Abo
  • Services:
Anzeige
Oppos Blu-ray-Player nutzt einen Mediatek-ARM-Prozessor mit 4 Kernen.
Oppos Blu-ray-Player nutzt einen Mediatek-ARM-Prozessor mit 4 Kernen. (Bild: Oppo)

UDP-203: Oppo kündigt seinen ersten UHD-Blu-ray-Player an

Oppos Blu-ray-Player nutzt einen Mediatek-ARM-Prozessor mit 4 Kernen.
Oppos Blu-ray-Player nutzt einen Mediatek-ARM-Prozessor mit 4 Kernen. (Bild: Oppo)

Bisher ist die Auswahl an UHD-Blu-ray-Playern noch sehr mager. Für das nächste Jahr will Oppo die Auswahl mit einem eigenen Gerät erweitern, das gar nicht mal so teuer ist. Als Besonderheit bietet das Abspielgerät eine Unterstützung von Dolby Vision. Allerdings erst nach einem Update.

Oppos UDP-203 wird spätestens Anfang 2017 die Auswahl der verfügbaren Ultra-HD-Blu-ray-Player für die neuen 4K-UHD-BDs erweitern. Das Gerät ist als typischer Hifi-Baustein konstruiert und zielt auch auf audiophile Nutzer ab. Der UDP-203 unterstützt nicht nur die drei Blu-ray-Varianten (4K, FHD, 3D FHD), sondern versteht auch das Super-Audio-CD-Format und kann das gescheiterte DVD-Audio-Format abspielen.

Anzeige

Primär geht es natürlich um das Abspielen der neuen hochauflösenden Blu-ray-Discs. Als Besonderheit wird dabei nicht nur HDR10, sondern auch Dolby Vision unterstützt. Allerdings wird Dolbys Format nicht bei Auslieferung unterstützt. Etwas später soll ein Firmware-Upgrade folgen, das die Formatunterstützung nachliefert.

Auch externe Medien können dank USB 3.0 genutzt werden, diese müssen rückseitig eingesteckt werden. Zudem lassen sich Medien per WLAN zuspielen. Oppo hat ein 802.11ac-Modul verbaut, beherrscht also Dual-Band.

Anschlussseitig ist der Player großzügig bestückt. Wie bei UHDBD-Playern üblich gibt es zwei HDMI-Ausgänge. Interessanterweise verbaut Oppo auch einen Eingang. Wer HDMI nicht nutzen möchte oder kann, der hat noch einen optischen und Coax-Digitalausgang sowie einen kompletten 7.1-Cinch-Buchsen-Anschlussblock.

Fürs Netzwerk gibt es Gigabit-Ethernet per RJ45. Auch die serielle Schnittstelle (RS232) findet sich am Gerät. Weitere Informationen finden sich im technischen Datenblatt.

  • Die Rückseite des UDP-203. (Bild: Oppo)
  • Oppo gibt an für den UDP-203 viel Eigenarbeit geleistet zu haben. (Bild: Oppo)
  • Der UDP-203 ...  (Bild: Oppo)
  • ... hat ein hochwertiges Gehäuse. (Bild: Oppo)
Die Rückseite des UDP-203. (Bild: Oppo)

Der Player arbeitet mit einem OP8591 genannten Quadcore-System-on-a-Chip von Mediatek. Ein Hinweis darauf, dass die Chipprobleme rund um das UHD-Format ein Ende haben dürften und weitere Hersteller im Jahr 2017 zu erwarten sind. Darauf aufbauend hat Oppo auch eine Bedienoberfläche geschaffen, die in UHD gerendert wird, was bisher nicht üblich ist.

Oppo ist bei Hifi-Hardware teilweise sehr hochpreisig. Der UDP-203 wird aber zumindest in den USA vergleichsweise günstig angeboten. 550 US-Dollar (ohne Steuern) will der Hersteller verlangen und liegt damit im Mittelfeld der bereits verfügbaren Abspielgeräte. Den Vorverkauf hat Oppo kürzlich gestoppt, der gilt aber derzeit ohnehin nur für die USA und soll in Kürze wieder aufgenommen werden. Oppo Digital UK hat das Gerät weiter für Ende 2016 angekündigt.


eye home zur Startseite
Legacyleader 13. Dez 2016

USB 3 gibt es mehrere und Bitstream geht bei meiner One S ohne Probleme... mit DTS oder...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. PHOENIX group IT GmbH, Fürth
  2. Personalwerk Sourcing GmbH - SOU AG, Dresden, Schwetzingen
  3. T-Systems International GmbH, München
  4. Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken, Freiburg


Anzeige
Top-Angebote
  1. bei Bezahlung per Paydirekt - 50€ Mindestbestellwert
  2. 289,00€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


  1. Hollywood

    Filmstudios wollen Filme kurz nach Kinostart streamen

  2. Chrome

    Google plant drastische Maßnahmen gegen Symantec

  3. Android O im Test

    Oreo, Ovomaltine, Orange

  4. Hannover

    Pavillons für die Sommer-Cebit sind schon ausgebucht

  5. Corsair One Pro

    Doppelt wassergekühlter SFF-Rechner kostet 2.500 Euro

  6. Datenschutz

    US-Provider dürfen private Nutzerdaten ungefragt verkaufen

  7. DVB-T2

    Freenet TV gibt es auch als monatliches Abo

  8. Betrugsnetzwerk

    Kinox.to-Nutzern Abofallen andrehen

  9. Innogy

    Energieversorger macht Elektroautos und Hybride zur Pflicht

  10. Patentantrag

    Apple will iPhone ins Macbook stecken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Technik-Kritiker: Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
Technik-Kritiker
Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
  1. Let's Play Facebook ermöglicht Livevideos vom PC
  2. Facebook & Co Bis zu 50 Millionen Euro Geldbuße für Hasskommentare
  3. OCP Facebook rüstet das Rechenzentrum auf

Forensik Challenge: Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
Forensik Challenge
Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
  1. Reporter ohne Grenzen Verfassungsklage gegen BND-Überwachung eingereicht
  2. Selektorenaffäre BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben
  3. Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub

Lithium-Akkus: Durchbruch verzweifelt gesucht
Lithium-Akkus
Durchbruch verzweifelt gesucht
  1. Super MCharge Smartphone-Akku in 20 Minuten voll geladen
  2. Brandgefahr HP ruft über 100.000 Notebook-Akkus zurück
  3. Brandgefahr Akku mit eingebautem Feuerlöscher

  1. Re: Beim Kauf darauf achten....

    FreiGeistler | 13:11

  2. Re: Vieleicht einfach mal nicht Raubkopieren...

    TC | 13:11

  3. Re: Anstatt für AIDS zu spenden...

    david_rieger | 13:10

  4. Re: Welche Rechte vertritt denn die Kanzlei?

    Niaxa | 13:09

  5. Re: Großartig =)

    x2k | 13:09


  1. 12:47

  2. 12:30

  3. 11:58

  4. 11:46

  5. 11:36

  6. 11:22

  7. 09:32

  8. 08:31


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel