Abo
  • Services:

Schnurlos

WLAN-Adapter befreit USB-Geräte vom Kabel

Iogear hat eine USB-Sharingstation entwickelt, die eine Ansteuerung von USB-Geräten über Funk ermöglicht. Größere Distanzen zwischen Drucker, Webcam und Festplatten, Scanner und dem PC sind damit kein Problem mehr.

Artikel veröffentlicht am ,
Wireless 4-Port USB Sharing Station
Wireless 4-Port USB Sharing Station (Bild: Iogear)

Die "Wireless 4-Port USB Sharing Station" von Iogear ist mit vier USB-2.0-Anschlüssen sowie einer Fast-Ethernet-Buchse bestückt. Dazu kommt eine Antenne, über die das Gerät per WLAN angesprochen werden kann.

  • Wireless 4-Port USB Sharing Station (Bild: Iogear)
  • Wireless 4-Port USB Sharing Station (Bild: Iogear)
  • Wireless 4-Port USB Sharing Station (Bild: Iogear)
Wireless 4-Port USB Sharing Station (Bild: Iogear)
Stellenmarkt
  1. Techem Energy Services GmbH, Bielefeld, Eschborn
  2. Bechtle AG, Leipzig

Nach Angaben des Herstellers kann die Wireless 4-Port USB Sharing Station unter anderem Webcams, Drucker, Multifunktionsgeräte, Scanner, externe Festplatten und USB-Lautsprecher ansprechen. Mit der integrierten Fast-Ethernet-Schnittstelle können die USB-Geräte auch über ein drahtgebundenes Netzwerk angesprochen werden.

Besonders interessant ist die Möglichkeit, damit preisgünstige Webcams zu Überwachungskameras umzufunktionieren, um sie abseits vom Rechner zu platzieren. Für den Betrieb des Adapters ist eine externe Stromversorgung notwendig. Eine Kompatibilitätsliste veröffentlichte das Unternehmen nicht. Der Treiber unterstützt nur Windows XP, Vista und Windows 7.

Die Wireless 4-Port USB Sharing Station von Iogear kostet rund 100 US-Dollar.

Mit der Belkin Home Base gab es 2009 schon einmal eine ähnliche Lösung, mit der USB-Geräte über WLAN angesprochen werden konnten. Auch dieses Gerät besaß dazu vier USB-Anschlüsse, es kostete rund 130 US-Dollar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 4,25€

ICH_DU 05. Aug 2011

Also ich kann nur für SILEX Geräte sprechen da funktionieren nur mit den Gigabit Geräten...

ICH_DU 05. Aug 2011

Herstellungskosten vielleicht. Dazu kommen Entwicklung, Marketing vertrieb .... Der Preis...

ICH_DU 05. Aug 2011

Also nix neues. Und USB Device Server sind ohnehin schon weit verbreitet. Nutzen wir auf...

Flying Circus 05. Aug 2011

Kauf Dir ne Fritzbox oder einen anderen Router, der eine USB-Schnittstelle eingebaut hat...

dumdideidum 05. Aug 2011

Irgendwie zieht da auch das Argument der Preisgünstigen Überwachungskamera nicht mehr...


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /