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Linux

AI2 soll Linux-Applikationen automatisch einrichten

Scripte sollen Integration von Applikationen ins Betriebssystem vereinfachen. Der Linux-Anbieter Lycoris hat mit AI2 (AI-Quadrat) eine Applikationsumgebung für Linux vorgestellt. AI2 steht dabei für "Advanced Application Integration Infrastructure" und soll in Desktop/LX 1.4 integriert werden. Lycoris will damit die Lücke zwischen dem Betriebssystem Linux und Applikationen von Drittanbietern überbrücken, um Applikationsentwicklern eine hohe Integration ihrer Applikationen mit dem Betriebssystem zu ermöglichen.

Meistverkaufte Groupware-Software für Linux wird Open Source

Netline will Open-XChange-Server unter der GPL freigeben. Das Unternehmen Netline aus Olpe stellt seine Linux-basierte Groupware Open-XChange-Server unter die GPL. Die Software stellt die Grundlage von Novells Suse Linux Openexchange Server (NOVL) dar und ist damit laut Netline die am häufigsten verkaufte Groupware-Lösung auf Linux-Basis.

linav - Linux für portable Video-Rekorder von Archos

Noch bietet Linux auf dem AV320 nur einen begrenzen Funktionsumfang. Archos bietet diverse digitale Video-Rekorder in portabler Form an, die auch mit einem relativ großen Farbdisplay ausgestattet sind. Zwar bieten die Geräte von Hause aus bereits einen recht großen Funktionsumfang, mit der linav werden die Geräte aber zu tragbaren Mini-Computern auf Linux-Basis.

Tarantella entwickelt lizenzierten RDP-Client für Linux

RDP-Client basiert auf lizenzierter RDP-Spezifikation von Microsoft. Tarantella, einstmals unter dem Namen SCO aktiv, entwickelt einen RDP-Client für Linux, der dem Unternehmen zu Folge der erste RDP-Client eines Microsoft-Lizenznehmers mit kommerzieller Unterstützung ist. Mit dem RDP-Client wird es möglich sein, auf entfernte Windows-PCs via RDP auch von Linux-Desktops und Thin-Clients aus zuzugreifen und so Microsofts Windows Server 2003 Terminal Services zu nutzen.

Münchner Linux-Umstellung durch Software-Patente gefährdet?

Basis-Client verstößt gegen über 50 europäische Software-Patente. Das Vorhaben der Stadt München, die Stadtverwaltung auf das Betriebssystem Linux umzustellen, sei der Bedrohung durch Software-Patente ausgesetzt, warnt der Grünen-Stadtrat Jens Mühlhaus. Mitverantwortlich sei das deutsche Bundesjustizministerium, das im EU-Rat entgegen allen Warnungen aus Mittelstand und Open-Source-Bewegung für die breite Patentierbarkeit von Software eintrete.

Vidalinux: Gentoo für den Desktop

Zweite Beta von Vidalinux Desktop OS erschienen. Speziell für Desktop-Systeme ist die freie Linux-Distribution "Vidalinux Desktop OS" ausgerichtet, die jetzt in einer Beta 2 erscheinen ist. Das auf Gentoo basierende Projekt wird von Vidalinux.com in einem offenen Prozess entwickelt.
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Linux: Xandros 2.5 mit verbesserter Windows-Unterstützung

Xandros Desktop OS 2.5 wird mit CrossOver Office 3.0.1 geliefert. Xandros hat seine kostenpflichtige auf Debian basierende Linux-Distribution überarbeitet. Die neue Version 2.5 des Xandros Desktop OS verfügt über die aktuelle Version 3.0.1 von CrossOver Office und unterstützt so Windows-Applikationen wie Lotus Notes 6.5.1, Microsoft Project 2000/2002 und Microsoft Outlook XP.
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A780: Überarbeitetes Linux-Smartphone von Motorola

Quad-Band-Smartphone mit Bluetooth, Touchscreen und 1,3 Megapixel-Kamera. Mit dem A780 kündigt Motorola ein modifiziertes Linux-Smartphone im Klappgehäuse an, das ein Touchscreen im Innern aufweist und im zugeklappten Zustand die Bedienung per Handy-Tastatur erlaubt. Mit Bluetooth, EDGE-Unterstützung, Quad-Band-Technik, Digitalkamera, Web-Browser, E-Mail-Client und MP3-Player liefert das A780 die wesentlichen Funktionen, die man von einem aktuellen Smartphone erwartet.

Debian Sarge kurz vor der Fertigstellung

Neue Debian-Version soll Mitte September 2004 erscheinen. Mehr als zwei Jahre ist es mittlerweile her, seit mit Debian 3.0 alias Woody das letzte große Release der freien Linux-Distribution erschienen ist. Nachdem Anfang Juli 2004 einige Probleme durch eine "General Resolution" aus dem Weg geräumt werden konnten, nimmt die Veröffentlichung von Debian Sarge nun konkrete Züge an.
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Gentoo Linux 2004.2 erschienen

Neue Version soll PCMCIA- und SATA-Unterstützung verbessern. Die nun neu erschienene Version 2004.2 der freien Linux-Distribution Gentoo verspricht vor allem eine verbesserte Kompatibilität. In der letzten Version, der 2004.1, gab es noch einige kleinere Probleme.

Vorerst kein Linux 2.7, aber ...

... Entwicklung von Linux 2.6 soll mit hohem Tempo voran gehen. Die Linux-Entwicklung erfolgt in der Regel in einem Entwicklerzweig mit ungerader Versionsnummer, zuletzt Linux 2.5.x. Dieser Entwickler-Kernel reift so zu einem stabilen Kernel, der dann mit gerader Nummerierung - aktuell ist das Linux 2.6.x - veröffentlicht wird. Doch einen Entwicklerzweig 2.7 gibt es bislang nicht und dies wird sich so bald wohl auch nicht ändern.

Opera 7.53 bereinigt Phishing-Sicherheitsleck

Keine weiteren Neuerungen in Opera 7.53. Mit dem Erscheinen von Opera 7.53 für zahlreiche Plattformen wird ein weiteres Sicherheitsloch in dem Browser beseitigt, das es einem Angreifer ermöglicht zu einer geöffneten Webseite eine gefälschte URL in der Adresszeile anzuzeigen.

Gentoo für MacOS

Gentoo-MacOS-Installer steht zum Download bereit. Gentoos vor rund einem Jahr angekündigtes Paketmanagement "Portage" steht jetzt in einer ersten Version für MacOS X zum Download bereit. Entwickelt wurde die Portierung von rund 20 Entwicklern der Projekte Gentoo, Fink und Darwinports um Pieter van den Abeele und Daniel Ostrow im Rahmen der Metapkg Alliance. Gentoo MacOS erlaubt es, zusätzliche Software unter MacOS X auf die gleiche Weise zu installieren wie Gentoo Linux.

Ärger für Red Hat

Falsche Bilanzen sollen Aktienkurs in die Höhe getrieben haben. Red Hat hatte in dieser Woche angekündigt, seine Bilanzen zu überarbeiten. Nach dem turnusmäßigen Wechsel des Witschaftsprüfers hatte man sich entschieden, die Abonnements des Red Hat Network nicht mehr monatsweise in der Buchhaltung zu erfassen, sondern auf Tagesbasis. Zwar hat dies keine großen Auswirkungen auf Red Hats Ergebnis, doch sieht sich der Linux-Anbieter nun diversen Sammelklagen gegenüber - das Unternehmen habe die Anleger getäuscht.

Doom 3: Infos zur Demo und zur Linux-Version

Weitere Infos von Todd Hollenshead. Kurz nachdem Todd Hollenshead von id Software bekannt gab, dass die Arbeiten an Doom 3 abgeschlossen sind, äußerte er sich noch zu einer Reihe weiterer Fragen rund um den mit Spannung erwarteten Shooter. Unter anderem bezog er Stellung zu der Demo-Version des Titels und den Portierungen für Mac und Linux.

Yoper V2 - die schnellste Linux-Distribution?

