Das Warten hatte sich für die Zuschauer gelohnt: Am Mittwochabend hob das Luftschiff Airlander 10 von einem alten britischen Militärflughafen zum ersten Mal ab. Der Airlander, der ursprünglich für das Militär entwickelt wurde, ist das derzeit größte Luftschiff.
Mit dem sogenannten Chef-Trick erbeuten Kriminelle oft Millionenbeträge von Unternehmen. Mit fingierten E-Mails und Zahlungsanweisungen werden illegale Geldtransfers eingeleitet. Jetzt hat es einen großen deutschen Automobilzulieferer getroffen.
Taxifahrer ist kein Beruf mit Zukunft, wenn Ford seine Idee eines autonom fahrenden Autos durchsetzen kann. Das Unternehmen will bis 2021 ein Taxi ohne Fahrer auf den Markt bringen, das Passagiere selbstständig zum Ziel bringt. Lenkrad und Pedale gibt es in dem Auto nicht mehr.
Rote Ampeln kosten Autofahrer Zeit, Nerven und Treibstoff. Audi will dem Fahrer mitteilen, wie schnell er fahren muss, um grüne Welle zu haben. Das klappt aber nur, wenn die Ampeln kommunizieren können.
Der Elektroautohersteller Faraday Future hat Apple einen Spitzenwissenschaftler für Bilderkennung und autonome Fahrfunktionen abgeworben. Apple wird nachgesagt, selbst in diesem Bereich zu arbeiten und ein Fahrzeug zu entwickeln.
Das Elektroauto Tesla Model S gibt es mit verschiedenen Akkukapazitäten zu kaufen. Nun scheint das Unternehmen auch eine 100-kWh-Version zu planen. Eine europäische Zulassungsbehörde hat das Fahrzeug in ihrer Datenbank gelistet.
Eine Million Elektroautos im Jahr werde VW Mitte des kommenden Jahrzehnts bauen, hat VW-Chef Herbert Diess angekündigt. Im kommenden Monat will der Wolfsburger Konzern einen seriennnahen Prototypen vorstellen, der sich durch eine große Reichweite auszeichnen soll.
Audi hat ein neues Stoßdämpfersystem entwickelt, das auch zur Rückgewinnung von Energie geeignet ist, die einen Akku aufladen soll. Je schlechter die Straße, desto besser arbeitet der elektromechanische Rotationsdämpfer, der auch den Fahrkomfort steigern soll.
Der Karma Revero ist das erste Auto des Fahrzeugherstellers Karma. Es soll vermutlich wieder ein Hybridauto werden, auch das Solardach des Fisker Karma wird beibehalten.
Mit einem Arduino und Hardware im Wert von 40 US-Dollar lassen sich fast alle Modelle der VW-Gruppe aus den vergangenen 15 Jahren öffnen - sagen Sicherheitsforscher. Das Unternehmen hat die Lücke eingeräumt. 14 weitere Autohersteller sind betroffen.
Pikachu und Raupy können sich auf dem Werksgelände von Volkswagen in Wolfsburg künftig ungestört herumtreiben: Der Autobauer hat seiner Belegschaft verboten, dort Pokémon Go zu spielen.
Schau mir in die Augen, Quadcopter: Google will Drohnen bei Videokonferenzen einsetzen, um die Teilnehmer auf Augenhöhe zu filmen und ihnen ein Display vor das Gesicht zu halten. Bisher ist die Idee nur patentiert worden.
Digitale Dienste sind inzwischen genauso wichtig für den Kauf eines Autos wie die Marke. Mit BMW Connected zeigt BMW, wie Fahrzeugvernetzung aussehen kann.
Der gescheiterte US-Hybridauto-Hersteller Fisker, der von einem chinesischen Konglomerat aufgekauft wurde, soll bald wieder Autos bauen. Der Eigentümer will in China eine Fabrik errichten, die bis zu 50.000 Autos jährlich auf Basis des Fisker Karma und des Fisker Atlantic ausliefern soll.
