• IT-Karriere:
  • Services:

Curiosity: Nasa schickt Spieler auf den Mars

Am 5. August 2012 soll Curiosity auf dem Mars landen. Spieler können den Rover dank der Nasa bereits jetzt kostenlos auf Xbox 360 und Kinect auf den Planeten bringen - und ihn am PC dann über die Oberfläche lenken.

Artikel veröffentlicht am ,
Mars Rover Landing
Mars Rover Landing (Bild: Microsoft)

In der Nacht vom 5. auf den 6. August 2012 müssen Nasa-Ingenieure ganz fest die Daumen drücken, dass ihre derzeit wichtigste Mission gelingt und der Rover Curiosity unversehrt auf dem Mars aufsetzt. Spieler müssen nicht mehr so lange warten: Microsoft hat in Xbox Live ein rund 500 MByte großes, kostenloses Programm namens Mars Rover Landing veröffentlicht, in dem der Spieler bereits jetzt per Gestensteuerung für eine sichere Landung sorgen kann.

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim (Köln/Düsseldorf), Stuttgart oder München
  2. Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG, Regensburg

Mars Rover Landing ist bei Smoking Gun Interactive entstanden, als Berater haben Experten des zur Nasa gehörenden Jet Propulsion Laboratory geholfen. Spieler steuern den Rover bei seinem Fall durch die unterschiedlichen Schichten der Atmosphäre des Planeten, lösen im richtigen Moment den Fallschirm aus und passen auf, dass der Treibstofftank nicht vorzeitig leer ist. Die Steuerung erfolgt über das Heben und Senken der Arme und ist dementsprechend arg fummelig. Echte Astronauten kriegen die Landung nach ein paar Versuchen schon irgendwie hin.

  • Bild aus Explore Mars - Curiosity.
Bild aus Explore Mars - Curiosity.

Falls es Curiosity funktionsfähig bis zur Landezone im Gale-Krater schafft, verfolgt die Nasa seine Bewegungen auch mithilfe der durch eine Software erstellten 3D-Umgebung - auf Basis der durch den Unity-Engine übermittelten Daten. Diese Software können Spieler jetzt auch ausprobieren - und zwar an jedem halbwegs schnellen PC im Browser. Die Nasa erhofft sich von Explore Mars: Curiosity auch Feedback über das System, um bis zur tatsächlichen Curiosity-Landung noch Bugs beheben zu können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Endwickler 18. Jul 2012

Meinst du XBox oder Pc-Browser? Zur XBox steht auf der Gameseite: "This game requires a...

Endwickler 17. Jul 2012

Das ganze endet dann in einer ähnlichen Szene wie diese: http://www.youtube.com/watch?v...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

    •  /