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Alternatives Android im Überblick: Viele Wege führen nach ROM

Bei der großen Auswahl alternativer ROMs für Android-Smartphones fragen sich viele Nutzer: Welches ROM eignet sich für mich? Und läuft mein Smartphone damit wirklich schneller? Golem.de stellt vier verschiedene ROMs mit unterschiedlichen Ausrichtungen vor.
/ Tobias Költzsch
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Mit alternativen ROMs laufen die meisten Android-Geräte flüssiger. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Mit alternativen ROMs laufen die meisten Android-Geräte flüssiger. Bild: Fabian Hamacher/Golem.de

Oft wird bei Golem.de über neue Versionen alternativer ROMs berichtet. Dabei tauchen in den Leserkommentaren häufig Fragen auf wie "Ich habe Gerät XY, welches ROM kann ich aufspielen?", oder auch bloße Feststellungen wie "Das ist mir zu kompliziert". Dabei lohnt sich die Mühe, denn insbesondere ältere Android-Geräte profitieren von den aufgeräumten und schlanken ROMs: Sie laufen damit deutlich schneller und flüssiger.

Alternative Android-ROMs im Überblick
Alternative Android-ROMs im Überblick (09:09)

Grundsätzlich stimmt es, dass die Installation eines Android-ROM etwas komplizierter ist als die einer App – aber sie ist auch kein Hexenwerk. Außerdem gibt es mittlerweile gute Hilfsprogramme und sogar ROMs, die sich über einen Installer selbstständig auf das Smartphone oder Tablet spielen. Dadurch wird das in der Tat vorhandene Restrisiko, bei der manuellen Installation das Gerät zu beschädigen, stark minimiert.

Alternative Android-ROMs bieten durchweg eine bessere Performance als Android-Versionen mit Herstelleroberflächen, wie es sie von Samsung, HTC, LG und anderen gibt. Dabei verzichten viele ROMs aber nicht komplett auf nützliche Zusatzfunktionen, wie es das pure Android von Google stellenweise immer noch macht. Hier wurde zwar in den letzten Versionen aufgeholt – die meisten ROMs stellen das sogenannte Vanilla-Android aber immer noch in den Schatten.

Zahlreiche Hilfsmittel zur Installation

Eine generelle Anleitung, wie ein ROM auf ein Smartphone oder Tablet gespielt wird, gibt es nicht. Jedes Gerät oder zumindest die Geräte der verschiedenen Hersteller unterscheiden sich hier. Zu den meisten Smartphones und Tablets gibt es allerdings ausführliche Flash-Anleitungen im Internet. Ein guter Anfang ist die App ROM Manager, über die sowohl die benötigte Custom-Recovery als auch direkt alternative ROMs installiert werden können.

Auch das Tool Unified Android Toolkit bietet für zahlreiche Smartphones und Tablets eine einfache Komplettlösung an, um Bootloader zu entsperren und die Recovery sowie das ROM zu installieren. Grundsätzlich gilt: Ist das ROM erst einmal auf das Gerät gespielt, können kommende Aktualisierungen normalerweise wie beim normalen Android über die Systemeinstellungen bezogen werden.

Große Auswahl an ROMs

Die Auswahl an alternativen ROMs für Android-Geräte ist groß: Die großen Entwicklerteams stellen den Code ihrer ROMs meist für alle sichtbar online, so dass im Grunde jeder diesen Code ändern und sich selbst ein eigenes ROM erstellen kann. Dementsprechend finden sich neben den ROMs der großen Entwicklerteams auch zahlreiche ROMs kleinerer Teams oder einzelner Entwickler. Zudem gibt es experimentellere Versionen (Nightly Builds) und stabilere Versionen, die meistens in größeren Abständen veröffentlicht werden. Golem.de hat aus dem Wust vier ROMs ausgesucht, die sich an unterschiedlich fortgeschrittene Nutzer richten und verschiedene Ansätze in der Bedienung und den Extras verfolgen.

