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Neemo: ganz unten für ganz oben trainieren
Neemo: ganz unten für ganz oben trainieren (Bild: Nasa)

Raumfahrt: Nasa bereitet bemannte Mission zu einem Asteroiden vor

Neemo: ganz unten für ganz oben trainieren
Neemo: ganz unten für ganz oben trainieren (Bild: Nasa)

Im Juni beziehen sechs künftige Raumfahrer eine Tauchstation vor Florida. Dort sollen sie lernen, sich bei geringer Schwerkraft zu bewegen. Der Aufenthalt ist Teil der Ausbildung für einen bemannten Flug zu einem Asteroiden, der Ende des kommenden Jahrzehnts starten soll.

Wer denkt dabei nicht an den Science-Fiction-Film Armageddon? Die US-Weltraumbehörde Nasa will Ende des kommenden Jahrzehnts eine bemannte Mission zu einem Asteroiden schicken. Die Pläne sind recht konkret: Das Training der Astronauten hat bereits begonnen.

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Astronauten tauchen ab...

Im Zuge der Ausbildung geht es für sechs künftige Raumfahrer aber erst einmal abwärts: Sie werden im Juni in die Tauchstation Aquarius einziehen, die sich in 20 Meter Tiefe vor der Küste des US-Bundesstaates Florida befindet. Die Station gehört zum Projekt Nasa Extreme Environment Mission Operations (Neemo) und simuliert die geringe Schwerkraft auf einem Asteroiden.

Zwölf Tage werden die sechs Probanden in der 13 Meter langen und 6 Meter breiten Station verbringen. In der Zeit werden sie lernen, wie sie verschiedene Raumfahrzeuge steuern, wie sie sich auf dem Asteroiden bewegen oder dort Proben nehmen, und sie werden einen Teil der Ausrüstung, die für eine solche Mission entwickelt wird, testen.

... und simulieren Asteroiden-Erforschung

Einer der Kandidaten ist der Brite Tim Peake. "Wir betrachten alle möglichen Werkzeuge und Techniken, die man dazu nutzen könnte, einen Asteroiden zu erforschen, wissenschaftliche Proben zu nehmen und sie zur Erde zurückzubringen", sagte der erste offizielle britische Astronaut im Interview mit der Tagezeitung Daily Telegraph. Die Tauchstation sei dafür gut geeignet, da sich dort die Verhältnisse auf einem Asteroiden am besten simulieren ließen.

Die Mission dient in erster Linie einem wissenschaftlichen Zweck. Asteroiden seien interessant, weil sie einen Einblick in die Geschichte des Sonnensystems gewähren, erklärt Peak. Das haben auch die Daten, die die Sonde Dawn vom Asteroiden Vesta geliefert hat. Die Erkenntnisse sollen außerdem bei der Vorbereitung eines bemannten Fluges zum Mars helfen.

Der Erde näher gekommen als ein Satellit 

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YoungManKlaus 18. Mai 2012

jo, 14 meter würd wahrscheinlich bestenfalls ein paar scheiben zu bruch gehen lassen...

Endwickler 17. Mai 2012

Auf Fragen bekommt man hier doch nie Antworten, maximal diffuse Hinweise. :-)

Endwickler 17. Mai 2012

Das ist immer noch besser als wenn da "Asteroid auf unbemannter Mission zur Erde...

CptCosmotic 17. Mai 2012

Amen!



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