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Drohnen in der Stadt:
Schneller als jeder Rettungswagen

Im Hamburg wird getestet, wie sich Drohnen in Städten einsetzen lassen. Unter anderem entsteht hier ein Drohnensystem, das Ärzten helfen soll.
/ Friedrich List
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Medifly-Drohne im Einsatz: Der Patient bleibt in der Narkose. (Bild: R. Reinhardt/Medifly Hamburg/ZAL)
Medifly-Drohne im Einsatz: Der Patient bleibt in der Narkose. Bild: R. Reinhardt/Medifly Hamburg/ZAL

Drohnen können immer mehr: Sie inspizieren Gebäude, beobachten den Verkehr und übernehmen schnelle medizinische Transporte. Sie werden zunehmend zu normalen Teilnehmern am Luftverkehr. Zwei Projekte aus Hamburg zeigen beispielhaft, wie dieser Drohnen-Luftverkehr funktionieren könnte. Die Hansestadt ist seit 2018 EU-Modellregion für die Entwicklung ziviler Drohnen- und anderer Luftfahrttechnologien über urbanen Ballungszentren.

Das erste Projekt heißt Medifly(öffnet im neuen Fenster) und ist ein Drohnensystem für den Transport medizinischer Proben. Hierbei bringen kleine Lastdrohnen Gewebeproben aus Krankenhäusern in externe Labore. Im Fokus des zweiten Projekts steht der Luftverkehr. UDVeo(öffnet im neuen Fenster) (Urbaner Drohnenverkehr effizient organisiert)soll Lösungen zu dessen Überwachung und zum Zusammenspiel mit größeren Luftfahrzeugen liefern. UDVeo soll zu einem Leitsystem für Drohnen führen, das einen regulären Drohnen-Flugbetrieb ermöglicht, der andere Flugzeuge oder Hubschrauber nicht behindert.

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