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OpenGL

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KDE SC: Kwin unterstützt OpenGL ES 2.0

In den kommenden Versionen der KDE SC wird der Compositing-Manager Kwin um die Unterstützung der Grafikschnittstelle OpenGL ES 2.0 erweitert. Damit kann KDE künftig auch mit Hardwarebeschleunigung auf mobilen Geräten laufen.
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Mesa 7.9: Evergreen-Treiber und GLSL-Compiler

Mesa 7.9 bringt umfangreiche Aktualisierungen. Neben einer Reihe von Gallium3D-State-Trackern für diverse Grafikchipsätze bietet die aktuelle Version des Grafik-Frameworks für Linux auch einen von Intel beigesteuerten OpenGL-Shader-Language-Compiler.
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Catalyst 10.8: AMDs neue Grafiktreiber mit OpenGL ES 2.0

Video und stereoskopisches 3D auch im Browser - das ist das Ziel mit OpenGL ES 2.0. AMDs neue Grafiktreiber für Desktop- und Notebook-GPUs unterstützen das nun offiziell. Zusätzlich gibt es etwas mehr Tempo bei einigen Spielen, etliche Bugs bei der Videowiedergabe wurden auch beseitigt.
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Linux-Desktop: KDE 4.6 soll schneller werden

Für die nächste Version 4.6 der KDE-Arbeitsfläche haben die Entwickler eine neue Zielsetzung: Plasma soll schneller und effizienter werden. Dazu soll der Fenstermanager Kwin künftig auf aktuellere Versionen von OpenGL setzen, für Version 4.6 ist die Unterstützung von OpenGL ES 1.1 beziehungsweise 2.0 geplant.
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FirePro V8800: DirectX-11, OpenGL 4.0 und 2 GByte

Erste Grafikkarte für Profis mit Cypress-GPU. AMD hat das Gegenstück zur Radeon HD 5870 für professionelle Anwendungen vorgestellt. Die GPU der FirePro V8800 besitzt die gleichen technischen Eigenschaften, der Speicher wurde jedoch auf 2 GByte verdoppelt. Zudem gibt es ein anderes Kühlsystem und vier Displayports.

3D-Grafik für Linux: Mesa 7.7.1 und 7.8.0 veröffentlicht

Version 7.8.0 mit neuen Treibern für i965-Chipsätze von Intel. Die quelloffene OpenGL-/DRI-Implementierung Mesa ist in den Versionen 7.7.1 und 7.8.0 veröffentlicht worden. Während in Mesa 7.7.1 ausschließlich Reparaturen eingeflossen sind, wartet Version 7.8.0 mit zahlreichen Neuerungen auf, etwa mit einem Gallium3D-Treiber für Intels Grafikchipsatz i965.

AMD: Betatreiber für OpenGL 4.0 auf Radeon 5000

Betatreiber unterstützt auch OpenGL 3.3. Mit einem neuen Treiber unterstützt AMD mit seinen ATI-Grafikkarten neuerer Bauart nun die neuen Grafikschnittstellen OpenGL 3.3 und OpenGL 4.0. Die beiden Standards sollen fast vollständig umgesetzt sein, der Treiber ist allerdings noch als Beta deklariert.
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OpenGL 3.3 und 4.0 - tschüss DirectX 11?

GDC Tesselation für moderne Grafikchips. Die Khronos Group hat die OpenGL-4.0-Spezifikation fertiggestellt. Das offene Grafik-API soll damit schneller, genauer und flexibler werden, enger mit OpenCL verzahnt sein - und aktuelle GPU-Funktionen wie Tesselation unterstützen.

Gallium3D: DirectX doch nicht für Linux

APIs für Microsofts Schnittstelle in Gallium3D werden nicht veröffentlicht. Ein VMware-Entwickler rudert beim Thema DirectX für Linux zurück: Zwar sollen in Gallium3D Funktionen eingebaut werden, um Direct3D anzusprechen, diese APIs sollen aber nicht veröffentlicht werden.

