Abo
  • IT-Karriere:

Khronos Group

OpenGL 4.1 rückt enger mit OpenGL ES 2.0 und OpenCL zusammen

Die Khronos Group hat ihr plattformunabhängiges Grafik-API OpenGL in der Version 4.1 veröffentlicht. Die neue Version verbessert vor allem das Zusammenspiel mit OpenCL und ist kompatibel zu OpenGL ES 2.0.

Artikel veröffentlicht am ,
Khronos Group: OpenGL 4.1 rückt enger mit OpenGL ES 2.0 und OpenCL zusammen

OpenGL 4.1 ist das nunmehr sechste Update für OpenGL innerhalb von zwei Jahren. Die neue Version ist vollständig abwärtskompatibel und erlaubt so einen sanften Umstieg.

Stellenmarkt
  1. Pongs Technical Textiles GmbH, Düsseldorf, Pausa-Mühltroff
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Köln

In der neuen Version ist OpenGL beispielsweise vollständig kompatibel zu den APIs von OpenGL ES 2.0, was die Portierung zwischen mobilen Applikationen und Desktopprogrammen vereinfachen soll.

Zudem ist es möglich Shaderprogrammobjekte in binärer Form zu suchen und zu laden, um die zum Rekompilieren notwendige Zeit einzusparen. Um eine höhere geometrische Präzision zu erreichen, werden nun 64-Bit-Gleitkommazahlen für die Vertexkomponenten unterstützt. Die Unterstützung mehrerer Viewports für Renderoberflächen soll die Flexibilität erhöhen.

Die vom OpenGL Architecture Review Board innerhalb der Khronos Group verabschiedete Spezifikation umfasst auch die OpenGL Shading Language GLSL in der Version 4.10 sowie einige Erweiterungen, um neue Funktionen zu realisieren. Das umfasst unter anderem die Möglichkeit, OpenGL-Sync-Objekte mit OpenCL-Ereignissen zu verknüpfen, um die Zusammenarbeit zwischen OpenGL und OpenCL zu verbessern. Zudem lassen sich Matrizenwerte in Fragment-Shadern setzen. Darüber hinaus soll OpenGL 4.1 robuster sein, beispielsweise wenn es darum geht WebGL-Applikationen auszuführen.

Mit einer Reihe gleichzeitig veröffentlichter ARB-Erweiterungen will die Khronos Group zudem dafür sorgen, dass möglichst viele der neuen Kernfunktionen von OpenGL 4.1 auch auf älteren GPU-Generationen zur Verfügung stehen.

Nvidia hat bereits einen ersten Treiber für OpenGL 4.1 angekündigt. Er soll noch im Laufe der aktuell stattfindenden Konferenz Siggraph für Fermi-basierte Grafikkarten veröffentlicht werden. AMD will OpenGL 4.1 in der kommenden Treiberversion ebenfalls unterstützen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,22€
  2. 2,40€
  3. 0,49€
  4. (-24%) 18,99€

Jimbo Jones 28. Jul 2010

Du hast von OpenGL keine Ahnung! Ich wette um 100 Euro, dass weder Starcraft 2 noch...


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
Mordhau angespielt
Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
Von Peter Steinlechner

  1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
  2. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T
  3. MWC 2019 Oneplus will Prototyp eines 5G-Smartphones zeigen

IT-Headhunter: ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
IT-Headhunter
ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.
Von Maja Hoock

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?
  3. Milla Bund sagt Pläne für KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform ab

    •  /