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Schnellere Spiele: Neues zu Intels Optimierungstool GPA 4

Schnellere Spiele

Neues zu Intels Optimierungstool GPA 4

GDC

Wer als Entwickler seine PC-Spiele nicht optimiert, verschenkt Marktanteile. Den schwierigen Optimierungsprozess können laut Intel-Mitarbeiter Steve Hughes Tools wie Intels GPA erleichtern - künftig auch für DirectX-11-Titel und vielleicht sogar für OpenGL.

Ein Computerspiel auf hohe Geschwindigkeit zu trimmen ist eine alles andere als triviale Aufgabe. Hughes zufolge ist es sehr schwer, ohne Hilfsmittel Fehler und Probleme aufzuspüren, von denen sich viele unbemerkt während des Entwicklungsprozesses ergäben. Doch mit den richtigen Tools könnten Engpässe bei der Grafikberechnung erkannt und beseitigt werden - mit teils beachtlichen Resultaten. Diese stellte Hughes in seinem Vortrag "PC Profiling Made Easy with Intel Graphics Performance Analysers" anlässlich der GDC Europe 2010 vor.

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Als hervorstechendes Beispiel nannte Hughes das 2009 erschienene Echtzeitstrategiespiel Empire: Total War, bei dem etwa die Berechnung der Küste und von unbedeutenden Details im Hintergrund zu viel Leistung kosteten. Durch einzelne Optimierungen konnten die Entwickler jedoch ihr Spiel um schätzungsweise 35 bis 40 Prozent beschleunigen, sagte der Intel-Entwickler.

  • Der Frame Analyzer von Intel GPA ermöglicht eine bildgenaue Analyse der laufenden Grafikberechnung.
Der Frame Analyzer von Intel GPA ermöglicht eine bildgenaue Analyse der laufenden Grafikberechnung.

Das bedeudet für Hughes: Das Spiel läuft flüssiger auf mehr Rechnern, so dass mehr Käufer angesprochen werden - nur wenige Kunden würden sich für ein Spiel auch neue Hardware zulegen.

Um die Optimierung zu vereinfachen, bietet beispielsweise Intel seinen für Mitglieder des Entwicklerprogramms Visual Adrenaline kostenlosen Graphics Performance Analyzers (GPA). Er verrät - optional in Verbindung mit einem GPA-SDK mit speziellen APIs - Windows-Spieleentwicklern viel über die GPU- und CPU-Aktivität. Das funktioniert nicht nur in Verbindung mit Intels Onboard-Grafik und Intel-CPUs, aber doch mit mehr Detailinfos als bei ATI- oder Nvidia-Grafikchips oder AMD-Prozessoren.

Im Frühjahr 2010, anlässlich der GDC 2010, veröffentlichte Intel die GPA-Version 3.0. Sie ermöglicht die Analyse von DirectX-9-, DirectX-10- und DirectX-10.1-Grafik. Die Unterstützung von DirectX 11 ist nach Aussagen von Hughes und eines seiner Intel-Kollegen noch in Vorbereitung - auch weil Intel selbst noch keine DX11-Onboardgrafik bietet. Voraussichtlich wird die DX11-Analyse mit GPA 4.0 regulär eingeführt.

Entwickler, die für die DX11-Unterstützung von GPA nicht bis Anfang 2011 warten wollen, können sich bei Intels GPA-Team melden und um einen Zugang zu einer Vorabversion bitten. Oft nachgefragt werden auch eine OpenGL-Unterstützung und eine GPA-Version für Mac OS X oder Linux. Darüber werde aber bisher nur nachgedacht, konkrete Pläne dazu gibt es laut den beiden Intel-Mitarbeitern noch nicht.


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Karmapunktejäger 17. Aug 2010

http://www.intel.com/support/de/detect.htm?iid=gg_support-DE+autodetect http...

SrgMartin 17. Aug 2010

FAILLL XD

Strullerpimmel 17. Aug 2010

An der Stelle hätte man eigentlich schon aufhören können, deinen Beitrag zu lesen. Was...

MonMonthma 16. Aug 2010

Eine gute Engine hilft aber auch nicht viel, wenn man sie nicht richtig nutzt.



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