Linux-Distribution auf Geschwindigkeit optimiert. Der neuseeländische Linux-Anbieter Yoper will mit seiner Distribution Yoper V2 die derzeit schnellste Linux-Distribution "Out-of-the-Box" anbieten. Dazu kombiniert Yoper einige gängige Methoden, um die Geschwindigkeit der Distribution zu erhöhen.

OnebaseGo: Live-CD mit KDE 3.3

Vorschau auf die nächste KDE-Generation läuft von CD. Das Onebase-Projekt hat eine spezielle Variante seiner Linux-Live-CD OnebaseGo veröffentlicht. Auf Basis von OnebaseGo 2.0 bietet das Projekt eine Live-CD mit der aktuellen Beta 1 von KDE 3.3 alias Klassroom zum Download an.

Erste Testversion von Fedora Core 3 erschienen

Fedora Core 3 soll GNOME 2.8 und KDE 3.3 enthalten. Die nächste Generation von Red Hats Community-Linux Fedora Core liegt jetzt in einer ersten Vorabversion vor. Das Final-Release des Fedora Core 3 verspricht eine sehr aktuelle Distribution zu werden, liegt die für FC3 geplante Software zum Teil doch noch gar nicht vor.

Progeny Debian: Totgesagte leben länger

Erste Beta von Progeny Debian 2.0 erschienen. Im März kündigte Debian-Gründer Ian Murdock an, mit "Componentized Linux" (CL) eine neue Generation von Linux-Distributionen zu entwickeln. Statt eine umfassende große Distribution will Murdock mit seiner Firma Progeny eine schlanke, modulare Linux-Distribution entwickeln, die sich auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen lässt. Jetzt ist das auf CL basierende Progeny Debian 2.0 in einer ersten Beta-Version erschienen.
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Interview: Linux auf dem Desktop ist kein Tabu mehr

Golem.de im Gespräch mit Michael Tiemann, Red Hats Manager Open Source Affairs. Golem.de sprach mit Red Hats Manager für Open Source Affairs und Open-Source-Pionier Michael Tiemann über die Vorteile langfristiger System-Architekturen, Red Hats freie Linux-Distribution Fedora, die Zukunft von Linux auf dem Desktop, Java, GCC sowie Open Source und freie Software im Allgemeinen.

Klassroom: Erste Beta von KDE 3.3 erschienen

Endgültige Version von KDE 3.3 soll im August 2004 erscheinen. Der Unix- und Linux-Desktop KDE 3.3 ist in einer ersten Beta-Version mit Codenamen "Klassroom" erschienen. Das neue Major-Release verspricht zahlreiche neue Funktionen und soll im August 2004 fertig sein.

Opera 7.52 bereinigt zwei Sicherheitslecks

Kleine Verbesserungen in Opera 7.52 integriert. Der norwegische Browser Opera steht ab sofort in zahlreichen Plattformen in der Version 7.52 bereit, die zwei Sicherheitslücken bereinigt und kleine Verbesserungen bringt. Opera 7.52 behebt unter anderem das vor kurzem bekannt gewordene Sicherheitsleck in den Cross-Domain-Funktionen des Browsers.

Dell-Desktop-PCs mit Linux in Europa

Questar bietet PCs mit Linspire 4.5 an, Dell liefert sie aus. Dell liefert nun Linux-basierte Desktop-PCs in Europa aus, das verkündet Lindows.com, deren Betriebssystem auf den PCs vorinstalliert ist. Verkauft werden die Systeme allerdings vom italienischen Anbieter Questar, Dell übernimmt nur die Auslieferung und Support-Abwicklung.

Debian Sarge soll doch 2004 erscheinen

General Resolution macht den Weg für die Veröffentlichung von Debian Sarge frei. Das kommende Release der GNU/Linux-Distribution Debian wird sich wohl doch nicht auf das Jahr 2005 verschieben. Änderungen am Debian-Gesellschaftsvertrag hatten zunächst eine Verschiebung notwendig gemacht, doch die Debian-Entwickler einigten sich jetzt auf eine Ausnahmeregelung, so dass Sarge noch in diesem Jahr erscheinen kann.

