Klarstellung von Vodafone

Femto-Zellen-Hack funktioniert seit 2010 nicht mehr

Der Femto-Cell-Router von Vodafone UK soll schon seit 2010 keine Gefahr mehr darstellen. Die von der Hackergruppe THC veröffentlichten Informationen bezeichnet das Unternehmen als veraltet.

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Vodafone Sure Signal wurde bereits 2010 gepatcht.
Vodafone Sure Signal wurde bereits 2010 gepatcht. (Bild: Vodafone UK)

Mit dem Femto-Zellen-Router "Vodafone Sure Signal" (ehemals Vodafone Access Gateway) ist es nicht mehr möglich, Telefonate von eingebuchten Vodafone-Nutzern abzuhören. Ein Sprecher von Vodafone Deutschland erklärte Golem.de, dass die von THC veröffentlichten Informationen nicht mehr aktuell seien.

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Die Schwachstelle sei bereits 2010 von Vodafone entdeckt worden. Alle Femto-Zellen seien automatisch mit einem Sicherheitspatch versehen worden, sobald sie sich mit dem Vodafone-Netz verbunden haben. Ungepatchte Geräte könnten keine Verbindung mehr herstellen, da sie für das Vodafone-Netz gesperrt wurden.

"Falls es noch ungepatchte Geräte gebe, so wären diese entweder seit dem Ausrollen des Patches 2010 nicht in Betrieb und stromlos oder sie haben sich nicht mit dem Vodafone-Netz verbunden", heißt es weiter.

Die in einigen britischen Medien zu findenden Angaben, dass Sicherheitsmechanismen des 3G-Netzes ausgehebelt wurden, seien ebenfalls nicht zutreffend.

Nachtrag vom 15. Juli 2011, 12:58 Uhr

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Auf die Frage danach, ob und ab wann der Vodafone Sure Signal auch in Deutschland auf den Markt kommen könnte, hieß es von Vodafone: "Zum jetzigen Zeitpunkt bietet Vodafone Deutschland keine Femto-Cells an. Eine Einführung ist derzeit nicht geplant."

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