Abo
  • IT-Karriere:

Grafikbibliothek

Cairo rendert schneller und zeichnet auf

Die Grafikbibliothek Cairo für Gnome ist in der Version 1.10.0 erschienen. Die aktuelle Version bietet die Tracing-Funktion Cairo-Trace, mit der Zeichenkommandos aufgezeichnet werden können, während eine Anwendung sie an die Vektorgrafikbibliothek weitergibt.

Artikel veröffentlicht am ,
Grafikbibliothek: Cairo rendert schneller und zeichnet auf

Cairo-Trace soll eine lesbare, wiederholbare und kompakte Ausgabe der Kommandos aufzeichnen, die Anwendungen an die Vektorgrafikbibliothek senden. Bereits erstellte Traces haben zur Verbesserung der Cairo-Bibliothek beigetragen und sollen auch Entwicklern beim Verwenden der 2D-Grafik-Bibliothek in einzelnen Anwendungen helfen.

Stellenmarkt
  1. MVZ Labor Ludwigsburg GbR, Ludwigsburg
  2. Bundesnachrichtendienst, Berlin

Eine neue Polygon-Rasterung und die komplette Überarbeitung der Tessellation sorgen für eine schnellere Bildverarbeitung durch das entsprechende Backend. Darüber hinaus wurden dadurch Fehler in Form von Artefakten beseitigt. Cairo-Trace wurde auch dazu verwendet, Zugriffe auf OpenGL, DDX (Device Dependent X) und den Pixelmanager Pixman zu optimieren.

Durch die Verwendung eines einzigen komprimierten Bildes, um Muster innerhalb eines Dokuments zu zeichnen, reduziert sich dessen Dateigröße laut Entwickler deutlich. Die Funktion wurde in das API integriert. Da 16-Bit-Framebuffer weiterhin intensiv verwendet werden, haben die Entwickler das RGB16-Format erneut in das API eingebunden.

Cairo kann mit mehreren Hardwarebeschleunigungen umgehen, etwa um Video-Overlays zu bieten. Dazu haben die Entwickler ein neues OpenGL-Backend eingeführt, das die zuvor verwendete Bibliothek Glitz ersetzt. Mit dem Einsatz von LibVA, um Videos zu decodieren, und Cairo selbst können laut Entwickler hochwertige Overlays innerhalb eines einzigen OpenGL-Canvas dargestellt werden.

Eine detaillierte Liste aller Änderungen haben die Entwickler in einer Changelog-Datei erstellt. Der Quellcode der aktuellen Version liegt auf den Servern des Projekts zum Download bereit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. mit Gutschein: NBBX570
  3. 229€ (Bestpreis!)

Blair 10. Sep 2010

Allerdings kann der zum Einsatz kommende Algorithmus auch nur mehr oder weniger gut...

Hello_Real_World 08. Sep 2010

-------------------------------------------------------------------> > Das...


Folgen Sie uns
       


Remnant from the Ashes - Test

In Remnant: From the Ashes sterben wir sehr oft. Trotzdem ist das nicht frustrierend, denn wir tun dies gemeinsam mit Freunden. So macht der Kampf in der Postapokalypse gleich mehr Spaß.

Remnant from the Ashes - Test Video aufrufen
Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

    •  /