Cyanogenmod

Cyanogenmod(öffnet im neuen Fenster) dürfte momentan das bekannteste Android-ROM sein. Die erste Version ist im Jahr 2009 erschienen, namensgebend ist der Chefentwickler Steve "Cyanogen" Kondik. Aus seinem in der Freizeit arbeitenden Programmierteam ist mittlerweile eine Firma geworden , die bereits erste Smartphone-Neuerscheinungen mit ihrem Betriebssystem ausgestattet hat.

Der Umstand, dass es Cyanogenmod bereits so lange gibt, ist einer der großen Vorteile des ROMs: Die aktuelle auf Android 4.4.4 basierende Version CM11 gibt es – inklusive aller US-Versionen einzelner Geräte – für über 100 Smartphones und Tablets. Für ältere Geräte ist meist eine Vorgängerversion von Cyanogenmod verfügbar, sollte es die aktuelle Version nicht geben. Zudem läuft das System auf den meisten Geräten sehr stabil, eignet sich also hervorragend, um ältere Android-Geräte aufzubessern.

Dank Installer einfaches Aufspielen

Bei der Installation macht es das Cyanogenmod-Team an Android-ROMs interessierten Nutzern mitunter sehr leicht: Bei vielen Geräten lässt sich das ROM über einen automatischen Installer(öffnet im neuen Fenster) aufspielen. Der Nutzer muss hier nichts weiter tun, als eine App auf sein Smartphone zu laden und es an den Rechner anzustöpseln. Den Rest übernimmt das Installationsprogramm. Der Cyanogenmod Installer ist unter anderem für das Galaxy S4, das HTC One (M7) und zahlreiche Nexus-Geräte verfügbar. Allerdings ist zu beachten, dass der Installer nur stabilere CM-Versionen aufspielt, also keine Nightly Builds. Zudem hat er einen eigenen Verteilungskreislauf, es dauert daher länger, bis ein Update erscheint.

Auf den ersten Blick sieht die Benutzeroberfläche von CM11 aus wie die eines puren Androids von Google. Cyanogenmod hat lange eher auf Systemstabilität und anschließend die Entwicklung von Sicherheitsfunktionen gesetzt statt auf Möglichkeiten zu Designänderungen der Oberfläche. Dennoch kann der Nutzer einige Systemfunktionen deutlich tiefgreifender konfigurieren als bei Googles Android. Dazu zählen unter anderem die Schnelleinstellungsleiste, die Statuszeile, der Startbildschirm, die Navigationsleiste oder das Verhalten des Helligkeitssensors.

Umfassende Sicherheitsfunktionen

CM11 bietet dem Nutzer schon seit längerem einige Sicherheitsfunktionen an, die teilweise erst später ihren Weg in das eigentliche Google-Android gefunden haben. So konnten CM-Nutzer schon deutlich vor den normalen Nexus-Nutzern ihr Smartphone dank eines speziellen Zugangs über eine Internetseite orten und aus der Ferne löschen.

Zudem verfügt CM11 über umfangreiche Möglichkeiten der Zugriffskontrolle bei Apps. Über einen eigenen Menüpunkt in den Einstellungen kann der Nutzer Apps sowohl den Zugriff auf die Standortbestimmung als auch auf weitere Rechte verbieten. Damit kann wirkungsvoll verhindert werden, dass Apps ungewollt Daten übertragen.

Seit kurzem steht CM-Nutzern mit der Theme-Engine zudem auch eine Möglichkeit zur Verfügung, die Benutzeroberfläche im Aussehen zu verändern. So können übersichtlich nicht nur das Hintergrundbild, sondern auch die Icons sowie Klingeltöne geändert werden. Dafür stehen zahlreiche Designpakete zur Verfügung, die der Nutzer auch mischen kann. Benachrichtigungen können als Pop-up-Fenster statt nur in der Statuszeile angezeigt werden.

