Nokias operativer Betriebsgewinn ist um 42 Prozent auf 334 Millionen Euro gesunken. Doch laut dem Firmenchef soll es im zweiten Halbjahr besser werden.
Baidu darf in Peking hochautomatisiert, Daimler sogar vollautomatisiert fahren - und das zusammen: Daimler ist schon Partner in Baidus Programm für autonomes Fahren. Beide Konzerne haben vereinbart, ihre Kooperation auszubauen.
Laden nach Verbrauch ist in Deutschland nach dem Eichrecht nicht erlaubt. Abgerechnet wird derzeit nur pauschal der Ladevorgang des Elektroautos. Das wird sich ändern: Die ersten beiden Module, die Abrechnung nach Zeit oder Strommenge ermöglichen, sind zugelassen und dürfen auf den Markt gebracht werden.
In München fahren ab August zehn Jaguar I-Pace als Taxis. Die Elektro-SUV werden mit Fördergeldern der Landeshauptstadt subventioniert und sind für Fahrgäste zu gewöhnlichen Preisen nutzbar.
Uber bringt seine autonom fahrenden Autos wieder auf die Straße. Vorerst werden allerdings Menschen die Autos lenken. Der Fahrdienst testet unter anderem neue Sicherheitssysteme.
Mit 26 Satelliten um die Welt: Die Esa schießt am 25. Juli vier weitere Satelliten für Galileo in den Orbit. Damit ist die Konstellation groß genug, um mit dem europäischen Satellitennavigationssystem allein auf der ganzen Welt zu navigieren.
Audi hat mit der Fertigung eigener Elektromotoren begonnen. Im ungarischen Györ ist die Serienproduktion angelaufen. Nur 100 Mitarbeiter werden benötigt, um die Motoren herzustellen.
Ganesh Srivats, der seit drei Jahren den Vertrieb von Tesla in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika sowie die Onlineaktivitäten leitete, verlässt den Autohersteller und wechselt zu einem Onlineluxushändler.
Tesla soll Zulieferer zu einem sogenannten Cashback aufgefordert haben. Sie sollten ihre Rechnungen nachträglich reduzieren. Dies deutet auf Liquiditätsprobleme des Elektroautoherstellers hin.
Immer noch hyperloopt keiner so schnell wie die Münchener: Der Pod des Teams Warr war auch bei der dritten Hyperloop Pod Competition von SpaceX mit Abstand der schnellste. Während die Konkurrenten mit technischen Problemen kämpften, stellte Warr einen Geschwindigkeitsrekord auf.
Autofahrer sollen im Dresdner Umland künftig besser einen Platz zum Parken finden: Der regionale Verkehrsverbund VVO will Parkplätze mit Sensoren ausstatten. Fahrer können in einer App sehen, an welcher Park-and-Ride-Station ein Platz für das eigene Auto frei ist.
Wer einsteigt, gibt sein Einverständnis, dass er gefilmt wird - warnte ein Aufkleber am Auto eines Fahrers, der für Uber und Lyft im Einsatz ist. Was der Aufkleber verschwieg: Das Video war im Internet abrufbar. Uber hat den Fahrer suspendiert.
Möglicherweise durch eine Panne bei einem kanadischen Roboterhersteller sind Zehntausende Dokumente mit geheimen Informationen großer Autohersteller ins Netz gelangt. Neben US-Firmen ist auch Volkswagen betroffen.
Laut einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums ist nichts passiert, um offene und kostenfreie WLAN-Hotspots an allen öffentlichen Bundeseinrichtungen verfügbar machen. Abweichend von den Versprechungen im Koalitionsvertrag ist bisher nichts geschehen und auch nichts geplant.
Daimler und Bosch setzen bei ihren selbstfahrenden Autos auf künstliche Intelligenz. Doch das Trainieren der neuronalen Netzwerke ist mühselig und mit viel Handarbeit verbunden.
Die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge ist nicht nur ein Thema für große Autokonzerne. Ein Berliner Startup hat sich einen speziellen Anwendungsfall herausgesucht, der die Hauptstadt von ihrem Schmuddelimage befreien könnte.
Volkswagen will die US-Serienversionen seiner Elektroautos ID Buzz und Crozz in den USA herstellen. Großserienfahrzeuge könnten nicht importiert werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Fahrzeuge ausschließlich dort gebaut werden.
Es sieht ähnlich aus wie das senkrecht startende Lufttaxi von Airbus. Doch anders als Vahana kippt Opener nicht die Flügel, sondern das ganze Fluggerät. Das von Larry Page unterstützte Lufttaxi Blackfly soll im kommenden Jahr auf den Markt kommen.
Update Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Nach dem Rekord beim US-Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb hat der Elektrorennwagen I.D. R Pikes Peak von Volkswagen beim britischen Goodwood Festival of Speed erneut eine Bestmarke aufgestellt.
Aston Martin beteiligt sich an den Konzeptvorstellungen für Lufttaxis. Die Vision des Unternehmens: ein dreisitziges Gefährt mit Luxusausstattung, das die Passagiere autonom zum Ziel bringt.
Förderfähige Elektrofahrzeuge müssen unter 60.000 Euro netto kosten. Tesla hatte zeitweilig für diesen Preis kein Modell im Angebot. Dennoch haben Käufer des Model S teilweise die Umweltprämie bekommen - und müssen sie nun zurückzahlen. Tesla wehrt sich.
Freenet sieht sich maßgeblich am Netzausbau beteiligt. Jährlich zahle der Mobile Virtual Network Operator (MVNO) zwischen ein und zwei Milliarden Euro an die Netzbetreiber.
Der PFO von Automobili Pininfarina soll ein Elektrosupersportwagen werden, der eine Geschwindigkeit von rund 400 km/h erreicht und rund zwei Millionen US-Dollar kosten wird.
Der Fahrdienstvermittler Uber will in Berlin einen Teil seiner Fahrzeugflotte als Elektroautos anbieten. In München ist das mit der Aktion Uber Green schon der Fall. Auch in London, Paris und Zürich gibt es Uber Green bereits.
Rolls-Royce hat auf der Farnborough International Airshow 2018 ein elektrisches Senkrechtstart- und Landefahrzeug (EVTOL) vorgestellt, das im Gegensatz zu anderen Lufttaxikonstruktionen auch eine Gasturbine nutzt.
Die Grünen-Expertin Margit Stumpp sieht die weichen Auflagen der LTE-Auktion im Jahr 2010 als Grund für die vielen Funklöcher in Deutschland. Dass dies den ländlichen Raum treffe, sei schon damals klar gewesen.
Auf Initiative des französischen Übertragungsnetzbetreibers RTE startet die Linux Foundation das Open-Source-Projekt LF Energy. Gemeinsam mit dem europäischen Dachverband und US-Forschungsinstituten soll freie Software zum Betrieb der Stromnetze entwickelt werden.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem autonomen Auto in Pittsburgh zieht der Mitfahrdienst Uber weitere Konsequenzen. Offenbar sollen die Tests nur mit einem neuen Konzept wieder aufgenommen werden.
Das schwedische Startup Einride hat mit dem T-Log einen Holztransporter ohne Fahrerkabine vorgestellt, der Baumstämme allein zum Ziel bringt. Das Elektrofahrzeug transportiert Lasten bis zu 16 Tonnen und kann notfalls ferngesteuert werden.
Im kommenden Jahr wollen Bosch und Daimler gemeinsam einen automatisierten Shuttle-Service im Silicon Valley anbieten. Die KI-Plattform für die autonomen Autos soll Nvidia liefern.
Das US-Militär will Truppen leise durch die Luft ins Schlachtfeld bringen. Dazu hilft es US-Startups bei der Finanzierung ihrer Pläne zum Bau von Flugtaxis.
Der neue Elektrobus Mercedes-Benz eCitaro kommt mit einer Akkuladung bei schlechten klimatischen Bedingungen nur 150 km weit. Um die Reichweite zu erhöhen, ist der Einsatz von Festkörperakkus und später Brennstoffzellen geplant.
Das FBI hat einen ehemaligen Apple-Mitarbeiter wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen angeklagt. Er soll Hard- und Software von Apples Autoprojekt ausspioniert haben.
Die Zukunft des Autos ist autonom und elektrisch. Für Produktion und Entwicklung setzen deutsche Firmen verstärkt auf Kooperationen mit China. Sogar chinesische Batteriezellen sollen hierzulande produziert werden.
Tödliche Lkw-Unfälle an Kreuzungen ließen sich mit technischen Mitteln häufig verhindern. Doch die Bundesregierung setzt weiterhin auf den freiwilligen Einbau der Assistenten.
Laden in der Garage, auf dem Büroparkplatz, am Straßenrand: Die britische Regierung hat eine Strategie zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos vorgestellt. Danach sollen neue Gebäude und viele Straßenlaternen standardmäßig mit Ladeanschlüssen ausgestattet werden.
Unternehmen wie Uber, Alphabet und Google Ventures stecken insgesamt 335 Millionen US-Dollar in den E-Tretrollerverleih Lime. Das Startup hat auch Fahrräder und Pedelecs im Sortiment.
Der VW I.D. R soll auf dem Goodwood Festival of Speed die bisherige Rekordzeit übertreffen. Volkswagens Elektroautorenner hat schon das Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb vor der Verbrennerkonkurrenz gewonnen.
Der Eco Verband der Internetwirtschaft fordert den Fachkräftemangel beim Tiefbau mit Maßnahmen wie bei den Pflegekräften zu beseitigen. Ob die Überarbeitung der Förderrichtlinien für den Breitband-Ausbau wirklich etwas bringe, müsse sich erst zeigen.
Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Mitte der 2020er Jahre will die Esa Gesteinsproben vom Mars auf die Erde bringen. Dazu wird sie einen Rover auf den Mars schicken. Er nimmt aber selbst keine Proben, sondern sammelt Probenkanister ein, die ein Rover der Nasa hinterlassen hat.
Garmin hat mit dem Edge Explore ein Navigationsgerät mit transreflexivem Touchfarbdisplay und Europafahrradkarte vorgestellt. Es kann mit dem Smartphone gekoppelt werden und so Kontakt zu anderen Fahrern aufnehmen.
Der Energieverteilnetzbetreiber Westnetz und Streetscooter sind eine Entwicklungspartnerschaft eingegangen, um die Elektrolieferwagen der Deutschen Post für längere Strecken auch mit Brennstoffzellen auszurüsten.
Golem-Wochenrückblick Das EU-Parlament stimmt gegen Leistungsschutzrecht und Uploadfilter, auch bekannt als Artikel 13. Drittfirmen lesen Mails, und Rollschuhe werden elektrisch. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.