Take 2

Duke Nukem Forever ist wahrscheinlich profitabel

Trotz schlechter Kritiken dürfte das Abenteuer Duke Nukem Forever für Take 2 wohl mit einem Gewinn enden. Der Publisher hat im letzten Quartal dennoch einen Verlust erlitten - unter anderem wegen gestiegener Entwicklungskosten. Dahinter steckt möglicherweise das nächste GTA.

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Duke Nukem Forever
Duke Nukem Forever (Bild: 2K Games)

Konkrete Zahlen zu Duke Nukem Forever hat Take 2 nicht genannt. Laut Firmenchef Strauss Zelnick ist aber absehbar, dass das Projekt trotz der überwiegend schlechten Kritiken profitabel sein wird. Insgesamt verbucht Take 2, dem die Marken 2K Games und Rockstar gehören, von April bis Juni 2011 trotzdem einen Nettoverlust von 8,6 Millionen US-Dollar. Im selben Vorjahreszeitraum fiel noch ein Gewinn in Höhe von 26,3 Millionen US-Dollar an.

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Allerdings war vor gut einem Jahr der Bestseller Red Dead Redemption erschienen. Das Programm über den Wildwesten-Antihelden John Marston hat mittlerweile rund neun Millionen Käufer gefunden - das konnte weder der Duke, noch das ebenfalls durchaus erfolgreiche L.A. Noire kompensieren. Die Umsätze sind von 375 auf 334 Millionen US-Dollar gefallen.

Für das laufende und das kommende Gesamtjahr bestätigt Take 2 die Geschäftsaussichten, die Umsatz- und Gewinnwachstum vorsehen. Ab Frühjahr 2012 sollen dann nach und nach Titel wie Bioshock Infinite, Spec Ops: The Line und Borderlands 2 erscheinen. Kein Wort verliert Take 2 über das von besonders vielen Spielern erwartete nächste GTA. Eines ist allerdings auffällig: Im laufenden Quartal gibt Take 2 rund 84 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von Software und für Lizenzgebühren aus, im Vorjahr lag der Wert 20 Millionen US-Dollar niedriger. Dahinter könnte sich tatsächlich ein mittlerweile größerer Stab für Grand Theft Auto 5 verbergen.

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