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Open Rov Trident wird per WLAN gesteuert.
Open Rov Trident wird per WLAN gesteuert. (Bild: Kickstarter)

Open Rov Trident: Filmende Unterwasserdrohne für Hobbynutzer und Forscher

Open Rov Trident wird per WLAN gesteuert.
Open Rov Trident wird per WLAN gesteuert. (Bild: Kickstarter)

Selbst zu tauchen, ist nicht jedermanns Sache. Wer dennoch Unterwasserwelten ergründen will, kann bald eine tauchende Kameradrohne vorschicken. Open Rov Trident heißt die Drohne, die über Kickstarter finanziert wird. Die Software zum Ansteuern ist Open Source.

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Von Open Rov wird eine kleine Tauchdrohne entwickelt, die es ermöglicht, unter Wasser zu filmen und zu fotografieren. Trident, wie das Mini-U-Boot heißt, wird zwar per WLAN gesteuert, doch ganz ohne Kabel kommt das Gerät nicht aus.

Die Ansteuerung wird zwar über WLAN vorgenommen, doch die Drohne hängt an einem Kabel, das an einer Boje befestigt ist. Nur die Boje selbst verfügt über ein Funkmodul. Das Kabel ist 25 Meter lang und grenzt damit den Aktionsradius von Trident gehörig ein. Der Hersteller hat aber schon auf diese Kritik reagiert und will gegen einen Aufpreis von 250 US-Dollar eine Verlängerung auf 100 Meter anbieten. Der Akku soll Tauchgänge von bis zu drei Stunden ermöglichen. Die Unterwasserdrohne ist mit zwei Metern pro Sekunde vergleichsweise schnell. Durch das Kabel wird auch das Livebild der HD-Kamera übertragen. Die Software zur Steuerung und Bildübermittlung ist Open Source.

Die knapp 3 kg schwere und 80 x 200 x 400 mm große Trident-Drohne kostet über Kickstarter mittlerweile ab 1.200 US-Dollar plus Versandgebühr von 80 US-Dollar sowie Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent auf den Gesamtbetrag. Die Finanzierung über Kickstarter ist gesichert. Statt 50.000 sind über 500.000 US-Dollar zusammengekommen, und die Kampagne endet erst am 31. Oktober 2015.

  • OpenROV Trident (Bild: OpenROV)
  • OpenROV Trident (Bild: OpenROV)
  • OpenROV Trident (Bild: OpenROV)
  • OpenROV Trident (Bild: OpenROV)
  • OpenROV Trident (Bild: OpenROV)
  • OpenROV Trident (Bild: OpenROV)
OpenROV Trident (Bild: OpenROV)

Im Vergleich zu einer Flugdrohne hat Open Rov Trident einen weiteren Vorteil: Ein Absturz ist unmöglich, auch die Gefährdung von Menschen dürfte nahezu ausgeschlossen sein. Neben dem Spaßfaktor soll die Drohne auch für ernsthafte Zwecke wie die Kartografierung von Wracks mittels Photogrammetrie genutzt werden können.


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bernd71 21. Sep 2015

Was ist der unterschied zwischen langsam fahren und langsam stehen? Absolutes stehen ist...

Mopsmelder500 21. Sep 2015

Es schwimmt, eigentlich. Tauchen kann es nur durch den Propellor oben und den Vortrieb...

Kai2 21. Sep 2015

bezahlt einfach nen euro pro monat und gut

LesenderLeser 21. Sep 2015

Dazu gibt es ein passendes TheVerge Video: Small Empires, Season 2



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