Das moderne Auto leuchtet, blinkt und piepst den Fahrer an - das führt zu einer Reizüberflutung. Ein Startup will das Problem durch einen anderen Informationskanal lösen: Berührung.
E-Autos mit 800 km Reichweite durch Akkus mit mehr Kapazität und Sicherheit. Samsung hat viele Probleme der Technik gelöst und sie wäre auch bezahlbar.
Das Komitee für Auslandsinvestitionen der USA hat die Übernahme von Cypress Semiconductor durch Infineon doch zugelassen. Jetzt muss Chinas Marktregulierung noch den Kauf genehmigen.
Teslas Fabrik in Grünheide ist eine Chance für die strukturschwache Region. Die brandenburgische Landesregierung hat sie erkannt und Tesla die Vorteile verdeutlicht - mit der Aussicht auf Fördermittel sowie Arbeitskräfte aus der Region und dem nahen Ausland.
Der Hersteller Xpeng will 2020 mit der Limousine Xpeng P7 Teslas Model 3 Konkurrenz machen. Die Reichweite des Elektroautos soll bei 700 Kilometern liegen.
Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG wollen auf Elektrobusse umsteigen. Das wird erhebliche Mehrausgaben gegenüber Dieselfahrzeugen mit sich bringen und auch die Infrastruktur muss erweitert werden.
Neben einem Schlüssel setzen Toyota, Hyundai und Kia bei einigen Modellen auf eine RFID-basierte Wegfahrsperre. Diese konnten Sicherheitsforscher jedoch einfach umgehen. Die Autos seien wieder so unsicher, wie in den 80ern.
Es gibt für alles einen Markt - auch für Autos, die weit über zwei Millionen Euro kosten: Lotus hat die Jahresproduktion 2020 seines Elektrosportwagens Lotus Evija verkauft, noch bevor sie gestartet ist.
Das Komitee für Auslandsinvestitionen (CFIUS) der USA stuft nach Huawei nun auch den deutschen Halbleiterhersteller Infineon als Sicherheitsrisiko ein. Eine Übernahme von Cypress Semiconductor wird wohl blockiert.
Hohen Druck oder eine niedrige Temperatur braucht es, um Wasserstoff in den Tank eines Brennstoffzellenautos zu bringen. Eine neue Technik, die Forscher in Norddeutschland entwickeln, soll den Umgang mit dem Wasserstoff deutlich vereinfachen. VW testet den Tank bereits.
Fiat Chrysler hat mit dem Fiat 500 ein Elektroauto vorgestellt, das von Grund auf für diese Antriebsart entwickelt worden ist. Mit 320 km Reichweite und einer Kapazität von 42 kWh ist das Fahrzeug gut ausgestattet.
Die Google-Schwester Waymo hat den Jaguar I-Pace mit neu entwickelten Sensoren für autonomes Fahren ausgestattet. Ungewöhnlich erscheint dabei der Umkreissensor am vorderen Kotflügel.
Ein Supersportwagen ist gut, die Sonderedition eines Supersportwagen noch exklusiver: Zum 90. Firmenjubiläum bringt der Hersteller Automobili Pininfarina eine auf fünf Exemplare limitierte Version seines Elektrosportwagens Battista heraus.
Ein US-Gericht hat Anthony Levandowski zur Zahlung von 179 Millionen US-Dollar an die Google-Tochter Waymo verurteilt. Im Rechtsstreit ging es um den Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen.
Tesla will mit Reverse Summon eine Funktion freischalten, mit der sich die Elektroautos selbstständig einen Parkplatz suchen und einparken können. Der Fahrer kann vorher aussteigen.
General Motors will mit seiner neuen Fahrzeugplattform BEV3 und der flexiblen Akkuarchitektur Ultium in den kommenden Jahren 22 Elektroautomodelle der Marken Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC auf den Markt bringen.
Ein Programm für den Glasfaser-Ausbau in Deutschland wird von der EU-Kommission nach Angaben des Bundesverkehrsministers seit Monaten aufgehalten. Laut Andreas Scheuer steht Brüssel "auf der Leitung".
Das Auto ist immer noch immer das meiste genutzte Verkehrsmittel der Deutschen. Dem Elektroauto stehen viele noch skeptisch gegenüber. Die Akzeptanz wächst aber langsam. Der Beitrag zum Umweltschutz ist aber umstritten.
