Am kommenden Montag startet Robonaut 2 an Bord eines Spaceshuttles ins All. Es ist der erste Einsatz des von der Nasa zusammen mit General Motors entwickelten humanoiden Roboters im All.
Microsoft will seine Server 2008 R2 mit Hyper-V auf dem Cloud-Framework Openstack zum Einsatz bringen. Dazu will der Konzern mit der Firma Cloud.com zusammenarbeiten, die Verwaltungssoftware für das Openstack-Projekt entwickelt.
Der Nasa-Astronaut Douglas H. Wheelock hat sich als erster Mensch aus der internationalen Raumstation ISS bei Foursquare angemeldet. Dafür gab es seitens Foursquare das Nasa Explorer Badge für ihn, während die Nasa auf der Erde künftig Weltrauminteressierte mit anderen Foursquare-Trophäen zu ihren Einrichtungen lockt.
Das US-Unternehmen Astrobotic, eine Ausgründung der Carnegie-Mellon-Universität, entwickelt einen Roboter, der auf dem Mond nach Methaneis und Wasser schürfen soll.
Die Nasa hat ein mobiles Labor konstruiert, das nach Spuren von Leben auf dem Mars suchen soll. Das wissenschaftliche Gerät gehört zur Ausstattung des Marsrovers Curiosity, der im Herbst kommenden Jahres auf den Mars geschossen werden soll.
Ubuntu wird in einer künftigen Version auch das Cloud-Framework Openstack mitbringen. Das Open-Source-Projekt Openstack wurde unter anderem von der Nasa und dem US-Hoster Rackspace gegründet.
Die europäische Weltraumagentur hat die Entwicklung einer Mondlandefähre und eines Mondfahrzeugs in Auftrag gegeben. Sie sollen 2018 zum Mond fliegen und am Südpol landen.
Die Nasa hat zusammen mit dem Internet Archive historische Fotoalben zur Geschichte der Nasa auf Flickr veröffentlicht. Die Aufnahmen zur Raumfahrtgeschichte können in aller Regel frei verwendet werden.
Zusammen mit der Nasa hat der US-Webhoster Rackspace das Projekt Openstack gestartet, eine auf Open-Source-Software basierende Cloud-Plattform. Damit will Rackspace für mehr technische Standards und Interoperabilität im Cloud-Computing sorgen.
Mit der neuen Version des Worldwide Telescope hat Microsoft eine riesige Karte des Sternenhimmels vorgestellt, mit der Nutzer den Weltraum erkunden können. Neu ist eine hochauflösende 3D-Karte des Mars. Die Nasa bietet sogar geführte Touren über den Nachbarplaneten an.
Die Rückkehr des Menschen auf den Mond hat US-Präsident Barack Obama gestoppt. Die Nasa will aber dennoch auf den Erdtrabanten: Sie will Ende 2012 einen Roboter auf den Mond schicken.
Im kostenlosen Nasa-Lernspiel Moonbase Alpha gilt es, eine Mondbasis nach einem Meteoriteneinschlag wieder funktionsfähig zu machen. Das kann alleine oder im Team geschehen. Das Spiel erscheint in Kürze und wird mit der Unreal Engine 3 realisiert.
Wissenschaftler haben eine Software entwickelt, mit deren Hilfe die Nasa einen Marsrover konstruieren kann. Das Forschungsfahrzeug soll sich mit Windkraft über den Nachbarplaneten bewegen.
Rapid-Manufacturing für die Luft- und Raumfahrt. Günstigere Flugzeugwartung per Rapid Manufacturing - das war das Ziel eines Projektes des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik (ILT). Die Forscher haben gezeigt, dass sich auch hoch beanspruchte Turbinenteile aus Metallstaub aufbauen lassen.
Regisseur wird Co-Investor beim Bau von Zoomobjektiven für Marsrover. Um ein besseres Verständnis für die Marsmissionen der Nasa zu wecken, hat sich Avatar-Regisseur James Cameron dafür eingesetzt, den Marsrover Curiosity mit einer 3D-Kamera auszustatten. Cameron überzeugte Nasa-Chef Charles Bolden, den ursprünglichen Plan für eine 3D-Kamera wieder aufzunehmen.
Von Nasa und GM entwicklter Roboter ist ab September 2010 auf der ISS im Einsatz. Kaum fertig, liegen große Aufgaben vor dem humanoiden Roboter Robonaut 2: Er soll bereits im September 2010 ins All fliegen und in der Raumstation ISS den Astronauten zur Hand gehen.
US-Präsident will Landung auf dem Mars erleben. In 20 Jahren soll die US-Weltraumbehörde nach dem Willen von US-Präsident Barack Obama die erste Marsmission starten. Zunächst sollen die Astronauten den Nachbarplaneten nur umrunden. Eine Landung soll später erfolgen, aber - so betonte Obama - noch zu seinen Lebzeiten.
Energy-Harvesting ermöglicht jahrelange Forschungsmissionen für Tauchroboter. Wissenschaftler der Nasa haben ein Energiegewinnungssystem für einen Tauchroboter entwickelt, das es ermöglicht, aus den Temperaturunterschieden im Wasser Strom zu erzeugen. Das System ähnelt der Funktionsweise von Latentwärmespeichern.
Witziges Nasa-Foto vom Saturnmond Mimas. Ein Nasa-Wärmebild von Saturns Eismond sorgt schon vor dem 1. April für Erheiterung. Es erinnert frappierend an die Videospielikone Pac-Man, die offenbar gerade einen Todesstern aus Krieg der Sterne zerbeißen will.
Opportunity erkennt interessante Steine und fotografiert sie. Dank einer neuen Software erkennt der Marsrover Opportunity selbst, welche Steine an seinem Weg von Interesse sind. Die Wissenschaftler auf der Erde geben vor, welche Kriterien gelten - Opportunity wählt dann selbst interessante Steine aus und fotografiert sie.
Alle 10 Sekunden ein hochaufgelöstes Bild vom Zentralgestirn. Am 9. Februar 2010 schießt die US-Weltraumbehörde Nasa eine Sonde in die Erdumlaufbahn, die die Sonne beobachten soll. Deren Instrumente machen alle zehn Sekunden ein hochaufgelöstes Bild. Von der schnellen zeitlichen Abfolge erhoffen sich die Wissenschaftler neue Erkenntnisse von den Sonnenaktivitäten.
Nasa und General Motors entwickeln zusammen einen humanoiden Roboter. Robonaut 2 ist ein humanoider Roboter, den die US-Weltraumbehörde Nasa zusammen mit dem Autohersteller General Motors entwickelt hat. Er ist dafür konzipiert, Menschen bei der Arbeit zu unterstützen. Das soll er im Weltraum tun, aber auch in den GM-Werkshallen in Detroit.
Weltraumteleskop entdeckt 13 Milliarden Jahre alte Galaxien. Das Weltraumteleskop Hubble hat Galaxien entdeckt, die nur 600 Millionen Jahre nach dem Urknall entstanden sind. Möglich wurde das durch eine neue Infrarotkamera, die im Mai an dem Weltraumteleskop angebracht wurde.
Elektronenstrahl schmilzt Metalldraht - auch im Weltall. Wenn eines Tages Menschen auf fernen Himmelskörpern leben, können sie nicht von der Erde aus mit Material versorgt werden und müssen Gegenstände selbst herstellen. Das wird noch dauern, doch die Nasa hat schon eine Möglichkeit entwickelt, schnell und mit wenig Materialaufwand Werkstücke aus Metall zu fertigen.
Eis unter der Marsobfläche, Wassermoleküle an den Mondpolen. Forschungssonden der amerikanischen Weltraumbehörde Nasa haben Spuren von Wassereis auf dem Mars und dem Mond entdeckt. Auf dem Mars befand sich das gefrorene Wasser direkt unter der Oberfläche. Meteoriten hatten es freigelegt.
Die wichtigsten Szenen von Apollo 11 restauriert und aufpoliert. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat zum 40. Jahrestag der Mondlandung am kommenden Montag die Filmaufnahmen des Mondspaziergangs von Apollo 11 restauriert. Die Aufnahmen stehen nun in HD-Auflösung zur Verfügung.
NASA stellt digitale Weltkarte kostenlos zur Verfügung. Die NASA hat eine neue digitale Weltkarte kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt. Die Karte ist aus 1,3 Millionen Satellitenbildern zusammengesetzt und bildet 99 Prozent der Erdoberfläche ab.
