Mit einem 10-fachen Zoom will Oppo den Anwendungsbereich von Smartphone-Kameras deutlich erweitern - zum MWC 2019 könnte das System erstmals vorgestellt werden. Vollständig optisch soll der Zoom aber nicht sein, sondern aus drei Festbrennweiten bestehen.
Oppo bringt sein Smartphone-Modell R17 Pro als RX 17 Pro auch nach Europa: Das Gerät hat eine Dreifachkamera mit variabler Blende, einen zweigeteilten Akku und eine kleine Notch. Der Preis liegt bei 600 Euro, Interessenten in Deutschland müssen im europäischen Ausland bestellen.
Die USA haben ein Embargo gegen die Fujian Jinhua Integrated Circuit Company erlassen. Das vom chinesischen Staat unterstützte Unternehmen baut ein riesiges Werk zur DRAM-Herstellung und soll das nötige geistige Eigentum von ehemaligen Micron-Mitarbeitern erhalten haben.
Nach Huawei haben die Macher des beliebten 3DMark einen weiteren Hersteller identifiziert, der bei den Benchmark-Ergebnissen geschummelt hat: Zwei Smartphones von Oppo fliegen aus der Liste, darunter auch das aktuelle Topgerät Find X mit seiner ausfahrbaren Kamera.
Die aktuellen Quartalszahlen belegen Huaweis Höhenflug am Smartphone-Markt: Der chinesische Hersteller überholt Apple und schiebt sich auf den zweiten Platz hinter Samsung. Apple ist damit erstmals seit acht Jahren nicht mehr unter den Top 2.
Weil die drei größten Speicherhersteller der Welt - Samsung, Micron und SK Hynix - untereinander die Preise ausgemacht haben sollen, greift China ein. Die Wettbewerbshüter könnten eine Milliardenstrafe verhängen.
Oppo hat mit dem Find X sein neues Smartphone mit sehr dünnem Rahmen um das Display vorgestellt. Das erreicht der chinesische Hersteller durch einen technischen Trick: Ein ausfahrbarer Schlitten im oberen Bereich beinhaltet die duale Hauptkamera sowie die Frontkamera - eine Notch hat das Gerät nicht.
Im ersten Quartal 2018 hält Samsung die Spitzenposition in der Liste der weltweit erfolgreichsten Smartphone-Hersteller vor Apple. Auf den Plätzen dahinter wird es interessant: Huawei kommt Apple näher, wird gleichzeitig aber von Xiaomi bedrängt, das auf Platz vier rückt.
Oppo, in Hi-Fi-Kreisen bekannt für seine hochwertigen Blu-ray- und Ultra-HD-Blu-ray-Player, gibt sein Abspielgeschäft auf. Dabei war der Hersteller ziemlich schnell im Bereich rund um die 4K-Blu-ray. Die Auswahl der entsprechenden Player wird also geringer.
Aufgrund massiv gestiegener Kosten für DRAM und Flash-Speicher bittet die verantwortliche chinesische Ökonomie-Kommission die Unternehmen Micron sowie Samsung und SK Hynix zum Gespräch. Die Rede ist von Preisabsprachen.
Ifa 2017 Für den einzigen in Deutschland offiziell verfügbaren Dolby-Vision-Blu-ray-Player gibt es erst einmal kein Dolby Vision. Das lang erwartete Update für entsprechende Ultra-HD-Blu-rays ist zurückgezogen worden.
LG hat für seinen UHD-Blu-ray-Player die Fähigkeiten von Dolby Vision freigeschaltet. Nach einem Firmware-Update können Anwender dann auch die wenigen 4K-Discs mit Dolby Vision in voller Qualität abspielen.
Zumindest in den USA lassen sich bereits Dolby-Vision-Filme auf Ultra-HD-Blu-ray-Disc kaufen. Zudem gibt es für den Oppo-4K-Player UDP-203 ein neues Firmware-Update, das ihn tauglich macht für Dolby-Vision.
Lohnt sich die Ultra-HD-Blu-ray-Disc fürs Heimkino? Dieser Frage sind wir anhand von drei Fernsehern, drei Playern und sieben Filmen nachgegangen. Wir haben dabei Betrug, Abstürze, hohe Leistungsaufnahmen, Verbindungsprobleme und wunderschöne Bilder entdeckt. Zunächst konzentrieren wir uns auf die Filme und HEVC alias H.265.
/301Kommentare/Ein Test von Andreas Sebayang und Sebastian Grüner
Bisher ist die Auswahl an UHD-Blu-ray-Playern noch sehr mager. Für das nächste Jahr will Oppo die Auswahl mit einem eigenen Gerät erweitern, das gar nicht mal so teuer ist. Als Besonderheit bietet das Abspielgerät eine Unterstützung von Dolby Vision. Allerdings erst nach einem Update.
