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Mac

Duke Nukem Forever (Bild: 2K Games) (2K Games)

Take 2: Duke Nukem Forever ist wahrscheinlich profitabel

Trotz schlechter Kritiken dürfte das Abenteuer Duke Nukem Forever für Take 2 wohl mit einem Gewinn enden. Der Publisher hat im letzten Quartal dennoch einen Verlust erlitten - unter anderem wegen gestiegener Entwicklungskosten. Dahinter steckt möglicherweise das nächste GTA.
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Mac OS X 10.7 alias Lion (Bild: Apple) (Apple)

Mac OS X 10.7 Lion im Test: Schieben statt scrollen

Mac OS X wird mit der Version 10.7 alias Lion runderneuert. Im Unterschied zu Snow Leopard ändert sich mit Lion auch für Nutzer vieles, wie Golem.de im Test nachvollziehen konnte. Die meisten Änderungen lohnen sich. Viele Nutzer werden sich aber von gewohnten Mustern trennen müssen, wenn sie von den Neuerungen profitieren wollen. Mac OS X 10.7 alias Lion steht ab sofort zum Download bereit.
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Thunderbolt-Kabel gibt es jetzt zu kaufen. (Bild: Apple) (Apple)

Light Peak: Apples Thunderbolt-Kabel stecken voller Technik

50 Euro für ein zwei Meter langes Thunderbolt-Kabel? Der Preis für das Apple-Produkt hat tatsächlich viele Nutzer verwirrt. Nachdem iFixit eines der neuen Kabel auseinandergenommen hat, wird deutlich, warum die Kabel so viel kosten: In Thunderbolt-Verbindungen (Intel Light Peak) steckt sehr viel mehr Technik als in herkömmlichen Datenverbindungen.
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Thunderbolt-Kabel gibt es jetzt zu kaufen. (Bild: Apple) (Apple)

Light Peak: Apple verkauft jetzt Thunderbolt-Kabel

Mehrere Monate hat Apple die Schnittstelle Thunderbolt alias Light Peak ungenutzt gelassen. Der Grund: fehlende Kabel. Nun können die Kabel bei Apple direkt gekauft werden. Weiteres Zubehör kann gegenwärtig nur in einzelnen Regionen gekauft werden.
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Raskin-Oberfläche (Bild: Raskin) (Raskin)

Raskin: Daten aus der Vogelperspektive betrachten

Raskin ist ein Aufsatz für Mac OS X, der den Umgang mit umfangreichen Bildsammlungen vereinfachen soll. Bilder und sonstige Dateien und Programme werden in einer offenen Struktur abgebildet und können mit Gesten gezoomt, sortiert und gruppiert werden.
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Jumppad (Bild: Solo-Dev@DA) (Solo-Dev@DA)

Werkzeug: Mac-Launchpad für Windows

Apples Mac OS X 10.7 alias Lion ist noch gar nicht erschienen, da wurde mit Jumppad schon ein Windows-Programm veröffentlicht, das die Launchpad-Funktion von Apples neuem Betriebssystem in die Microsoft-Welt bringt.
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Mac OS X 10.7 (Bild: Apple) (Apple)

WWDC: Mac OS X 10.7 lediglich als Download für 24 Euro

Apple hat auf der World Wide Developers Conference 2011 (WWDC) sein neues Betriebssystem Mac OS X 10.7 alias Lion vorgestellt. Es soll über 250 neue Funktionen bieten - angefangen von Multitouch-Gesten, über Vollbildanwendungen bis hin zu einem Peer-to-Peer-Netzwerk, das ad hoc aufgebaut werden kann.
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undefined (Apple)

WWDC: Apple kündigt iOS 5 und iCloud an

Apple will zum Start seiner Entwicklerkonferenz WWDC am kommenden Montag seine neue Softwaregeneration enthüllen. Dazu zählen das schon angekündigte Mac OS X 10.7 alias Lion ebenso wie iOS 5 und der neue Cloud-Computing-Dienst iCloud.
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RAM-Riegel mit insgesamt 32 GByte (Bild: OWC) (OWC)

Hauptspeicher-Aufrüstung: 32 GByte RAM im iMac

Update Apple liefert den 27-Zoll-iMac mit maximal 16 GByte Hauptspeicher aus. Dafür ist ein Aufpreis von 600 Euro fällig. Wer mehr Speicher benötigt, kann nun über einen Dritthersteller bis zu 32 GByte RAM in Apples Desktoprechner stecken.
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Fluid

Fluid: Browser für eine einzelne Website

Todd Ditchendorf hat nach dreieinhalb Jahren die finale Version 1.0 seines Browserbaukastens Fluid veröffentlicht, mit der unter Mac OS X websitespezifische Anwendungen erzeugt werden, die als separate Programme lauffähig sind.
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Mac OS X: Lion ohne Samba

Apple soll in der kommenden Version des Betriebssystems Mac OS X 10.7 auf die Open-Source-Software Samba verzichten. Stattdessen soll das Unternehmen aus Cupertino eine eigene Implementierung des SMB-Protokolls anstreben.
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Apple: Neuer Chef für Mac OS X

Bertrand Serlet, der für die Entwicklung von Mac OS X maßgeblich verantwortlich war, verlässt Apple. Seine Aufgaben als Apple-Vize-Präsident für den Bereich Mac Software Engineering übernimmt künftig Craig Federighi.
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