MWC2013 Mozilla will auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigen, wie sich aus Firefox heraus normale Telefonate führen lassen, ohne dass es dazu zusätzlicher Plugins bedarf. Pünktlich zum MWC hat Mozilla Firefox 21 Aurora veröffentlicht.
MWC2013 Die Deutsche Telekom wird das Fire von Alcatel One Touch ins Sortiment nehmen. Damit gehört die Telekom zu den ersten Mobilfunknetzbetreibern, die Smartphones mit Firefox OS auf den europäischen Markt bringen.
Firefox soll ab der Version 22 sogenannte Third-Party-Cookies weitgehend blockieren. Das trifft vor allem Anbieter von Onlinewerbung und von Tracking-Lösungen.
Firefox 20 steht in einer Betaversion ab sofort zum Download bereit. Die erlaubt es, einzelne Fenster in den Modus für privates Surfen zu versetzen. Auch der Downloadmanager wurde überarbeitet.
Die Vorabversion von Canonicals Ubuntu for Phones offenbart ein eigenwilliges, aber sinnvolles Designkonzept. Die Oberfläche bedient sich aber auch Ideen anderer mobiler Betriebssysteme.
Unter dem Namen SSHD-Spam-Exploit ist ein Rootkit in Umlauf, das Linux-Server in Spam-Schleudern verwandelt. Zugriff verschaffen sich die Angreifer offenbar über einen Keylogger.
Das Programmierteam von Cyanogenmod hat einige Tage nach der Veröffentlichung von Android 4.2.2 dessen Quellcode in die eigene alternative Distribution CM10.1 übernommen. Eine eigene Funktion wurde zudem sicherer gemacht.
Die Samba-Entwickler diskutieren erneut, ob das Konfigurationswerkzeug Swat entfernt werden soll. Es gibt wieder Sicherheitsbedenken und keine geeigneten Entwickler, die sich darum kümmern.
Der Rechtsstreit zwischen Oracle und Google um Java eskaliert. Der Berufung von Oracle wollen sich nun Microsoft, EMC und Netapp anschließen. Als noch nicht direkt Betroffene berufen sie sich dabei auf eine Besonderheit des US-Rechtssystems.
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod 10.1 erweitert die Standardkamera von Android bei vielen Smartphones und Tablets um eine HDR-Funktion. Ein Algorithmus berechnet dabei aus drei Fotos eines mit ausgewogener Belichtung.
Mozilla hat Firefox 19 in der finalen Version veröffentlicht. Der Browser kann nun PDF-Dateien dank PDF.js ohne Plugins anzeigen. Die Android-Version unterstützt ARMv6-Prozessoren und läuft dadurch auf deutlich mehr Smartphones als bisher.
Ubuntu kommt auch aufs Tablet. Nach Ubuntu für Desktop und Notebook, Ubuntu für Android, Ubuntu TV und Ubuntu on Phones hat Canonical nun auch eine Tablet-Version seiner Linux-Distribution angekündigt. Dabei steht Multitasking im Vordergrund.
Bislang seien UEFI und Secure Boot als Herausforderung aufgenommen worden, sie könnten aber auch für Linux nützlich sein, sagte Shim-Entwickler Matthew Garrett.
Erlang on Xen soll "superelastische Clouds" ermöglichen. Mit der Zerg Demo zeigen die Macher, dass sie in 1,6 Sekunden eine neue Xen-Instanz einrichten und booten, ihre Applikation starten und eine Webseite ausliefern können.
MySQL 5.6 ist deutlich langsamer als sein Vorgänger MySQL 5.5, schreibt Percona-Gründer Peter Zaitsev und widerspricht damit Oracles Versprechen. Denn laut Oracle soll MySQL 5.6 dank zahlreicher Verbesserungen deutlich schneller sein als der Vorgänger.