Gallium 3D mit neuen DirectX Schnittstellen

3D-Bibliothek von VMware soll DirectX 10.x und 11.x unterstützen. Die freie Bibliothek Gallium3D, die als Open-Source-Projekt von der Firma VMware betreut und entwickelt wird, soll künftig Schnittstellen für Microsofts DirectX 10 und 11 mitbringen. Gallium3D kann auch unter Linux und FreeBSD verwendet werden.
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Catalyst 10.1: Kleine Bugfixes, 120 Hertz und Ubuntu 9.10

Neue Funktionen erst mit den beiden nächsten Versionen. Die Januar-Ausgabe der Catalysttreiber von AMD für Grafiklösungen der Marke ATI bringt nur wenige Neuerungen: hier ein paar Bugs weniger, dort ein paar Prozent mehr Leistung. Die kommenden Versionen sollen jedoch starke Verbesserungen bringen, deutete AMD an.

Mesa-3D-Version 7.8 für Ende März angekündigt

Nachfolger Mesa 3D 8.0 mit OpenGL 3.0. Die freie OpenGL-Implementierung Mesa 3D soll Ende März in der nächsten Version 7.8 erscheinen. Neben Verbesserungen in der Videowiedergabe sowie der Integration eines neuen Gallium3D-Treibers für Intels i965-Chipsätze bringt die nächste Version auch viele neue Gallium3D-Funktionen mit.

Neues Build 10.6.3 von Mac OS X lernt OpenGL 3.0

Erste Funktionen eingebaut. Der bekannte russische Hacker "Netkas" hat in einem Build von Mac OS X 10.6.3, das als Update der aktuellen Version Snow Leopard erscheinen soll, erste Funktionen für OpenGL 3.0 ausgemacht. Noch werden nicht alle Extensions unterstützt, aber erste Experimente mit der neuen 3D-Schnittstelle sind damit möglich.

Catalyst 9.12: Neue Schnittstellen und ein Hotfix-Treiber

Dezember-Ausgabe der Treiber für ATI-Grafikkarten. Der Catalyst 9.12 für Grafikkarten von AMD bringt diesmal nur geringe Leistungsvorteile, aber Unterstützung für die Programmierschnittstellen OpenGL 3.2 und Directcompute 10.1. Zahlreiche kleinere Bugfixes gibt es bereits in einem Hotfix-Treiber, der aber als Betaversion zu betrachten ist.

Openmax AL - Multimedia-API für mobile Endgeräte

Khronos Group ergänzt OpenGL ES und Openmax IL um neuen Standard. Mit Openmax AL soll ein neuer Standard für Multimedia auf mobilen und Embedded-Plattformen gesetzt werden. Entwickelt hat Openmax AL die Khronos Group, die unter anderem auch für OpenGL, OpenCL und WebGL verantwortlich ist.
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id-Spiel "Rage" läuft wohl doch nativ unter Linux

Rund 5 Prozent der Quake-Live-Spieler verwenden Linux. Meinungsänderung bei id Software: Anders als im Juli 2009 angekündigt, wird es beim Actionspiel Rage voraussichtlich doch Unterstützung für Linux geben. Das gab einer der Programmierer in seinem Blog bekannt.

Nvidia mit Betatreiber für OpenGL 3.2, AMD will nachziehen

Experimenteller Treiber unterstützt noch nicht alle Funktionen. Als erster Hersteller von Grafikprozessoren hat Nvidia einen Treiber für seine Quadro-Karten ins Netz gestellt, der Teile von OpenGL 3.2 unterstützt. AMD will seine FirePro-Karten noch im August mit einem Treiber für OpenGL 3.1 versehen, wann Version 3.2 folgt, ist noch ungewiss.

WebGL - Standard für 3D-Grafik im Web

AMD, Ericsson, Google, Mozilla, Nvidia und Opera arbeiten an neuem Standard. Die Khronos-Groupe hat auf der Siggraph 2009 erste Details zu WebGL veröffentlicht, dem geplanten Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Browser. So soll es möglich werden, komplexe 3D-Applikationen im Web zu realisieren, die ohne Plug-in wiedergegeben werden können.

