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IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

Artikel veröffentlicht am ,
IBM-Großrechner bei der Nasa 1968: Ende einer Ära
IBM-Großrechner bei der Nasa 1968: Ende einer Ära (Bild: IBM)

Die US-Weltraumbehörde Nasa hat dieser Tage ihren letzten Mainframe-Computer abgeschaltet. Der Großrechner vom Typ IBM Z9 war im Marshall Space Flight Center in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama im Einsatz.

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Das bedeute, schreibt Nasa-IT-Chefin Linda Cureton in ihrem Blog, "das Ende einer Ära bei den Nasa-Computern". Zu Beginn ihrer Zeit bei der Nasa hatte Cureton als Programmiererin an einem System-360-Model-95-Großrechner gearbeitet.

1968 hatte die Nasa zwei dieser Großrechner von IBM angeschafft. Diese seien "so groß wie Cape Cod" gewesen, die Halbinsel im US-Bundesstaat Massachusetts. Die zum Schluss eingesetzten Mainframe waren dagegen gerade zu handlich: Sie hatten laut Cureton nur noch "die Größe eines Kühlschrankes".



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freezweb 15. Feb 2012

Ich stimme Dir so VOLL UND GANZ zu Ich vermisse auch solche Serien, Aber ich glaube auch...

Muaddib 14. Feb 2012

Weise Entscheidung! Software von damals wurde noch von echten Programmierern programmiert...

Muaddib 14. Feb 2012

Nein, denn mit letztem Grossrechner abschalten ist die Kühlschrankversion gemeint und...

GregorUnglaube 14. Feb 2012

Bei den Mainframes ging es in ersterlinie darum das die unbedingt für das NASA Space...

nobs 14. Feb 2012

Sorry... schlecht ausgedrückt... für die NASA halt. Man muss halt wissen was man will...


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