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DJI Zenmuse X5: Neue Quadcopter-Kamera mit Micro-Four-Third-Anschluss

Für seinen Quadcopter Inspire 1 hat DJI jetzt eine neue Kamera präsentiert: Die Zenmuse X5 kann dank des Micro-Four-Third-Anschlusses verschiedene Objektive nutzen, im Flug lassen sich die Blendeneinstellungen und der Fokus einstellen. Eine zweite Variante kommt mit eingebauter SSD.

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Die neue Multicopter-Kamera Zenmuse X5 von DJI
Die neue Multicopter-Kamera Zenmuse X5 von DJI (Bild: DJI)

Der chinesische Multicopter-Hersteller DJI hat mit der Zenmuse X5 eine neue Kamera für seinen Quadcopter Inspire 1 vorgestellt. Die Zenmuse X5 hat kein fest verbautes Objektiv, sondern einen Micro-Four-Third-Anschluss für Wechselobjektive. Damit stehen Anwendern des für den professionelleren Bereich gedachten Quadcopters mehr Bildoptionen zur Verfügung als bei Fluggeräten mit fest eingebautem Objektiv.

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Die Zenmuse X5 ist zunächst mit vier Wechselobjektiven kompatibel: Dem standardmäßig mit der Kamera ausgelieferten MFT 15mm 1/1.7 ASPH von DJI, dem Panasonic Lumix 15mm G Leica DG Summilux f/1.7 ASPH, dem Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 12mm f/2.0 und dem Olympus M.Zuiko 17mm f/1.8. Bei allen Objektiven kann der Pilot während des Fluges den Fokus sowie die Blende einstellen, was für professionelle Aufnahmen eine deutliche Verbesserung gegenüber herkömmlichen Copter-Kameras darstellt, die meist einen Fixfokus aufweisen.

  • Die Zenmuse X5R von DJI mit integrierter SSD (Bild: DJI)
  • Die Zenmuse X5R von DJI mit integrierter SSD (Bild: DJI)
  • Die Zenmuse X5 von DJI (Bild: DJI)
  • Die Zenmuse X5 von DJI (Bild: DJI)
  • Die Zenmuse X5 von DJI (Bild: DJI)
  • Die Zenmuse X5 von DJI (Bild: DJI)
  • Die Zenmuse X5 von DJI (Bild: DJI)
  • Die Zenmuse X5 von DJI (Bild: DJI)
  • Die Zenmuse X5 von DJI (Bild: DJI)
Die Zenmuse X5 von DJI (Bild: DJI)

Für die Zenmuse X5 müssen Inspire-1-Besitzer keine neue Kamera-Aufhängung kaufen: Der Gimbal der bisherigen Kamera ist auch für die neue, 340 Gramm leichte Kamera nutzbar. Gespeichert werden die Bilder und Videos auf einer Micro-SD-Speicherkarte. Die Auflösung des Sensors beträgt 16 Megapixel, die maximale Videoqualität ist 4K.

Zweite Variante mit Raw-Unterstützung verfügbar

Für Anwender, denen der Platz auf einer derartigen Karte nicht ausreicht, ist das Modell Zenmuse X5R gedacht: Hier werden die Dateien auf einer 512 GByte großen SSD gespeichert, die oberhalb des Gimbals angebracht ist. Damit lassen sich auch Videos im CinemaDNG-Raw-Format aufnehmen. Mit dem DLOG-Modus sollen Nutzer im Nachhinein einen größeren Spielraum bei der Farbnachbearbeitung haben. Der Sensor und das Objektivbajonett gleichen denen des Standardmodells.

Preise starten bei 5.000 Euro

Die Zenmuse X5 ist ab sofort im Onlineshop von DJI zusammen mit dem Quadcopter Inspire 1 und dem Objektiv MFT 15mm 1/1.7 ASPH für 5.000 Euro vorbestellbar. Ausgeliefert werden soll der Quadcopter mit der neuen Kamera noch vor Ende September 2015. Das Modell Zenmuse X5R kostet 8.800 Euro, ebenfalls mit Quadcopter und dem DJI-Objektiv. Hier soll die Auslieferung vor Ende des Jahres 2015 erfolgen. Die Kameras sollen später auch einzeln erhältlich sein.

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Frede 03. Jun 2016

Ich bin ganz deiner Meinung Pwnie2012. Man sollte mindesten ein Tag eine Art Schulung...

supergundel 14. Sep 2015

"Für die Zenmuse X5 müssen Inspire-1-Besitzer keine neue Kamera-Aufhängung kaufen: Der...


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