Skype

Mac-Version hat Sicherheitslücke

In der Mac-Variante von Skype hat die australische Hackergruppe Pure Hacking ein Sicherheitsleck gefunden. Mit einem Update wird der Fehler bereits korrigiert.

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Skype: Mac-Version hat Sicherheitslücke
(Bild: Skype)

Skype wurde am 7. April 2011 auf das Sicherheitsleck in der Mac-Version der VoIP-Software hingewiesen. Laut Anbieter steht ein Hotfix bereits seit dem 14. April 2011 zur Verfügung, mit dem das Sicherheitsleck geschlossen wird. Allerdings wurde dieser nicht automatisch verteilt. Der Anwender musste in der Skype-Anwendung gezielt nach Updates suchen lassen, damit der Hotfix heruntergeladen wird. Skype begründet das damit, dass das Sicherheitsleck bislang nicht aktiv ausgenutzt werde.

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Weil der Hotfix nicht automatisch verteilt wird, ging die Hackergruppe Pure Hacking zunächst davon aus, dass das Sicherheitsleck nicht beseitigt wurde, korrigierte sich dann aber. Seit kurzem steht ein reguläres Update von Skype für Mac zur Verfügung. Mit dem Update werden weitere Programmfehler beseitigt.

Das Sicherheitsleck betrifft ausschließlich die Mac-Version von Skype. Die Windows- und Linux-Version weisen den Fehler nicht auf. Über das Sicherheitsleck kann ein Angreifer Schadcode ausführen. Allerdings muss er es dazu in die Kontaktliste des Skype-Opfers schaffen. Wenn der Angreifer nicht autorisiert wurde, kann das Sicherheitsleck nicht ausgenutzt werden, betont Skype.

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