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In Zukunft auch WLAN: chinesischer Mobiltelefonierer auf einem Kamel in der Wüste (Bild: Peter Parks/AFP/Getty Images) (Peter Parks/AFP/Getty Images)

Iridium: WLAN in der Wüste

Iridium will ein Zusatzgerät auf den Markt bringen, das in Verbindung mit einem Satellitentelefon zum WLAN-Access-Point wird. Die Datenrate ist allerdings bescheiden.
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DVD-Brenner SE-208BW mit WLAN (Bild: Samsung) (Samsung)

SE-208BW: DVD-Brenner mit WLAN von Samsung

Samsung kündigt mit dem SE-208BW einen externen DVD-Brenner mit WLAN- und Ethernet-Anschluss an. Der sogenannte Optical Smart Hub ermöglicht es, die Daten von CDs und DVDs auf Smartphones, Tablets oder den PC zu bringen.
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Über USB könnten bald mehr Geräte mit Strom versorgt werden. (Bild: viZZZual.com (CC BY 2.0)) (viZZZual.com (CC BY 2.0))

100 Watt: USB soll zum Stromkabel werden

Bislang transportieren USB-Kabel nur 5 oder 10 Watt, doch das soll sich nach den Plänen der USB 3.0 Promoter Group in Zukunft ändern. Bis zu 100 Watt sollen gemäß der Power-Delivery-Spezifikation bald darüber befördert werden.
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dLAN 200 AVpro WP II mit Kensington-Lock-Anschluss (Bild: Devolo) (Devolo)

Devolo: Powerline-Adapter mit Diebstahlsicherung

Devolos neuer Powerline-Adapter dLAN 200 AVpro WP II ist primär für den Einsatz in Bildungseinrichtungen, Hotels, der Wohnungswirtschaft und Krankenhäusern gedacht. Er ist dazu unter anderem mit einem Kensington-Lock-Anschluss versehen.
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Hitachi G-Technology G-Connect (Bild: Hitachi) (Hitachi)

Hitachi: WLAN-Festplatte mit eingebautem Hotspot

Hitachi hat mit der G-Technology G-Connect eine Netzwerkfestplatte vorgestellt, die einen Speicherplatz von 500 GByte mit einem WLAN-Access-Point verbindet. So können die Daten nicht nur schnurlos genutzt werden, sondern auch andere Geräte des Anwenders ins Internet gelangen.
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Naratte Zoosh (Bild: Naratte) (Naratte)

Zoosh: Geldtransfer durch Fiepen

Der Einsatz der Nahbereichsfunktechnik NFC (Near Field Communication) erfordert neue Hardware, was mit hohen Kosten für Verbraucher und Unternehmen verbunden ist. Das US-Startup Naratte setzt auf Töne zur Datenübertragung.
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