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Onlinehandel

Amazon verkauft keine neuen Dash Buttons mehr. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de) (Ingo Pakalski/Golem.de)

Bestellknopf: Amazon nimmt Dash Buttons vom Markt

Die Dash Buttons sind Geschichte. Amazon bietet den Bestellknopf nicht länger an. Der Rechtsstreit darum in Deutschland läuft noch. Lediglich die virtuellen Dash Buttons bleiben und auch das automatische Nachbestellprogramm will Amazon fortführen.
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Die neuen Invasoren tragen nicht mehr SPQR, sondern GAFA im Banner. (Bild: Oren/Bearbeitung: Golem.de) (Oren/Bearbeitung: Golem.de)

Urheberrrecht: Warum aus #NieMehrCDU #NichtMehrEU werden könnte

Der Streit um die EU-Urheberrechtsreform ist für viele Europaabgeordnete ein Kampf zwischen der europäischen Kultur und den "barbarischen" IT-Konzernen aus den USA. Viele junge Menschen können das nicht nachvollziehen und sehen ihre Interessen und ihre eigene Kultur völlig ignoriert.
/ 229 Kommentare / Eine Analyse von Friedhelm Greis
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Das Europaparlament könnte bei der Urheberrechtsreform noch die Notbremse ziehen. (Bild: Vincent Kessler/Reuters) (Vincent Kessler/Reuters)

EU-Urheberrecht: Die verdorbene Reform

Mit dem Verhandlungsergebnis zur EU-Urheberrechtsrichtlinie ist eigentlich niemand zufrieden. Die Einführung von Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern sollte daher komplett gestoppt werden.
/ 27 Kommentare / Ein IMHO von Friedhelm Greis
Amazon stellt auch selbst Moderatoren vor die Kamera. (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon Live: Amazon bringt eigenen Homeshoppingkanal

Um ihre Produkte besser zu verkaufen, können sich Amazon-Verkäufer auf der Streaming-Plattform Live präsentieren. Das erinnert nicht nur durch die extrovertierte Moderation an QVC und Co. Das Unternehmen nimmt außerdem zusätzliches Geld ein, um Partner noch besser sichtbar zu machen.
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Amazons Echo Link Amp ist weiterhin nicht verfügbar. (Bild: Amazon) (Amazon)

Neue Echo-Geräte: Eine Menge Enttäuschungen

Amazon will mit Wucht den eigenen digitalen Assistenten Alexa in immer mehr Bereiche bringen - und nimmt dafür teils unfertige Produkte in Kauf. Dabei gäbe es für das Unternehmen wichtigere Aufgaben.
/ 46 Kommentare / Eine Analyse von Ingo Pakalski