Fazit

Cyanogenmods ROMs gehören zu den ältesten verfügbaren alternativen Android-Distributionen, daher gibt es sie für eine große Anzahl an Geräten – darunter auch viele ältere Smartphones und Tablets wie Samsungs Galaxy S oder ältere HTC-Geräte. Diese profitieren von der schlanken Android-Distribution und laufen meist deutlich flüssiger als mit dem veralteten ursprünglichen System.

Die aktuelle Version CM11 dürfte dank des Installers zu den am einfachsten zu installierenden ROMs auf dem Markt gehören. CM11 eignet sich für Nutzer, die ein stabil laufendes System ohne viel Schnickschnack, aber mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen möchten.

Paranoid Android

Das ROM von Paranoid Android(öffnet im neuen Fenster) (PA) geht einen etwas anderen Weg als Cyanogenmod: Nutzer können hier mehr einstellen, zudem gibt es zahlreiche Extrafunktionen. Diese verbessern das Nutzungserlebnis und waren in dieser Form teilweise erstmalig bei Paranoid Android zu sehen. Das Team von PA hat in den vergangenen anderthalb Jahren viel Zeit in das ROM investiert und einige sehenswerte Ergänzungen programmiert.

Mit dieser Art von Spezialisierung geht eine gewisse Einschränkung auf nur wenige unterstützte Modelle einher: Die PA-ROMs standen bisher ausschließlich für Nexus-Geräte zur Verfügung, erst vor kurzem kamen zwei Oppo-Geräte und das Oneplus One hinzu. Auch ältere PA-Versionen unterstützen keine anderen Geräte. Mit der Gerätevielfalt von Cyanogenmod kann PA nicht mithalten.

Zahlreiche praktische Extrafunktionen

Die aktuelle Version PA 4.4 basiert auf Android 4.4.4 und wird regelmäßig aktualisiert. Das PA-Team ist anders als andere Programmierteams immer für eine neue Idee gut: So sind sie momentan dabei, die Übersicht der aktuell genutzten Apps neu zu gestalten .

Zu den weiteren bisherigen Innovationen gehört das Peek-Benachrichtigungssystem , das dem Nutzer erhaltene Benachrichtigungen auf einem speziellen Sperrbildschirm anzeigt. Dazu muss das Smartphone nicht angeschaltet werden, durch die eingebauten Sensoren registriert es Bewegungen und Veränderungen der Lichtverhältnisse. Peek kann alle Benachrichtigungen, die in Androids Statuszeile angezeigt werden, wiedergeben.

Ist das Smartphone angeschaltet, profitiert der Nutzer von einem zweiten Benachrichtigungssystem namens Hover . Dieses zeigt eingehende Nachrichten und Benachrichtigungen als eingeblendeter Balken am oberen Bildschirmrand an, die nach einigen Sekunden wieder verschwinden. Alternativ kann der Nutzer auch auf sie drauftippen, dann wird die betreffende App in einem kleinen Fenster über der aktuell genutzten Anwendung geöffnet. Diese eigene Vorstellung eines Multi-Window-Systems hatte PA mit Hovers Vorgänger Halo eingeführt.

Vollbildmodus mit Pie-Steuerung

Paranoid Android war eines der ersten Android-ROMs, die beim Vollbildmodus eine sogenannte Pie-Steuerung angeboten haben. Da die Navigationsleiste ausgeblendet ist, benötigt der Nutzer bei Geräten ohne Hardwaretasten die Navigationstasten; diese werden in einem Kreis angezeigt, der durch einen Wisch in das Display erscheint. Auch Informationen wie das Datum oder der Ladestatus werden hier angezeigt.

Wie Cyanogenmod bietet auch Paranoid Android einige Sicherheitsfunktionen an. Die Theme-Engine hat das Programmierteam von Cyanogenmod übernommen, Nutzer können also auch bei PA 4.4 unterschiedliche Designs einstellen.

Fazit

Für Paranoid Android gibt es keinen Installer, das ROM muss auf konventionelle Art und Weise installiert werden – beispielsweise über eine Custom Recovery. Das ROM eignet sich aufgrund der wenigen unterstützten Geräte kaum, um alte Geräte wieder flottzumachen – das älteste unterstützte Smartphone ist das Galaxy Nexus.

Wer allerdings ein Nexus-Gerät sein Eigen nennt und sich ein Custom ROM installieren möchte, sollte PA alleine aufgrund der sinnvollen, gut gemachten und stetig verbesserten Extrafunktionen in Betracht ziehen. Zudem sind die PA-Programmierer immer für neue Innovationen gut.

AOKP

Das Android Open Kang Project(öffnet im neuen Fenster) (AOKP) galt lange Zeit als "Nummer 2" hinter Cyanogenmod, dieser Rang wurde den Entwicklern mittlerweile allerdings etwas von Paranoid Android abgelaufen. Möglicherweise spielt dabei auch der Weggang des langjährigen Chefprogrammierers Roman Birg zu Cyanogenmod eine Rolle. Die Arbeit am ROM ging allerdings weiter – zwar eher im Stillen, aber stetig.

AOKP ist, trotz der verglichen mit anderen ROMs deutlich geringeren Aktualisierungsrate, ein sehr gutes, stabiles ROM, das sich durch eine hohe Konfigurierbarkeit auszeichnet. Im Grunde können bei AOKP fast alle Bildschirmelemente eingestellt werden, zudem bietet das ROM einige nützliche Extrafunktionen.

Hoher Grad an Konfigurierbarkeit

So kann der Nutzer praktisch alle Schaltflächen des AOKP-ROM frei definieren. Auf der Navigationsleiste können beliebige Schaltflächen hinzugefügt werden, auch installierte Anwendungen können hier abgelegt werden. Die Statuszeile ist ebenfalls umfassend einstellbar, bei den Schnelleinstellungen kann der Nutzer die Schaltflächen auswählen und aus verschiedenen Anzeigemodi wählen. Auch einen frei belegbaren Navigationsring gibt es, der nach Hochwischen des Home-Buttons erscheint.

Zudem können sogenannte Ribbons eingestellt werden: Diese erscheinen beim Wischen von links oder rechts in das Display, der Nutzer kann hier weitere Apps und andere Verknüpfungen ablegen. Diese sind dann zu jeder Zeit leicht aufrufbar. Unterschiedliche Designs können Nutzer bei AOKP ebenfalls über Cyanogenmods Theme Engine auswählen.

Sperrbildschirm mit Nachrichten-Reitern

Der Sperrbildschirm von AOKP zeigt aktuelle Benachrichtigungen der Statuszeile als kleine Reiter an. Diese können aufgezogen und angeklickt werden, anschließend öffnet sich das zur Benachrichtigung gehörende Programm.

AOKP verfügt zudem über ein App-Kontrollzentrum, in dem die einzelnen Berechtigungen jeder installierten App aufgezeigt werden. Hier können dann unerwünschte Zugänge zum Standortverlauf, den Kontakten oder anderen Ressourcen verweigert werden.

Fazit

Was die Konfigurierbarkeit betrifft, ist AOKP immer noch ungeschlagen. Zusätzlich zu den umfassenden Einstellungsmöglichkeiten zahlreicher Systembereiche gibt es seit kurzem noch die Theme Engine von Cyanogenmod – mehr Konfigurierbarkeit geht eigentlich kaum.

Zudem läuft AOKP äußerst stabil und verfügt über nützliche und sinnvolle Zusatzfunktionen, wie etwa das App-Kontrollzentrum. AOKP ist inklusive der verschiedenen US-Netzbetreiberversionen für über 80 Geräte verfügbar, einen Installer gibt es nicht.

