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Luftfahrt:
Erstflug für superelastische Tragflächen

Zu leichte Tragflächen geraten schnell ins Flattern, was gefährlich werden kann. Deutsche Wissenschaftler verleihen dem Flugzeug neue Flügel.
/ Friedrich List
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Vorbereitung für Testflug mit neuartigem Flügel: Vibrationen am Flügel können zum Absturz führen. (Bild: Fabian Vogl/TUM)
Vorbereitung für Testflug mit neuartigem Flügel: Vibrationen am Flügel können zum Absturz führen. Bild: Fabian Vogl/TUM

Flugzeugflügel leisten Schwerarbeit, auch wenn es oft nicht so aussieht. Sie tragen das Flugzeug und absorbieren starke Belastungen, wenn das Flugzeug startet, landet oder in Turbulenzen gerät. Wie stark diese Kräfte sein können, sieht man, wenn sich die Flächenspitzen bei einer harten Landung bewegen. Gleichzeitig werden Tragflächen aber möglichst leicht gebaut, um Gewicht und Sprit zu sparen.

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der Technischen Universität München (TUM) haben im Rahmen des Projekts Flexop(öffnet im neuen Fenster) neuartige Flügel erprobt. Die Abkürzung Flexop steht für Flutter Free Flight Envelope Expansion for Economical Performance Improvement oder: Ausweitung des flatterfreien Flugprofils zur wirtschaftlichen Leistungsverbesserung.

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