Gogoro: Leichte Elektro-Bikes mit Akku im Motor

Eeyo heißt die Marke von Gogoro, die sich auf Elektrofahrräder konzentriert. Im Radnabenmotor der 12 kg leichten E-Bikes ist auch der Akku.

Artikel veröffentlicht am ,
Eeyo 1
Eeyo 1 (Bild: Gogoro)

Der E-Scooter-Hersteller Gogoro hat unter der Marke Eeyo zwei Fahrräder vorgestellt, die mit einem Karbonrahmen ausgerüstet sind. Sie haben kein Sattelrohr und können deshalb leicht über der Schulter getragen werden. Die Besonderheit ist jedoch der selbst entwickelte Radnabenmotor, in dem auch der Akku untergebracht wurde. Der Akku ist mit 123 Wattstunden sehr knapp bemessen, bei den meisten Pedelecs ist er erheblich größer, schwerer und bietet höhere Kapazitäten und Reichweite. Bei den Eeyos soll die Reichweite im Sportmodus mit höchster Unterstützung etwa 65 Kilometer liegen, im Eco-Modus bei 90 Kilometern. Das Aufladen des Akkus soll 2,5 Stunden dauern. Entnehmbar ist der Akku nicht.

Elektrofahrrad mit 12,4 kg Gewicht

Stellenmarkt
  1. IT System Administrator (m/w/d) Netzwerk
    Hirschvogel Holding GmbH, Denklingen
  2. Backend Entwickler (m/w/d)
    monari GmbH, Gronau
Detailsuche

Die Fahrradmodelle Eeyo 1 und Eeyo 1s unterscheiden sich dabei im Gewicht und im Preis. Das Eeyo 1s wiegt 11,9 und das Ego 1 wiegt 12,4 Kilogramm. Beim leichteren Modell sind neben dem Rahmen auch noch die Felgen, der Lenker und die Sattelstütze aus Karbon gefertigt worden.

  • Eeyo (Bild: Gogoro)
  • Eeyo (Bild: Gogoro)
  • Eeyo (Bild: Gogoro)
  • Eeyo (Bild: Gogoro)
  • Eeyo (Bild: Gogoro)
Eeyo (Bild: Gogoro)

Über ein Smartphone kann die Unterstützung kontrolliert werden. Außerdem wird so der Akkustand übermittelt. Wird das Fahrrad vom Smartphone getrennt, springt automatisch eine Verriegelung ein, die den Diebstahl des Rades erschweren soll. Die Software des Fahrrads kann over-the-air aktualisiert werden.

Europastart im Sommer 2020

Das Eeyo 1S soll 4.599 US-Dollar kosten. Den Preis für das Eeyo 1 gibt Gogoro mit 3.899 Dollar an. Ab Mitte Juni 2020 werden in den USA Vorbestellungen angenommen, im späteren Verlauf des Jahres sollen auch Bestellungen aus Europa möglich sein. Ein Europreis und ein konkretes Lieferdatum wurden bisher nicht genannt. Gogoro will die Technik auch an andere Fahradhersteller lizenzieren, teilte das Unternehmen Techcrunch mit.

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Premiere Pro Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17./18.10.2022, Virtuell
  2. IT-Sicherheit für Webentwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    07./08.02.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Auch zu diesem Thema:

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


cruse 04. Okt 2020

Ich fahre seit Jahren Singlespeed (kein E-Bike) und komme damit locker auf 30km/h - deine...

Olliar 02. Jun 2020

Wie erfolgt die Sattelhöheneinstellung und in welchem Umfang? Wie wird die Lenker...

Ach 31. Mai 2020

Also wenn ich da mal ins Verhältnis setze, was du für diese 750¤ an Technik bekommst...

Eldark 30. Mai 2020

Da wo man damit fahren kann brauch man sowieso keine Federung, da reichen auch...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
e.Go Life getestet
Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen

Der e.Go Life aus Aachen sollte Elektromobilität erschwinglich machen. Doch nach 1.500 ausgelieferten Exemplaren ist nun Schluss. Was nachvollziehbar ist.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

e.Go Life getestet: Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen
Artikel
  1. Unbound: Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti
    Unbound
    Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti

    Veröffentlichung im Dezember 2022 nur für PC und die neuen Konsolen: Electronic Arts hat ein sehr buntes Need for Speed vorgestellt.

  2. Google: Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger
    Google
    Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger

    Googles Pixel-7-Smartphones kommen mit neuem Tensor-Chip, ansonsten ist die Hardware vertraut. Neuigkeiten gibt es bei der Software.

  3. Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
    Lochstreifenleser selbst gebaut
    Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

    Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
    Von Tobias Költzsch

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, RTX 3070 539€) • Alternate (Team Group DDR4/DDR5-RAM u. SSD) • Günstig wie nie: MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€, Philips LED TV 55" Ambilight 549€, Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /