Abo
  • IT-Karriere:

Fotografie: Oppo plant Smartphone-Kamera mit 10-fach-Zoom

Mit einem 10-fachen Zoom will Oppo den Anwendungsbereich von Smartphone-Kameras deutlich erweitern - zum MWC 2019 könnte das System erstmals vorgestellt werden. Vollständig optisch soll der Zoom aber nicht sein, sondern aus drei Festbrennweiten bestehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mehrere Kameramodule wie beim RX17 Pro könnten bei kommenden Oppo-Smartphones der Vergangenheit angehören.
Mehrere Kameramodule wie beim RX17 Pro könnten bei kommenden Oppo-Smartphones der Vergangenheit angehören. (Bild: Oppo)

Der chinesische Hersteller Oppo hat The Verge bestätigt, dass er an einem 10-fach-Zoomobjektiv für Smartphone-Kameras arbeitet. Die Brennweite soll zwischen 15,9 und 159 mm liegen, auf das Kleinbildformat umgerechnet.

Stellenmarkt
  1. ERGO Group AG, Hamburg
  2. LexCom Informationssysteme GmbH, München

Einen durchgängig optischen Zoom soll das System aber nicht darstellen. Stattdessen besteht es aus drei Festbrennweiten, zwischen denen mit Hilfe eines digitalen Zooms stufenlos umhergeschaltet werden kann. Hersteller wie Huawei mit dem P20 Pro und Mate 20 Pro machen im Grunde das Gleiche, jedoch mit einem geringeren Brennweitenbereich.

Zudem soll die 10-fach-Kamera von Oppo nicht aus einzelnen Kameramodulen bestehen. Stattdessen werden die Objektive in einer Kamera zusammengefasst. Auf der Rückseite des Smartphones wäre also nur ein Kameramodul eingebaut.

Kamera mit optischer Stabilisierung

Laut The Verge soll das Kamerasystem über eine optische Stabilisierung verfügen. Die Anfangsblenden der jeweiligen Zoomstufen sind bisher noch nicht bekannt.

Oppo soll auf dem Ende Februar 2019 stattfindenden Mobile World Congress (MWC) in Barcelona eine erste Version der Kamera zeigen. In welches Smartphone-Modell die Zoomkamera letztlich eingebaut werden wird, ist aktuell noch nicht bekannt.

In den vergangenen anderthalb Jahren haben einige Hersteller Smartphone-Kamerasysteme entworfen, die aus mehreren Objektiven und Sensoren bestehen. Diese Mehrfachsysteme können nicht nur Vorteile bei der Schärfe, dem Kontrast und der Lichtausbeute bringen; durch die Verwendung verschiedener Brennweiten können die gestalterischen Möglichkeiten zudem größer sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,24€
  2. 4,60€
  3. 3,99€
  4. 2,99€

PSmith 06. Feb 2019

Wieso wollen eigentlich alle Leute nur noch Pixelmatsch-Bilder von Smartphones ? Klar, da...

M.P. 16. Jan 2019

Ist es nun eine Kamera mit drei Objektiven und 10-fach Zoom oder eine Kamera mit 10...


Folgen Sie uns
       


Google Nest Hub im Hands on

Ende Mai 2019 bringt Google den Nest Hub auf den deutschen Markt. Es ist das erste smarte Display direkt von Google. Es kann dank Google Assistant mit der Stimme bedient werden und hat zusätzlich einen 7 Zoll großen Touchscreen. Darauf laufen Youtube-Videos auf Zuruf. Der Nest Hub erscheint für 130 Euro.

Google Nest Hub im Hands on Video aufrufen
Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    •  /