Abo
  • IT-Karriere:

Facebook: Whatsapp soll Werbeanzeigen in der App bekommen

Bisher können Whatsapp-Nutzer den Messenger ohne Werbung verwenden - das soll sich ab 2020 ändern: In den Storys werden dann Werbeanzeigen eingeblendet, der normale Chatverlauf soll allerdings werbefrei bleiben.

Artikel veröffentlicht am ,
Whatsapp bekommt Werbeanzeigen - aber nicht in den Chats selbst.
Whatsapp bekommt Werbeanzeigen - aber nicht in den Chats selbst. (Bild: Pixabay/CC0 1.0)

Auf dem Facebook Marketing Summit hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass der Messenger Whatsapp ab 2020 Werbung in der App anzeigen soll. Bisher gibt es keine Werbung in Whatsapp, anders als bei anderen Facebook-Produkten.

Stellenmarkt
  1. Wirecard Issuing Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. MKT Krankentransport Schmitt / Obermeier OHG, München

Wie Meedia unter Berufung auf Personen berichtet, die bei der Veranstaltung anwesend waren, soll die Werbung in den Status-Nachrichten eingeblendet werden. Whatsapp-Nutzer können wie bei Snapchat, Facebook und Instagram Fotos und Videos über den Tag hinweg zusammenfassen, nach 24 Stunden werden diese wieder gelöscht.

Die Werbung soll wie bei den Instagram-Storys, die exakt die gleiche Funktion bieten, zwischen den einzelnen Beiträgen der Kontakte eingeblendet werden und den Bildschirm komplett ausfüllen. Bei Instagram sind diese Werbebeiträge auf den ersten Blick nicht immer gleich als Werbung erkennbar, da sie häufig wie eine typische Story aufgebaut sind.

500 Millionen Nutzer sollen Statusmitteilungen verwenden

Meedia zufolge sollen von den 1,5 Milliarden Whatsapp-Nutzern 500 Millionen die Status-Funktion verwenden. Entsprechend liegt hier für Facebook ein Umsatzpotenzial. Zudem stören Werbeanzeigen in den Statusmitteilungen den Großteil der Whatsapp-Nutzer nicht, da sie diese nicht verwenden. Vor Werbeanzeigen in der Chatübersicht oder in einzelnen Chats selbst dürfte Facebook hingegen zurückschrecken, da Nutzer sich an diesen eher stören könnten.

Whatsapp hatte die Status-Updates Anfang 2017 eingeführt und ist damit quasi zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Ursprünglich konnten Nutzer ihren Status teilen, die Chatfunktion kam erst später hinzu.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 7,99€
  3. 2,99€

ChMu 25. Mai 2019 / Themenstart

Ich bin nicht Snowdon und ich schicke keine Nachrichten von Staatstragendem Interesse...

MickeyKay 24. Mai 2019 / Themenstart

Ah, OK. Ich sehe gerade, dass es früher tatsächlich richtig war, die entsprechende...

Labbm 24. Mai 2019 / Themenstart

Darum bitte ich auch. Als Alternative wirds hoffentlich (wieder) bearbeitete Apk's geben...

Labbm 24. Mai 2019 / Themenstart

Wer das benutzt? Ich und viele Freunde. Nicht regelmäßig, aber es ist schön manche...

User_x 23. Mai 2019 / Themenstart

NEIN: Man kann steuern, wer seinen Status sieht. Das können alle oder eben auch nur...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


AMD stellt Navi-Grafikkarten vor

Die neuen GPUs sollen deutlich effizienter und leistungsstärker sein und ab Juli 2019 verfügbar sein.

AMD stellt Navi-Grafikkarten vor Video aufrufen
Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


    Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
    Doom Eternal angespielt
    Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

    E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

    1. Sigil John Romero setzt Doom fort

    Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
    Physik
    Den Quanten beim Sprung zusehen

    Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


        •  /