Abo
  • Services:

Villagetronic

Grafikkartengehäuse für Thunderbolt-Anschlüsse

Mac-Benutzer sollen künftig PCI-Express-Grafikkarten über die Thunderbolt-Schnittstelle anschließen können. Dazu will Villagetronic ein externes Gehäuse namens Thunderbolt Vidock entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Vidock-4-Gehäuse von Villagetronic
Vidock-4-Gehäuse von Villagetronic (Bild: Villagetronic)

Villagetronic arbeitet an einem mit Thunderbolt-Schnittstelle ausgestatteten externen Gehäuse für PCI-Express-Grafikkarten. Das ermöglicht es etwa, leistungsfähige Desktop-Grafikkarten auch mit einem Thunderbolt-kompatiblen Macbook oder iMac zu betreiben. Ob eine oder zwei Grafikkarten gleichzeitig genutzt werden können, ist noch nicht bekannt.

  • Mit einem Vidock-Gehäuse kann eine PCIe-Steckkarte über die Expresscard-Schnittstelle eines Notebook genutzt werden (Bild: Hersteller)
  • Das Vidock 4 Plus beherbergt auch PCIe-Grafikkarten, die zwei Slots belegen und zusätzliche Stromanschlüsse benötigen (Bild: Hersteller)
Mit einem Vidock-Gehäuse kann eine PCIe-Steckkarte über die Expresscard-Schnittstelle eines Notebook genutzt werden (Bild: Hersteller)
Stellenmarkt
  1. Smart InsurTech AG, Inning am Ammersee
  2. Techem Energy Services GmbH, Bielefeld, Eschborn

Hubert Chen, der Chef von Villagetronic, hatte über Facebook nach dem Interesse an einer solchen Hardware gefragt. Ihm hätten 50 positive Antworten gereicht, es wurden jedoch deutlich mehr als erwartet, und so bestätigte Chen die Entwicklung des Thunderbolt Vidock. Details sollen später bekanntgegeben werden.

Villagetronic bietet bereits externe Gehäuse an, um beliebige PCI-Express-Karten an Windows- oder Mac-Notebooks betreiben zu können. Mit einer Bandbreite von 10 GBit/s könnte die Thunderbolt-Technik Grafikkarten deutlich schneller mit Daten versorgen, als dies etwa bei Expresscard-Adaptern der Fall wäre.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

elgooG 05. Aug 2011

Der Trend geht ja nun (zumindest im Customer-Bereich) zu sehr dünnen Ultrabooks...

Threat-Anzeiger 05. Aug 2011

Kriegt man damit an einen Thunderbolt notebook? Es wäre noch interessant, wenn es pcie x1...

flasherle 05. Aug 2011

schön für dich, du auch.

Flying Circus 05. Aug 2011

... da werkelt auch eine CPU drin ... unter anderem ... das addiert sich alles auf...

Crass Spektakel 05. Aug 2011

Achja, Villagetronic :-) Von denen stammten die ersten Grafikkarten für Amiga - war nicht...


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

    •  /