Der Linux-Kernel 3.8 wird keine 386er Prozessoren mehr unterstützen. Der Code wurde entfernt. Viele Änderungen wurden am Basissystem vorgenommen, darunter am Scheduler.
Mit einem Bluetooth-Adapter und einer Python-Bibliothek lässt sich das Raspberry Pi mit einer Wiimote nutzen. Gertboard-Erfinder Gert van Loo hat damit per Fernsteuerung Ventilatoren aktiviert oder gegen ein Blechgefäß geklopft.
Unter Fedora 18 lassen sich die Sicherheitsprüfungen von Secure Boot gänzlich deaktivieren. Damit können auch unsignierte Treiber genutzt werden, etwa die proprietären der Grafikkartenhersteller Nvidia oder AMD.
Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
Das Sabayon-Team hat Version 11 der Gentoo-basierten Linux-Distributionen freigegeben. Steam für Linux lässt sich dort installieren. Sabayon 11 bringt einen eigenen Schlüssel für die Installation auf UEFI-Systemen mit.
Canonical hat den Termin für die erste Touch-Developer-Vorschau von Ubuntu für Phones genannt. Noch im Februar 2013 soll es so weit sein und wer den Stand auf dem Mobile World Congress besucht, kann sich ausgewählte Smartphones entsprechend flashen lassen.
Das britische Unternehmen Veber will den Namen "Python" in Europa schützen lassen. Die Python Software Foundation wehrt sich dagegen. Sie muss aber beweisen, dass die Skriptsprache unter diesem Namen EU-weit als Software genutzt wird.
Valve hat Steam für Linux fertiggestellt. Auch der Big-Picture-Modus ist in einer finalen Version im Steam-Client enthalten. Nutzer einer Betaversion erhalten ein automatisches Update.
Der Videolan Client VLC soll ein Bittorrent-Modul erhalten. Damit sollen etwa Video-Torrents ohne Verzögerung im VLC-Player laufen. Der Entwickler, der den Code beisteuert, erhält 10.000 US-Dollar.
Seit dem 9. Februar 2013 bekommen die Nodes von Openstreetmap zu große IDs. Das Projekt hat mehr Nodes, als 32-Bit-Variablen vertragen können. Deshalb werden Nutzer und Entwickler aufgerufen, ihre Software zu aktualisieren. Wichtige Werkzeuge des Projekts sind bereits 64-Bit-tauglich.
Update Die Verteilung von Androids neuer Version 4.2.2 hat begonnen, das Update ist bereits in einigen Ländern für das Nexus 7, das Nexus 10 und das Samsung Galaxy Nexus verfügbar. Große Änderungen scheint es nicht zu geben, dafür berichten Nutzer von Stabilitätsverbesserungen.
OpenX hat seinen kostenlos gehosteten Adserver Onramp nach einem Angriff am Wochenende eingestellt. Der Dienst basiert auf der Open-Source-Software OpenX Source. Er sei deshalb besonders gefährdet gewesen, so die Begründung.
Die Nightly Builds von Firefox enthalten seit Dienstag die Metro-Version von Mozillas Browser. Dieser kann damit den Internet Explorer in der neuen Oberfläche von Windows 8 ersetzen.
Das Digikam-Team hat in der Version 3.0 seiner freien Bildbearbeitung die im Rahmen des Google Summer of Code 2012 entstandenen Projekte integriert, darunter ein DLNA-Plugin und ein Diaschau-Generator. Außerdem wurden zahlreiche Bugs behoben.
Nach dem Samsung-ARM-Chromebook und dem Acer C7 unterstützt Google nun auch Coreboot für das HP Pavilion 14. Kritiker bemängeln an den Chromebooks jedoch ein noch verschlosseneres System als bei Secure-Boot.
Die kommende Version 10.0 der Unix-basierten Distribution FreeBSD erhält einen eigene Hypervisor namens Bhyve. Auf ihm sollen zunächst nur weitere FreeBSD-Instanzen laufen.
