Kapazität auch in Europa aus. Dabei richtet sich der Hersteller vor allem an Heimanwender, die für ein einfaches NAS-System (Network Attached Storage) nicht mehr als für eine normale externe Festplatte ausgeben wollen.

Swarovski und Philips haben ihre diesjährigen Weihnachtsgeschenke vorgestellt: mit Swarovski-Kristallen verziertes Technik-Zubehör. Als Zielgruppe haben sie Frauen ausgemacht, die schnöde Technik gern modisch aufgepeppt haben wollen. Die Accessoires aus der Serie "Active Crystals" umfassen Kopfhörer und USB-Sticks aus Silbermetall und schimmernden Kristallen.
Novell hat die Version 1.0 seines Netware-Clients für Windows Vista veröffentlicht. Das Programm kann Anmeldeskripte ausführen und bietet eine Funktion, um vergessene Passwörter wieder herzustellen.

Wissenschaftler an der Stanford-Universität haben unter dem Namen EyePassword ein System entwickelt, das PIN-Eingaben z.B. am Geldautomaten sicherer machen soll. Nutzer müssen die entsprechenden Zeichen nur anschauen und nicht eintippen, was die PIN vor Blicken Dritter schützen soll.
Fünf der acht von Canonical gestifteten Ubuntu-Community-Server mussten abgeschaltet werden, da sie geknackt wurden und aktiv andere Server angriffen. Die Administratoren sollen über einen längeren Zeitraum keine Sicherheits-Updates eingespielt haben.
In der gerade erschienenen vierten Alpha Version von Ubuntu 7.10 alias "Gutsy Gibbon" setzt Ubuntu standardmäßig Tracker als Desktop-Suche ein. Die Sicherheitserweiterung AppArmor ist nun eingeschaltet und eine neue OpenOffice.org-Betaversion in der Linux-Distribution enthalten.
Dem Chef des Bundespolizeiamts Chemnitz, Detlef Fritzsch, und vier seiner Mitarbeiter droht Ärger. Die Staatsanwaltschaft Zwickau hat nach Informationen des Focus ein Ermittlungsverfahren gegen die Personen eingeleitet, da sie im Verdacht stehen, Daten von Mitarbeitern ausgespäht zu haben.
In die Frage, wie die umstrittenen Online-Durchsuchungen funktionieren, will die Zeitschrift Chip etwas Licht gebracht haben. Demnach ist die als "Bundestrojaner" bezeichnete Software eher eine Wanze, eine Software die direkt durch den physikalischen Zugriff auf dem Rechner der Zielperson installiert wird. Die Behörden müssen sich also einen direkten Zugang zum System verschaffen, z.B. in die Wohnungen eines Verdächtigen eindringen.
Genauso wie Briefträger die Post nicht lesen dürfen, müssen auch Vorgesetzte ihre Neugier gegenüber den E-Mails der Mitarbeiter bremsen. Vielleicht wusste dies der Chef der Bundespolizei in Chemnitz nicht, als er einem Zeitungsbericht nach die E-Mail-Konten seiner Beamten heimlich ausforschen ließ.
Das freie Troubleticket-System OTRS 2.2 ist ab sofort verfügbar. Verbesserungen sind etwa bei der Authentifizierung durchgeführt worden. Die ITIL-konforme Fassung der Software wurde gleichzeitig in der Version 1.0 freigegeben.
Der Umgang mit Kennwörtern zur Anmeldung an Computersysteme, Banken oder Online-Shops kann weiterhin als fahrlässig eingestuft werden. Eine Umfrage zeigte, dass viele Anwender ihr Kennwort zu selten ändern und Passwörter außer für das Online-Banking auch zur Anmeldung auf anderen Webseiten verwenden.
Epson hat zwei neue LCD-Projektoren ins Programm genommen. Der EMP-822 arbeitet mit einer Lichtstärke von 2.600 ANSI-Lumen und XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel) und ist damit vor allem für Räume geeignet, die nicht vollends abgedunkelt werden. Der Epson EMP-S5 bringt nur 800 x 600 Pixel und eine Helligkeit von 2.000 ANSI-Lumen.
Im Vorfeld seiner Hausmesse JavaOne kündigte Sun eine Initiative rund um OpenID an, einen dezentralen Single-Sign-On-Mechanismus für das Web. OpenID erlaubt es, sich mit einem einzelnen Log-In auf verschiedenen Webseiten anzumelden, Sun will die Nutzung des Systems auf zusätzliche Anwendungen ausweiten.
Toshiba hat das Notebook Portégé R400 auf der CeBIT 2007 vorgestellt. Das Gerät lässt sich, obwohl es mit einer normalen Notebook-Tastatur ausgerüstet ist, auch als Tablet-PC nutzen. Dazu wird das Display an seiner mittigen Befestigung um die eigene Achse gedreht und das Notebook verkehrt herum wieder geschlossen. Außerdem ist an der schmalen Gehäuserückseite ein Display zur Anzeige von E-Mails und fälligen Terminen eingebaut.
Einem Unbekannten ist es gelungen, E-Mail-Adressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen illegal aus der Datenbank der mittlerweile zu Holtzbrinck gehörenden Berliner Studentenplattform studiVZ auszulesen, teilten die Betreiber am Abend mit. Wie viele Profile davon betroffen sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.
ElcomSoft hat das Systemwerkzeug "System Recovery" aktualisiert, so dass damit ein Zugang zu jedem Windows-Benutzerkonto möglich ist, selbst wenn die zugehörigen Kennwörter nicht bekannt sind. Die neue Version funktioniert nun auch mit Windows Vista. Außerdem wurde "Distributed Password Recovery" neu aufgelegt.
Seit den Abendstunden des 31. Januar 2007 machen gefälschte E-Mails die Runde, welche angeblich vom Bundeskriminalamt stammen. Darin wird eine vermeintliche Strafanzeige angesprochen, in der es um das illegale Herunterladen von Filmen, Musik und Software geht. Tatsächlich verbirgt sich hinter der E-Mail eine Schadsoftware, bei der es sich vermutlich um ein Trojanisches Pferd handelt.
Die Groupware-Lösung Zimbra Collaboration Suite (ZCS) 4.5 bietet einen neuen HTML-Modus, um auch auf älteren Rechnern zu funktionieren und sammelt E-Mails auf Wunsch von externen POP3-Konten ein. Verschiedene neue Funktionen erleichtern außerdem die Administration der Groupware.
T-Com hat mit VoiceIdent eine Lösung zur Zugriffsberechtigung vorgestellt, die per Stimmerkennung am Telefon arbeitet. Nach dem Willen der T-Com werden damit PIN und Kennwörter für eine Anmeldung am Telefon überflüssig. Das Biometrie-Verfahren kann von Dienstleistern ab sofort eingesetzt werden, um Telefon-Banking oder den elektronischen Einkauf sicherer und komfortabler zu machen.