• IT-Karriere:
  • Services:

Elektroauto: Tesla Model X wird teuer

Die Falkentüren des Model X sind das Markenzeichen des neuen Elektroautos, das aufgrund seiner Größe und seiner Fahrleistungen etwas unterhalb des etablierten Model S angesiedelt ist. Wer gehofft hat, dass das Model X nun deutlich günstiger wird, hat sich allerdings geirrt.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model X
Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)

Einige Vorbesteller des Tesla Model X konnten bereits den Onlinekonfigurator für Teslas SUV mit Elektroantrieb ausprobieren und waren überrascht, wie viel das Fahrzeug in der höchsten Ausstattungsstufe kostet. Das Luxusmodell mit dem Namen Signature kostet 132.000 US-Dollar und in der Vollausstattung sogar knapp 144.000 US-Dollar. Elon Musk begründet den Preisunterschied zum Model S mit der höheren Komplexität des Fahrzeug. Auch das Basismodell soll teurer sein als die Reiselimousine Model S. Dafür besitzt die X-Version permanenten Allradantrieb, der beim Model S nur in teureren Versionen dabei ist.

Stellenmarkt
  1. ekom21 - KGRZ Hessen, Darmstadt, Gießen, Kassel
  2. InnoGames GmbH, Hamburg

Das Signature-Modell des Model X bietet einige automatisierte Fahrfunktionen wie einen Parkassistenten, einen Spurhalteassistenten sowie belüftete und beheizte Ledersitze und eine Luftfederung mit GPS-Anbindung. Das Auto merkt sich, wo Unebenheiten in der Fahrbahn sind und kann beim nächsten Befahren der Straße selbstständig die Federung daraus justieren.

Das Model X sollte eigentlich schon längst auf dem Markt sein, doch während seiner Entwicklung wurde der Start mehrmals verschoben. Nach Informationen von Brancheninsidern waren vor allem die nach oben hin wegklappenden Türen mit ihrem komplizierten Faltmechanismus ein schwer zu beherrschendes Detail.

Das Tesla Model X bietet Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll innerhalb von rund 5 Sekunden bei 100 km/h angekommen sein und je nach Akku eine Reichweite von 270 bis 370 km haben. Das Fahrzeug wird schwerer als das Model S werden und deshalb eine geringere Streckenleistung erzielen.

  • Model X (Bild: Tesla Motors)
  • Model X (Bild: Tesla Motors)
Model X (Bild: Tesla Motors)

Das Model X von Tesla soll sich besonders an Frauen richten. Das bisherige Tesla Model S und der Roadster zielten etwas zu sehr auf Männer ab, wie Elon Musk selbst eingestand. Der SUV-Minivan solle sich mehr an den Bedürfnissen von Frauen ausrichten, sagte Musk der Washington Post.

Die Auslieferung des Model X soll angeblich in den nächsten Wochen beginnen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

neocron 10. Sep 2015

wie immer, wenn man die Heuchelei aufzeigt ...

neocron 08. Sep 2015

weshalb ich vom neuen P85D sprach ... nicht vom P85! dieser hat knapp 700 statt der 422...

Ach 04. Sep 2015

So wie ich informiert bin, haben die Falconwings eingebaute Sensoren die ein Anstoßen an...

Ach 04. Sep 2015

Ich bin vor allem auf eines gespannt: die Innenausstattung. Diesmal hatte Tesla Zeit und...

Ach 04. Sep 2015

2018 soll's dann soweit sein.


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

    •  /