Apple wird Medienberichten zufolge beim kommenden iPhone 7 die 3,5-mm-Klinkenbuchse weglassen. Hunderttausende Apple-Fans wehren sich mit einer Petition gegen die Pläne.
Das iPhone 7 soll gerüchteweise keinen 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer besitzen, die stattdessen über Lightning verbunden werden müssten. Nun sind erste Adapter für alte Kopfhörer aufgetaucht.
Nicht Apple, sondern ein chinesischer Hersteller hat eine erste Serie moderner Smartphones ohne Klinkenbuchse vorgestellt. An den Geräten gibt es nur noch eine Buchse - weitere Hersteller dürften folgen.
Cyanogenmod ist künftig für weitere Smartphones verfügbar: Unter anderem Geräte von Huawei und Xiaomi sowie weitere Modelle von Oppo und Motorola lassen sich jetzt mit der alternativen Android-Distribution bespielen.
Mit dem R7 und dem R7 Plus hat Oppo zwei neue Android-Smartphones im oberen Mittelklassesegment vorgestellt. Beide Geräte kommen mit Aluminiumgehäuse und viel Arbeitsspeicher, beide Smartphones verfügen zudem über eine Schnellladefunktion.
Oppo will offenbar mit Hilfe einer neuen Technik quasi randlose Smartphones bauen: Durch einen speziell geschliffenen Bildschirmrand soll das Display-Panel bis an den Rand des Smartphones reichen, Inhalte werden praktisch von innen auf die Rundung geworfen.
Das Programmierteam von Paranoid Android hat eine erste Version seiner alternativen Android-Distribution veröffentlicht, die auf Android 5 alias Lollipop basiert. Diese soll bereits alltagstauglich sein, bei der Installation müssen manche Nutzer aber aufpassen.
Das Oppo R5 kann jetzt auch in Deutschland vorbestellt werden - mit einem kostenlosen externen Akku. Das Android-Smartphone ist eines der dünnsten weltweit und verzichtet auf eine Klinkenbuchse.
Kleineres Display, verbesserte Kamera, schnellerer Prozessor - Oppo hat die Neuauflage des N1 in vielen Bereichen verändert. Geblieben ist die schwenkbare Kamera, die im N3 per Motor gesteuert wird.
Mit dem Desire Eye weicht HTC von seiner bisherigen Strategie ab und präsentiert ein Top-Smartphone mit dem Namen der Mittelklasseserie. Dabei ist das Desire Eye ein HTC One (M8) im Kunststoffmantel, das zwei 13-Megapixel-Kameras hat.
Das Team von Paranoid Android hat die neue Dynamic System Bar (DSB) verbessert und einige Fehler behoben. Die DSB passt die Farbe der Statusleiste automatisch an die der gerade genutzten App an.
Mit der dritten Betaversion von PA 4.5 bauten die Macher von Paranoid Android unwissentlich einige Fehler in ihr Betriebssystem ein. Die aktuelle Beta 4 dürfte bei manchen Nutzern wieder zu stabilen Systemen führen.
Die neue Paranoid-Android-Version hat den Alpha-Status verlassen: PA4.5 ist jetzt erstmals als Beta-Version erhältlich. Die Stabilität sei mittlerweile so hoch, dass das ROM unbehelligt installiert werden könne.
Bei der großen Auswahl alternativer ROMs für Android-Smartphones fragen sich viele Nutzer: Welches ROM eignet sich für mich? Und läuft mein Smartphone damit wirklich schneller? Golem.de stellt vier verschiedene ROMs mit unterschiedlichen Ausrichtungen vor.
Das Team von Paranoid Android hat neue Versionen seiner Stable- und Alpha-Builds veröffentlicht. Die Recents-Vorschau wurde noch einmal verbessert und könnte bereits in der nächsten Version den Vorschau-Status verlassen.
Offiziell können nur Nutzer von Nexus-Geräten die ROMs von Paranoid Android verwenden - bis jetzt: Das Team hat erstmals ROMs für Smartphones anderer Hersteller veröffentlicht. Zudem gibt es neue Stable- und Alphaversionen.
Die Programmierer von Cyanogenmod haben eine neue Monatsversion von CM11 veröffentlicht: Diese bringt nicht nur die aktuelle Android-Version 4.4.4 und zahlreiche Verbesserungen, sondern auch die Unterstützung neuer Smartphones.