Update Kunden der US-Fluglinie Delta brauchen derzeit offenbar Geduld. Wegen einer Computerpanne sind Flüge weltweit verspätet, Kunden können weder einchecken noch abheben. Mittlerweile läuft der Flugbetrieb wieder an.
Das Elektroauto-Startup Faraday Future hat mit Peter Savagian den früheren Chef von General Motors Elektroautosparte abgeworben. Savagian war Chefingenieur beim Elektroauto GM EV1, das 1996 auf den Markt kam.
Leckere kostenlose Häppchen, Massagen und viel Platz: Wer mit einem Economy-Ticket unterwegs ist, kann sich mit ein paar Programmierkenntnissen trotzdem Zugang zur Lounge der höheren Klassen verschaffen. Ein polnischer Computerexperte hat es ausprobiert.
Mit Chris Urmson verliert Google seinen technischen Projektleiter für autonome Autos. Auch zwei weitere Top-Mitarbeiter aus der Sparte sollen das Unternehmen verlassen haben. Google könnte das Projekt bald in ein eigenes Unternehmen überführen.
Nicht nur mit Drohnen will Amazon seine Pakete ausliefern. Im Auftrag des Onlineshops sind auch Flugzeuge unterwegs. Aus den USA wird das erste Flugzeug mit Amazon-Lackierung gemeldet. Es fliegt mit der Kennung N1997A und wurde auf den Namen Amazon One getauft.
Bosch hat unter dem Namen Coup einen Leihservice für Elektroroller gestartet. 200 E-Scooter stehen in Berlin zur Verfügung und können über eine App lokalisiert und gemietet werden.
Der Elektroautobauer Tesla hat zum 13. Mal in Folge seinen Verlust ausgeweitet. Bei der Vorlage der Quartalszahlen konnte Tesla aber auch Positives melden: So wurde der Umsatz deutlich gesteigert.
Straße frei für ein neues Transportmittel: In China ist erstmals ein Bus gefahren, der nicht im Stau stecken bleiben soll. Der Elektrobus überragt die Autos und fährt über sie hinweg.
Nach dem Unfalltod von Star-Trek-Schauspieler Anton Yelchin verklagen dessen Eltern den Autobauer Fiat Chrysler: Der Automatikwählhebel des Jeeps, der den 27-Jährigen einklemmte, soll unergonomisch und missverständlich arbeiten.
Zwei halbe Spider machen einen ganzen Wartungsroboter für Luftschiffe: Die Hälften fahren auf beiden Seiten der Hüllen entlang, suchen nach Löchern und stopfen sie. Der Spider bekommt möglicherweise bald viel Arbeit.
Black Hat 2016 Der spektakuläre Hack eines Chrysler-Jeeps hat im vergangenen Jahr weltweit Schlagzeilen gemacht. Nun legen zwei US-Sicherheitsexperten nach und warnen vor den Gefahren manipulierter Autosoftware.
Ärger mit dem Taxifahrer gibt es in Singapur in wenigen Jahren nicht mehr: Ab 2022 sollen in dem Stadtstaat fahrerlose Kraftdroschken Passagiere kutschieren. Ein Pilotprojekt startet in Kürze.
Der Fahrdienstleister Uber will einen eigenen Kartendienst aufbauen, damit sich seine Fahrer besser orientieren können. Das Investment soll laut Medienbericht bei einer halben Milliarde US-Dollar liegen. Damit will sich Uber auch von der Abhängigkeit von Google lösen.
Erst hat Tesla eine Akkufabrik eröffnet, jetzt kauft der Elektroautohersteller den Solarzellen-Fabrikanten Solar City. Künftig kann Tesla Solarenergie-Anlagen als Komplettlösung verkaufen.
Viele Elektroautos beschleunigen zwar stark, erreichen aber keine hohen Endgeschwindigkeiten. Bei der umgebauten Corvette Genovation GXE ist das anders: Das Fahrzeug hat 330 km/h erreicht.
Tesla eröffnet am Freitag die Gigafactory, in der das Unternehmen künftig die Akkuzellen für die Elektroautos und Stromspeicher für daheim bauen will. Und Firmenchef Elon Musk plant schon weiter.