DLR-Chef Wörner: Deutschland wird aktive Rolle bei der Rückkehr zum Mond spielen. Johann Wörner, Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, ist überzeugt, dass künftig auch Deutsche den Mond betreten werden. Der erste wird seiner Ansicht nach ein Roboter sein.
Themis-Satelliten liefern neue Erkenntnisse über die Magnetosphäre. Fünf Satelliten, die um die Erde kreisen, haben das größte Loch im Magnetfeld der Erde entdeckt. Es trat im Juni 2007 auf und war zehnmal größer, als Wissenschaftler es bisher für möglich gehalten haben.
Datenübertragung in den Weltraum über unterbrechungstolerantes Protokoll. Die US-Weltraumbehörde NASA hat eine Internetübertragung ins All erfolgreich getestet. Über ein speziell angepasstes Internetprotokoll, das besonders tolerant gegenüber Ausfällen und Störungen ist, hat sie mit einer mehrere Millionen Kilometer von der Erde entfernten Raumsonde Daten ausgetauscht.
US-Weltraumbehörde veröffentlicht Mondfotos aus den 1960er Jahren. Die NASA hat 42 Jahre alte Fotos vom Mond im Internet veröffentlicht. Die Bilder, die zur Vorbereitung der Mondlandungen dienten, stehen erstmals in voller Auflösung zur Verfügung. Um die fast in Vergessenheit geratenen Bilder digitalisieren zu können, musste uralte Technik wieder in Betrieb genommen werden.
Nasa: Das passiert nicht regelmäßig, war aber auch nicht das erste Mal. Mehrere Notebooks auf der Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS) waren nach einem Pressebericht kürzlich mit einer Schadsoftware infiziert. Nach Aussagen der US-Weltraumbehörde Nasa waren jedoch keine wichtigen Systeme betroffen.
Wollen bis 2012 Hochleistungsrechner mit 10 Petaflops bauen. Die US-Luft- und Raumfahrtagentur NASA startet zusammen mit Intel und SGI das Supercomputer-Projekt "Pleiades", das die Performance für wissenschaftliche Berechnungen der Bundesbehörde deutlich verbessern soll. Gearbeitet wird an der NASA Advanced Supercomputing-Einrichtung (NAS) am Ames Research Center in Moffett Field (Kalifornien). Gemeinsam will man ein System für Modeling und Simulation schaffen, das bis 2009 eine Performance von 1 Petaflop/s erreicht.
Telekommunikationssatelliten der 5. Generation wiegen nur bis zu 50 Kilogramm. Das Ames Research Center (ARC) der NASA und das Unternehmen Machine-to-Machine Intelligence (m2mi) wollen zusammen Satelliten im Kleinformat entwickeln, um die Telekommunikation und Datenübertragung im Weltraum zu verbessern. Die Satelliten sollen nach Angaben der NASA nur zwischen 5 und 50 Kilogramm wiegen.
Amerikanische Raumfahrtbehörde sucht Entwickler für Lernspiel-MMOG. Die NASA will ins All - innerhalb eines Massively Multiplayer Online Games (MMOG). Das Spiel soll Spaß machen, aber auch Lerninhalte über Raumfahrt und Physik vermitteln. Mit einem offiziellen "Request for Papers" sucht die amerikanische Raumfahrtbehörde derzeit nach Entwicklern für das Projekt.
Probleme mit Stromversorgung und bei Montage. Weltraum und Roboter, das gehört zusammen wie - nun: wie R2-D2 oder C-3PO und Star Wars. Aber nun ist aus der Science Fiction Science Reality geworden: In den letzten Tagen haben Astronauten auf der internationalen Weltraumstation einen Weltraumroboter zusammengebaut. Letzte Arbeiten werden sie am heutigen Montag ausführen, dann soll Mr. Dextre voll einsatzfähig sein.
Instrumentenausfall bei Vorbeiflug an Saturnmond. Ein Fehler in der Steuerungssoftware hat ein wissenschaftliches Instrument der Raumsonde Cassini lahmgelegt. Der Fehler trat in dem Moment auf, als die Sonde den Saturnmond Enceladus in 50 Kilometern Höhe passierte.
Satellitenkommunikation ab 2012 geplant. Das British National Space Centre (BNSC) und die US-amerikanische National Aeronautics and Space Administration (NASA) wollen die Infrastruktur für Satellitentelefonate auf dem Mond schaffen. Dabei ist das Telekommunikationsexperiment namens MoonLITE nicht auf die Datenübermittlung allein beschränkt. Es soll auch noch Forschungsaufgaben bewerkstelligen.
