• IT-Karriere:
  • Services:

Connected Car: Microsoft experimentiert mit Cortana im Auto

Nicht auf der IAA 2015, sondern auf den Techdays in Taiwan hat Microsoft vom Prototyp eines Autos mit dem Sprachassistenten Cortana berichtet. Bereits auf der Build 2014 hatte das Unternehmen gezeigt, dass es an einem Windows-basierten Autobetriebssystem arbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Cortana könnte bald in Autos Verwendung finden.
Cortana könnte bald in Autos Verwendung finden. (Bild: Screenshot Golem.de)

Microsoft arbeitet an der Einbindung des eigenen Sprachassistenten Cortana in die Benutzeroberfläche von In-Car-Systemen. Auf den aktuell stattfindenden Techdays in Taiwan hat Samuel Shen, COO von Microsofts Asia-Pacific Research and Development Group, in seiner Keynote bekanntgegeben, dass das Unternehmen bereits einen Autoprototyp mit Cortana gebaut habe. Dies berichtet die Taipei Times.

Informationen sollen auf die Windschutzscheibe projiziert werden

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. Deloitte, Leipzig

Der Zeitung zufolge erklärte Shen, dass der Prototyp zudem auf die Windschutzscheibe projizierte Navigationsanweisungen ermögliche - ein derartiges System bietet unter anderem BMW an. Im Zusammenspiel mit Cortana sollen dem Nutzer bevorzugte Orte in der Nähe direkt auf der Scheibe angezeigt werden. Auch Reservierungen in Restaurants sollen der Taipei Times zufolge auf diese Weise durchgeführt werden können.

Aktuell sei Microsoft Shen zufolge auf der Suche nach Produktionspartnern in Taiwan, um ein fertiges Produkt anbieten zu können. Aus Kostengründen habe das Unternehmen bisher kein eigenes Produkt angeboten.

Microsofts Engagement im Bereich der Informations- und Entertainmentsysteme in Autos ist nicht neu: Bereits seit 2006 bietet das Unternehmen verschiedene auf Windows basierende Systeme an. Windows Embedded Automotive sieht allerdings nicht wie Windows 8.1 oder gar Windows 10 aus, weshalb die meisten Nutzer gar nicht realisieren, dass sie ein System von Microsoft verwenden.

Windows in the Car nutzt Mirrorlink

Auf der Build 2014 hatte Microsoft mit Windows in the Car ein Konzept vorgestellt, dem man deutlicher die Verbindung zu Windows 8.1 und Windows Phone ansieht. Die Benutzeroberfläche etwa setzt auf Kacheln, Smartphone-Inhalte werden dank einer Mirrorlink-Verbindung auf den Bildschirm des Autos gespiegelt. Damit versucht Microsoft, mit Apples Carplay und Googles Android Auto mitzuhalten, die von immer mehr Autoherstellern unterstützt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)

_2xs 17. Sep 2015

Ich weiß gar nicht was Du hast. Wenn Du in dem Auto stirbst bekommt Deine Familie von...

jidmah 17. Sep 2015

Die Aufgabe von Cortana ist in erster Linie nicht zu reden, sondern zuzuhören. Das...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Sicherheitslücken: Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet
Sicherheitslücken
Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet

Eigentlich sollte die Parkhaussteuerung nicht aus dem Internet erreichbar sein. Doch auf die Parkhäuser am Microsoft-Hauptsitz in Redmond konnten wir problemlos zugreifen. Nicht das einzige Sicherheitsproblem auf dem Parkhaus-Server.
Von Moritz Tremmel

  1. Datenleck Microsoft-Datenbank mit 250 Millionen Support-Fällen im Netz
  2. Office 365 Microsoft testet Werbebanner in Wordpad für Windows 10
  3. Application Inspector Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen

30 Jahre Champions of Krynn: Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
30 Jahre Champions of Krynn
Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier

Champions of Krynn ist das dritte AD&D-Rollenspiel von SSI, es zählt zu den Highlights der Gold-Box-Serie. Passend zum 30. Geburtstag hat sich unser Autor den Klassiker noch einmal angeschaut - und nicht nur mit Drachen, sondern auch mit dem alten Kopierschutz gekämpft.
Ein Erfahrungsbericht von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

    •  /