Schlanker, eleganter und einzigartig im Design: Die Formel E gibt den Einheitsboliden in der kommenden Saison einen neuen Frontflügel. Allerdings geht es dabei weniger um Aerodynamik.
Mehr sehen, als draußen zu sehen ist: Die Deutsche Bahn will in einem Zug transparente Bildschirme ins Fenster einbauen, auf denen sich der Fahrgast digitale Informationen anzeigen lassen kann. Partner in dem Projekt ist Hyperloop Transportation Technologies.
Der Kartendienst Here hat für seinen Automotive-Bereich einen renommierten Chef gefunden. Dieser will "das vollständigste virtuelle Abbild unserer Welt in Echtzeit erschaffen".
Der Urban eTruck von Mercedes ist ein elektrisch angetriebener Lkw, der eine Reichweite von bis zu 200 km pro Akkuladung vorweisen kann. Er soll im städtischen Lieferverkehr eingesetzt werden. Mit 2,5 Tonnen ist der Akku zwar sehr schwer, doch dafür fallen andere schwere Bauteile weg.
Beim tödlichen Verkehrsunfall mit einem Tesla Model S im Mai 2016 hat möglicherweise der aktivierte Autopilot ein Hindernis nicht erkannt. Der Fahrer griff offenbar nicht ein. Die Ermittlungsbehörde hat offizielle Unfallfotos und wichtige Details veröffentlicht.
Aus Mytaxi und Hailo wird - Mytaxi. Die beiden Taxivermittler schließen sich zusammen und wollen so in über 50 Städten per App Taxifahrten anbieten. Daimler will in das neue Mytaxi weiter investieren.
Wegen der militärischen Pläne Chinas gibt es viel Kritik an dem neuen Flugboot AG600. Aber auch für zivile Zwecke ist das Flugzeug vielseitig einsetzbar.
DHL und Smart wollen Pakete direkt in den Kofferraum des kleinen Fahrzeugs liefern. Teilnehmer erhalten eine kostenlose Umrüstung ihres Autos, damit der Paketbote den Kofferraum zeitweilig öffnen kann. Auch Carsharing soll mit der Technik möglich sein.
Das Apple-Auto soll vom ehemaligen Hardware- und Technikchef Bob Mansfield federführend entwickelt werden. Mansfield war an der Entwicklung von Macs, iPhones und iPads beteiligt.
Apple hat einem Medienbericht zufolge in Berlin eine Niederlassung für die Weiterentwicklung seines Kartendienstes gegründet. Dort sollen mindestens zwölf Personen für den Dienst arbeiten. Von dem in Berlin beheimateten Kartendienst Here soll Apple zahlreiche Entwickler abgeworben haben.
Der US-Hersteller Ford hat angekündigt, in den USA alle Modelle des Jahres 2017 mit seinem Car-Entertainment-System Sync 3 anzubieten - das sowohl Apples Carplay als auch Android Auto unterstützt. Die Chancen auf eine gute Verfügbarkeit in Europa dürften damit ebenfalls steigen.
Hacker haben "Safe Skies"-Schlösser geknackt, nachdem letztes Jahr bereits das Generalschlüsseldesign für alle "Travel Sentry"-Schlösser veröffentlicht wurde. Das zeigt vor allem, wie fragwürdig Generalschlüssel prinzipiell sind.
Ein neues Verfahren soll die Erzeugung von Wasserstoff deutlich günstiger machen. Entscheidend ist der eingesetzte Katalysator. Der ist in der australischen Heimat der Entwickler leicht zu finden.
Ein sprechendes Auto, das den Gemütszustand des Fahrers lesen und darauf reagieren kann - klingt nach Knight Rider, ist aber ein Projekt, an dem Softbank und Honda arbeiten. Die KI des Wagens soll auf der Technologie des Softbank-Roboters Pepper basieren.
Wer ganz oben wohnt, kann weit schauen. Aber wie kommt man auf Wohntürme, die Hunderte Meter hoch sind? Und wie hinaus, wenn's brennt? Forscher arbeiten an originellen Fahrstuhlkonzepten - und die Feuerwehr experimentiert mit Jetpacks.