Mosaik aus 1.100 Bildern. Wissenschaftler haben eine neue Karte der Antarktis aus Satellitenbildern zusammengestellt. Auf dieser Karte ist sehr viel mehr zu erkennen als auf bisherigen Satellitenkarten des Südkontintents.
Online-Archiv mit Foto- und Filmaufnahmen aus über 50 Jahren Weltraumforschung. Die NASA will zusammen mit dem Internet Archive die in den Archiven der Behörde schlummernden Fotos, historischen Film- und Video-Aufnahmen digitalisieren und im Internet frei zur Verfügung stellen. Bestehende Archive sollen zusammengefasst und so eine zentrale Anlaufstelle geschaffen werden.
NASA nutzt Microsofts Pseudo-3D-Technik Photosynth. Microsoft hat ein weiteres Spielfeld gefunden, um seine Pseudo-3D-Technik Photosynth eindrucksvoll zu demonstrieren. Zusammen mit der NASA bietet Microsoft eine 3D-Ansicht des Space Shuttle Endeavour kurz vor dem Start sowie der Gebäude des Kennedy Space Center in Florida an.
IBM System p575+ soll in vielen Bereichen eingesetzt werden. Die NASA hat IBM den Auftrag erteilt, einen Supercomputer mit einer Peak-Leistung von 5,6 Teraflops zu bauen. Die nationale Raumfahrtagentur der USA will das "IBM System p575+" nutzen, um Klimastudien anzustellen, die astrophysikalische Forschung zu unterstützen und auch das Raumfahrzeugdesign voranzubringen.
Gemeinsame Forschung und Bemühungen um mehr Unternehmertum in der Raumfahrt. Die US-Raumfahrtbehörde NASA will künftig in verschiedenen Technik-Bereichen bei Forschung und Entwicklung mit Google zusammenarbeiten. Google wird sich unter anderem auch auf dem Gelände das NASA-Forschungszentrums in Moffett Field niederlassen.
Software nutzt nun NASA-Kartenmaterial. Gaia war als freier Client für Google Earth gestartet worden. Google forderte den Entwickler allerdings auf, sein Projekt zu stoppen, da er das Bildmaterial widerrechtlich verwendete. Nun setzt die freie Software Gaia auf Bilder der NASA.
Erste hochauflösende Live-Sendung am 15. November 2006. Die NASA will ab dem 15. November 2006 eine Serie von Live-Übertragungen von der Internationalen Raumstation ISS starten, die im HD-Format übertragen werden sollen. Die Sendungen werden in Zusammenarbeit mit der Japan Aerospace Exploration Agency, dem Sender Discovery HD Theater und dem japanischen Fernsehsender NHK produziert.
Nasa-Chief Walt Brooks im Gespräch mit Golem.de. Das Space Shuttle "Discovery" steht seit heute auf der Startrampe. Wie Nasa-Direktor Walt Brooks gegenüber Golem.de in München bestätigte, soll das Shuttle im Juli auf seine erste Mission seit der Columbia-Katastrophe gehen.
US-Raumfahrtbehörde nutzt Open-Source-Ticketsystem OTRS. Das aus Deutschland stammende Open-Source-Ticketsystem OTRS konnte mit der NASA einen prominenten neuen Anwender gewinnen: Seit Ende 2004 setzt die US-Raumfahrtbehörde das System an mehreren Standorten ein.
SGI baut Supercomputer mit Itanium-2-Prozessoren für die NASA. Silicon Graphics hat für die NASA nach eigenen Angaben den derzeit schnellsten Supercomputer der Welt gebaut. Der Columbia-Supercomputer basiert auf Intels Itanium-2-Prozessor, erreicht mit nur 16 von insgesamt 20 Systemen eine Leistung von 42,7 Teraflops und liegt damit deutlich vor NECs Earth Simulator, dem bisher schnellsten Supercomputer.
Satellit soll sich bei Fehlern selbst helfen können. NASA-Wissenschaftler haben erstmals eine AI-Software (Artificial Intelligence) auf einen Satelliten übertragen, die in der Lage sein soll, Fehler im System des Raumfahrzeugs zu finden und zu analysieren. Für gewöhnlich müssen solche Arbeiten am Boden erledigt werden.