Grafikstandard OpenGL wird mit Version 3.2 weiter geöffnet

Optionale Erweiterungen können nun Teil des Standards werden. Im Rahmen der Grafikkonferenz "Siggraph" hat das Khronos-Konsortium die Version 3.2 der Grafikschnittstelle OpenGL vorgestellt. Das API enthält nun für die Rückwärtskompatibilität zu älteren Versionen zwei verschiedene Profile, zudem gibt es einige proprietäre Erweiterungen. Was sich davon bewährt, kann auch Teil des Standards werden.
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FirePro V8750: Workstationgrafik mit 2 GB und CrossFire (U)

Neue Mittelklassekarte für 1.800 US-Dollar. Mit einem aggressiven Preis und der Möglichkeit, auch für professionelle Anwendungen Grafikkarten zu koppeln, will AMD Nvidia in der Mittelklasse der Workstationkarten unter Druck setzen. Die neue FirePro V8750 basiert jedoch nicht auf einer neuen GPU.
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id Software: Wohl keine weitere Unterstützung für Linux

Aufwand für die Grafikkartenunterstützung soll für id zu hoch sein. Bislang galt die Spieleschmiede id Software als treuer Unterstützer des Betriebssystems Linux, jetzt bestätigt Chefprogrammierer John Carmack frühere Hinweise: Künftige Spiele wie Rage werden aller Voraussicht nach nur für Windows und MacOS erscheinen.

Mesa 7.5 unterstützt Gallium3D

Nächste stabile Version wird Mesa 7.5.1. Die jetzt veröffentlichte Version 7.5 der OpenGL-Bibliothek Mesa unterstützt Gallium3D. Diese Architektur soll in Zukunft die Entwicklung von 3D-Grafiktreibern erleichtern.
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O3D - Google macht Browser 3D-fähig

Browser-Plug-in für Windows, MacOS X und Linux. 3D-Grafik im Browser, wie sie Nutzer von Desktopapplikationen und Spielen gewohnt sind, will Google mit O3D ermöglichen. Ein entsprechendes Plug-in steht ab sofort für Windows, MacOS X und Linux bereit.

Quadro- und Geforce-Treiber mit Betafunktionen

Ambient Occlusion für Spielekarten, OpenGL 3.1 für Workstations. Gleich drei neue Treiberpakete, die teils noch als Beta gekennzeichnet sind, hat Nvidia in den vergangenen Tagen zum Download bereitgestellt. Bei manchen Spielen lässt sich nun eine neue Bildverbesserungsfunktion zuschalten, die Quadro-Karten beherrschen jetzt OpenGL 3.1.
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Für Profis: Drei neue Quadro-Karten mit Virtualisierung

Neue Nvidia-Karten für Workstations mit Nehalem-Xeons. Mit drei neuen Grafikkarten der Serie Quadro FX rundet Nvidia sein Angebot in der Mittel- und Oberklasse ab. Passend für die kommenden Xeon-Prozessoren, deren Chipsätze auch Virtualisierung beherrschen, lassen sich die Quadros nun mit mehreren Betriebssystemen gleichzeitig nutzen.
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3D-API fürs Web

Khronos und Mozilla entwickeln 3D-Schnittstelle für Browser auf Basis von OpenGL. Die Khronos Group will zusammen mit Mozilla ein offenes und lizenzfreies 3D-API für Browser entwickeln, über das Webapplikationen 3D-Hardware-Beschleunigung nutzen können, die in den meisten Rechnern und modernen Mobiltelefonen vorhanden ist.

OpenGL 3.1 - moderner und effizienter

Kompatibilität zu OpenGL 1.x/2.x nur noch über optionale Erweiterung. Neun Monate nach der Einführung von OpenGL 3.0 veröffentlicht die Khronos Group das neue OpenGL 3.1. Damit soll die plattformübergreifende und kostenlose 3D-Grafik-Programmierschnittstelle leichter zu programmieren sowie effizienter und flexibler sein.
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Start-up "Caustic" will Raytracing für Spiele etablieren

Neues Unternehmen um Exmitarbeiter von Apple entwickelt Hard- und Software. Ein Bericht des Wall Street Journals über das bisher weitgehend unbekannte US-Unternehmen "Caustic Graphics" sorgt für Aufsehen. Laut WSJ will Caustic mit eigener Hardware und einer Programmierschnittstelle für 3D-Anwendungen Raytracing für Spiele zum Durchbruch verhelfen.

OpenGL ist frei

Neulizenzierung abgeschlossen. Die Free Software Foundation (FSF) hat einige von SGI entwickelte OpenGL-Teile neu lizenziert. Damit sind alle von SGI entwickelten 3D-Grafiktechniken für Linux nun freie Software.