Elektroauto: Ford Mustang Mach E verpasst Europastart

Der Mustang Mach E von Ford kommt wohl erst 2021 nach Europa. Schuld hat eine Krankheit mit C im Namen.

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Ford Mach E
Ford Mach E (Bild: Ford)

Fords Zukunftshoffnung Mustang Mach E kommt dieses Jahr nicht mehr nach Europa. Das ist kein düsteres Orakel, sondern geht aus E-Mails hervor, die Bestellern in Norwegen, Frankreich und den Niederlanden zugegangen sind. So wird das Fahrzeug, das auch in den USA noch nicht ausgeliefert wird, wohl erst 2021 auf dem europäischen Markt erscheinen.

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Der Grund liegt in der Coronapandemie begründet. Ford konnte das Fahrzeug nicht wie geplant weiterentwickeln. Gefertigt wird es in Mexiko. Der Konfigurator für das Elektroauto ist bereits geöffnet worden.

Gegenüber der Website Electrek teilte Ford mit, dass eigentlich der Marktstart in den USA und Europa zur gleichen Zeit Ende 2020 geplant war, doch daraus wird nun nichts. Die Fahrzeuge aus Mexiko müssen sowohl in die USA als auch nach Europa verschifft werden, der Transport dauert aber unterschiedlich lange.

Mehrere Varianten vom Ford Mach E geplant

Der Mustang Mach E hat zwar optisch kaum etwas mit den Sportwagen dieses Namens gemein, teilt dafür aber eine Gemeinsamkeit mit Teslas: Es wird für das Fahrzeug Over-the-Air-Updates geben - und zwar frühestens sechs Monate nach der Markteinführung.

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Den Mach E gibt es sowohl mit Heck- als auch mit Allradantrieb. Die First Edition für rund 60.000 US-Dollar vor Steuern und Subventionen soll nach EPA-Vergleichsverfahren rund 430 km weit kommen, in gut 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und mit Allradantrieb ausgerüstet sein. Die Einsteigerversion Selection ab etwa 43.900 US-Dollar kommt 370 km weit, sprintet ebenfalls in gut 5 Sekunden auf 100 km/h und ist mit Heck- oder Allradantrieb erhältlich. Die besser ausgestattete Premium-Version für 50.600 US-Dollar kommt 480 km weit und hat ebenfalls Heck- oder Allradantrieb.

  • Ford Mustang Mach E (Bild: Ford)
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Ford Mustang Mach E (Bild: Ford)

Auch die Version California Route 1 für 52.400 US-Dollar fährt mit einer Akkuladung 480 km weit, beschleunigt jedoch nicht so stark wie die Premium-Version. Dafür ist der California besser ausgestattet, aber nur mit Heckantrieb erhältlich.

Die GT-Version für rund 60.500 US-Dollar ist das sportlichste Modell mit einer Reichweite von 380 km und einer Beschleunigung von gut 3 Sekunden auf 100 km/h. Dieses Modell wird nur mit Allradantrieb verkauft.

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