In größeren Gebäuden müssen Stellplätze künftig die Infrastruktur für Lademöglichkeiten bereithalten. Nach Ansicht der Opposition reichen die Mindestvorgaben einer EU-Richtlinie jedoch nicht aus, um die Elektromobilität voranzubringen.
Halter von Elektroautos bekommen in Berlin Knöllchen verpasst, obwohl sie einen gültigen Parkschein gelöst haben. Dahinter steckt offenbar ein Problem mit der Parkschein-App.
An die Börse ohne eigenen Börsengang will Nikola Motor Company. Dazu fusioniert das US-Unternehmen mit einem bereits gelisteten Unternehmen. Das Geld, das Nikola dabei bekommt, soll in die Entwicklung der Elektro- und Brennstoffzellen-Trucks fließen.
Berlin geht leer aus, in Frankfurt gehen die Lichter aus, und in München findet künftig die größte deutsche Automesse IAA statt. Die bayerische Hauptstadt überzeugte nicht nur mit einem besonderen Verkehrskonzept.
Renault will über seine rumänische Marke Dacia ein Elektroauto in Europa verkaufen. Der Spring Electric basiert auf dem Renault K-ZE, der bisher nur in China vertrieben worden ist.
Ein Elektroauto für die Generation, die mit Computerspielen groß geworden ist: Der südkoreanische Automobilkonzern Hyundai hat ein Konzeptfahrzeug vorgestellt, das per Joystick gelenkt wird. Der Prophecy soll einen Ausblick auf das Auto der Zukunft geben.
Um seine Autos besser zu vernetzen und ihnen beim autonomen Fahren zu helfen, will der chinesische Autokonzern Geely eigene Satelliten ins All schießen. Er baut dafür die erste private Satellitenfabrik in China.
Googles Mutterkonzern Alphabet will die Entwicklung selbstfahrender Autos offenbar nicht mehr alleine finanzieren. Die ausgegliederte Tochterfirma Waymo hat nun eine ganze Reihe an Investoren gefunden.
Volkswagen hat mit dem ID.4 sein erstes elektrisches SUV vorgestellt. Durch die Absage des Genfer Automobilsalons wegen des Coronavirus geschah die Premiere online.
In China sollen Zwangsarbeiter bei Zulieferern führender Industrieunternehmen eingesetzt worden sein. Insgesamt sind 83 Firmen von den Vorwürfen betroffen, Apple wird in einem Bericht besonders hervorgehoben.
Günther Schuh, einer der Erfinder des Streetscooters, kritisiert, dass die Post das Elektroauto nicht mehr bauen will. Neben Managementfehlern sei eine gewisse Mutlosigkeit, die seiner Meinung nach in Deutschland herrsche, der Grund.
Volkswagen gibt die Entwicklung neuer Erdgasmodelle auf. Aktuell verkaufte Autos bekommen keine Nachfolger mehr. Auch Antriebe mit Wasserstoff oder synthetischen Kraftstoffen haben keine großen Zukunftschancen.
/66Kommentare/Von Martin Murphy (Handelsblatt) und Stefan Menzel (Handelsblatt)
Mal kompaktes Stadtauto, mal komfortable Reiselimousine: Renault hat ein interessantes Konzept für ein Elektroauto vorgestellt, dessen Größe je nach Anwendung variiert und das mit einem größeren Akku ausgestattet werden kann.
Die mongolische Post nutzt What3Words als offizielles Adresssystem. In dem dünn besiedelten Land mit nomadischen Familien ist die klassische Adresse mit Straße und Hausnummer nutzlos. Die Drei-Wort-Adressen sind nicht nur in der Mongolei extrem praktisch.
Das Tesla Model X im Dauerbetrieb als Taxi verursacht recht hohe Reparaturkosten, wie Tesloop erkennen musste. Hätte Tesla den Akku nicht auf Garantie getauscht, wäre es ein finanzielles Desaster geworden.
Durch einen Brand in der Werkshalle hat das Unternehmen Lilium eines seiner beiden Lufttaxis verloren. Nun steht dem Startup nur noch ein Prototyp zur Verfügung.