Der leichtgewichtige Desktop Razor-qt soll künftig Qt 5.0 und damit auch Wayland unterstützen. Die KDE-Entwickler sind zudem an Kollaborationen mit dem Projekt interessiert.
Der Secure-Boot-Loader der Linux Foundation ist nun fast komplett verfügbar. Einen letzten Teil der Software wollte Microsoft aus Sicherheitsgründen noch nicht signieren.
Der Linux-Kernel soll ein Kommunikationssystem erhalten, das eine vereinheitlichte Schnittstelle für D-Bus und andere IPC-Systeme bieten soll. Damit soll die Kommunikation zwischen Anwendungen und Systemkomponenten beschleunigt werden.
Spiele nativ auf Linux zu portieren, sei wirtschaftlich sinnlos, sagt John Carmack, Mitbegründer des Spieleherstellers id Software. Stattdessen sei es sinnvoller, auf Wine zu setzen.
Ein Fehler, der die Firmware einiger Samsung-Laptops zerstört, kann nicht nur unter Linux herbeigeführt werden. Auch unter Windows lässt sich der UEFI-Bug auslösen.
Anders als oft berichtet, muss die Fensterdekoration nicht von einem Wayland-Client dargestellt werden. Deshalb soll KWin als Wayland-Compositor serverseitige Fensterdekorationen nutzen, vor allem um ein konsistentes Bild zu wahren.
Das Vivaldi-Tablet mit Plasma Active wird nicht auf einem Android-Gerät basieren - das Team um Aaron Seigo lässt die Hardware eigens herstellen. Anfang März soll das Gerät vorgestellt werden.
Gerüchten zufolge soll Microsoft Überlegungen anstellen, sein Office-Paket auf Linux zu portieren. Die Webseite Phoronix spricht bereits von einem Erscheinungsdatum im Jahr 2014.
In Steam für Linux steht jetzt auch Counter-Strike: Source zum Download bereit. Counter-Strike: Source setzt auf der verbesserten Grafik-Engine in Left for Dead 2 auf. Weder Half-Life 2 noch Left for Dead 2 sind aber bislang für Linux erhältlich.
Mapbox hat die Alphaversion eines neuen Editors für Openstreetmap veröffentlicht. Dieser ist einfach zu bedienen und kommt im Unterschied zu Potlach 2 ohne Flash aus. Für eine erste Version funktioniert der Editor in einem kurzen Test schon ziemlich gut.
Erste Smartphones mit Ubuntu für Phones werden im Oktober 2013 auf den Markt kommen. Softwareentwickler erhalten das Mobilbetriebssystem von Canonical bereits Ende Februar 2013 und können es etwa auf dem Galaxy Nexus von Google einsetzen.
Zwar würden die APIs in Libreoffice ausgemistet und umgebaut, für Entwickler von Erweiterungen und Makros ändere sich aber kaum etwas. Das sagte Libreoffice-Entwickler Michael Meeks in einem Interview mit Golem.de.
Kontinuierlich Änderungen einpflegen und die Oberflächen auf QML portieren, das könnte die Devise des KDE-Teams sein. Das macht die Plasma-Arbeitsflächen schöner. Leider trüben einige unverständliche Neuerungen den ersten Eindruck.
Oracle hat seine freie Datenbank MySQL in der Version 5.6 veröffentlicht. Die neue Version soll schneller sein, besser skalieren. MySQL 5.6 unterstützt zudem ein NoSQL-Interface, eine verbesserte Replikation und eine Volltextsuche für InnoDB.
Der vierrotorige Crazyflie kann mit seinen 9 x 9 cm bequem in die Hand genommen werden. Mit 19 g Abfluggewicht hält sich der ferngesteuerte Quadcopter ungefähr 7 Minuten in der Luft. Wer will, kann ihn mit etwas Bastelgeschick nachbauen. Die Pläne sind kostenlos erhältlich.