Carbon ROM

Carbon ROM(öffnet im neuen Fenster) ist, verglichen mit den bisher vorgestellten ROMs, eine eher kleinere Android-Distribution. Interessant ist das ROM aber dadurch, dass es einige interessante Funktionen anderer ROMs vereint.

Auf dem Sperrbildschirm werden dem Nutzer wie bei AOKP Benachrichtigungen als aufziehbare Reiter angezeigt. Außerdem können Benachrichtigungen wie bei Paranoid Android mit Hover als Balken am oberen Bildschirmrand angezeigt werden.

Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen aus anderen ROMs

Den Launcher und die Theme Engine haben die Macher von Carbon ROM von Cyanogenmod übernommen. Mit Active Display können Nutzer – ähnlich wie bei PAs Peek-System – Benachrichtigungen auf dem Android-Gerät betrachten, ohne es aus dem Standby wecken zu müssen. E-Mails beispielsweise können von hier aus direkt geöffnet werden.

Mit den Carbon Fibers hat Carbon ROM ein eigenes Einstellungsmenü. Hier findet der Nutzer zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten: So können die Hardwaretasten, das gesamte Interface, der Sperrbildschirm, die Navigationsleiste oder die Pie-Steuerung detailliert eingestellt werden. Diese Einstellungen reichen von rein optischen wie dem Aussehen des Ladebalkens bis zu essenziellen Dingen wie dem Batteriesparmodus. Hier kann der Nutzer beispielsweise genau einstellen, wann die Schonfunktion greifen soll und welche Funktionen davon betroffen sind.

Schutz der Privatsphäre durch Privacy Guard

Beim Sperrbildschirm lässt sich das Verhalten der angezeigten Benachrichtigungen und das des Active Displays genau einstellen. Die auch bei Carbon ROM vorhandene Pie-Steuerung lässt sich ebenso übersichtlich verwalten und erweitern, genauso wie die Navigationsleiste. Hier lassen sich zahlreiche Elemente hinzufügen, auch Apps können hier abgelegt werden.

Carbon ROM hat auch einen Privacy Guard, in dem die Zugriffe von Apps verwaltet werden. Hier kann der Nutzer wie bei Cyanogenmod entweder einer App komplett alle Berechtigungen streichen oder per langem Tipp auf den Namen der Anwendung nur bestimmte Rechte untersagen.

Fazit

Insgesamt bietet Carbon ROM eine gute Mischung aus zahlreichen anderen ROMs, gepaart mit einer extremen Fülle an Einstellmöglichkeiten. Diese übertreffen stellenweise sogar die von AOKP. Carbon ROM eignet sich daher besonders für Nutzer, die sich gerne mit Details ihres Betriebssystems beschäftigen und eine genaue Vorstellung davon haben, wie ihr System aussehen soll.

Anfänger könnte die Einstellungsvielfalt etwas überfordern – nutzen muss sie jedoch niemand. Carbon ROM ist für über 40 Geräte und ihre Varianten verfügbar.

ROMs lohnen sich

Android als freies Betriebssystem bietet Programmierern die Möglichkeit, sich ihre ganz eigene Distribution zu bauen – das nötige Wissen vorausgesetzt. Glücklicherweise gibt es für diejenigen, die dieses nicht haben, eine große Menge an verfügbaren ROMs. Diese stammen mal von kleineren, mal von größeren Teams, mitunter sogar von Einzelpersonen.

Mit Custom ROMs lassen sich ältere Smartphones mit veralteter Android-Version und bremsender Benutzeroberfläche meist deutlich beschleunigen; für viele Nutzer erübrigt sich nach dem Aufspielen eines ROMs ein Neukauf. Aber auch schnelle, aktuelle Topgeräte mit aufgeräumten Oberflächen wie die Nexus-Geräte profitieren von den Extrafunktionen der alternativen Distributionen.


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