Cyanogenmods neue Monatsversion M7 bringt Verbesserungen bei der Design-Verwaltung und beim Launcher sowie weitere Fehlerbehebungen. Die neue Version basiert jedoch noch nicht auf dem neuen Android 4.4.3.
Mit seinem ersten Smartphone One stellt das Startup Oneplus die Smartphonewelt auf den Kopf: Das Gerät mit absoluter Tophardware und 64 GByte Speicher kostet nur 300 Euro. Das muss doch einen Haken haben - oder?
Oneplus hat alle Details zum One-Smartphone veröffentlicht: Mit gerade einmal 270 Euro hat das Smartphone mit Oberklassenausstattung den Preis eines Mittelklassegeräts. Allerdings wird es nicht einfach, das erste Cyanogenmod-Smartphone überhaupt zu bekommen.
Geht es nach dem US-Mobilfunknetzbetreiber Sprint, könnte das LG G3 mit einem Snapdragon 800 und einem 1440p-Panel ausgestattet sein. Zudem soll das als LG-LS990 bezeichnete Smartphone Android 4.4 nutzen, LTE unterstützen und einen Micro-SD-Slot bieten.
Update Doch nicht mit Snapdragon 800, sondern mit Qualcomms neuerem Snapdragon 801 wird das Cyanogenmod-Smartphone One von Oneplus auf den Markt kommen. Die eingebaute Kamera soll besonders gute Fotos machen und die Gehäuserückseite ist austauschbar - nicht aber der Akku.
Oppo hat das Android-Smartphone Find 7 vorgestellt. Es wird in zwei Ausführungen auf den Markt kommen. Das Topmodell erscheint später, hat einen 5,5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und soll Fotos mit bis zu 50 Megapixeln aufnehmen können.
Zum geplanten One-Smartphone von Oneplus sind weitere Details zur technischen Ausstattung des Cyanogenmod-Smartphones veröffentlicht worden. Bisher deutet alles darauf hin, dass es tatsächlich ein sehr gut ausgestattetes Smartphone wird - und das zu einem Preis von unter 400 US-Dollar.
Oneplus-Chef Pete Lau hat den Preis des für Cyanogenmod entwickelten Android-Smartphones One bekanntgegeben. Außerdem ist bereits der erste Prototyp fertig, der aktuell getestet und verfeinert wird.
Der chinesische Hersteller Oppo wird sein neues Android-Smartphone Find 7 im März 2014 auf einer eigenen Veranstaltung in Peking zeigen - und nicht auf dem Mobile World Congress 2014. Das Gerät kommt mit einem großen Display mit 1440p-Auflösung und LTE.
LGs krummes Android-Smartphone bietet neben dem gebogenen Display einen großen Bildschirm, eine lange Akkulaufzeit, eine kratzfeste Rückseite und ein geringes Gewicht. So gut uns die geschwungene Form gefällt - die Displayqualität enttäuscht gleich bei zwei Testgeräten.
Die Tegra Zone ist ab der Version 2.9 auch für Android-Geräte ohne Tegra-SoC verfügbar. Damit gibt Nvidia die exklusive Vermarktung auf, fügt aber zugleich eine vollständige Unterstützung des Gamepads des Shield-Handhelds hinzu.
Cyanogenmod hat das Problem mit der Fernbedienung mittlerweile gelöst - aufgrund von Googles Testsystem dauert die Veröffentlichung des Updates aber viel länger als üblich. Beim Test des Oppo N1 mit vorinstalliertem Cyanogenmod war aufgefallen, dass die Bluetooth-Fernbedienung O-Click nicht funktionierte.
Das Oppo N1 ist das erste Smartphone, das auch mit der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod erhältlich ist. Mit seinem 6-Zoll-Display, der drehbaren Kamera und der mitgelieferten Fernbedienung hat es eine interessante Ausstattung - unter Cyanogenmod aber mit einigen Einschränkungen.
Das Oneplus One wird als erstes Smartphone speziell für Cyanogenmod entwickelt. Im Zuge dessen wird die alternative Android-Distribution Cyanogenmod neue Funktionen erhalten. Und Interessenten können die Ausstattung des Smartphones bestimmen.
Find 7 heißt ein kommendes Smartphones des chinesischen Herstellers Oppo. Das Android-Smartphone mit 5,5-Zoll-Display soll sich nicht größer anfühlen als ein 5-Zoll-Gerät. Das Find-7-Display hat dabei eine sehr hohe Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln.
Oppo hat mit dem R1 ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, das mit 7,1 mm sehr dünn ist. Das Gerät kommt mit Quad-Core-Prozessor, 8-Megapixel-Kamera und 5-Zoll-Display und kostet umgerechnet 300 Euro.