Linux für Unterhaltungselektronik

CE Linux Forum legte Spezifikation und Referenzimplementierung vor. Das CE Linux Forum (CELF) hat die erste Version seiner CELF-Spezifikation fertig gestellt und zusammen mit einer Referenz-Implementierung veröffentlicht. Das unter anderem von Matsushita (Panasonic), Sony, Hitachi, NEC, Philips, Samsung, Sharp und Toshiba entwickelte Linux ist speziell für den Einsatz in Unterhaltungselektronik optimiert.

Kritische Sicherheitslücke in Linux 2.6

TCP-Pakete können Rechner komplett lahm legen. Adam Osuchowski und Tomasz Dubinski haben eine kritische Sicherheitslücke im Linux Kernel 2.6 entdeckt. Durch einen Fehler im Netfilter-Subsystem soll es möglich sein, Systeme aus der Ferne lahm zu legen.

Linux unterstützt GeForce 6800 und PCI-Express-Grafik

Nvidia-Treiber sollen nun auch mit 4KStacks klarkommen. Nvidia hat sowohl für 32-Bit- als auch für AMD64-Linux-Betriebssysteme neue Treiber vorgestellt. Diese bringen Linux nicht nur den Umgang mit der neuen GeForce-6800-Grafikchip-Serie, sondern auch die Unterstützung von PCI-Express-Grafikkarten bei.

Apple: Rendezvous für alle

Rendezvous nun auch für Windows, Linux, Solaris, FreeBSD und Java. Apple bietet seine Rendezvous-Technik zur automatischen Entdeckung von Computern, Geräten und Diensten in IP-Netzen nun auch in Beta-Versionen für Windows, Linux, Solaris, FreeBSD und Java an. Das Protokoll verspricht eine Vernetzung unterschiedlicher Geräte ohne Konfiguration und wurde von Apple bei der IETF zur Standardisierung eingereicht.

G Data: AntiVirenKit 2004 für Samba-Server

Virenschutz unter Linux für Samba-Fileserver. Mit dem neuen AntiVirenKit 2004 für Samba-Server baut G DATA SECURITY die Softwarepalette von Virenschutzlösungen für Netzwerke weiter aus. Die AntiViren-Software schützt Linux-basierte Samba-Fileserver vor Würmern, Viren und anderer Malware. Die Multi-Threading-Engine und eine optimierte Cache-Verwaltung ermöglichen trotz Echtzeitprüfung nach Herstellerangaben dennoch einen schnellen Datenzugriff von Samba-Servern 2.2.x und 3.0.

Real will Player-Software unter die GPL stellen

Helix-Player soll Standard-Player unter Linux werden. Red Hat und Suse wollen künftig die Player-Software von Real mit ihren Linux-Distributionen ausliefern und dort zur Standard-Software zum Abspielen bestimmter Audio- und Video-Dateien machen. Während Suse dabei auf den RealPlayer 10 setzt, nutzt Red Hat die Open-Source-Version Helix-Player. Derweil kündigte Real Networks an, seinen Helix-Player in Kürze unter die GPL zu stellen.

Open-Source-Software bringt Bundesverwaltung voran

Ute Vogt: Open-Source-Software schafft Arbeitsplätze. Anlässlich der Eröffnung des Business- und Behördenkongresses im Rahmen des "LinuxTag 2004" hob Ute Voigt, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, die Bedeutung von Open-Source-Software für die Schaffung von Arbeitsplätzen hervor.

Slackware Linux nun in Version 10.0

Linux-Distribution mit GNOME 2.6.1 und Kernel 2.4.26. Die Linux-Distribution Slackware ist jetzt in der Version 10.0 erschienen. Die Distribution ist mittlerweile über zehn Jahre alt und wartet in der aktuellen Version unter anderem mit GNOME 2.6.1 auf.

IBM und Motorola kooperieren bei Telekommunikationslösungen

Linux-Blade-Server für Telekommunikationsunternehmen. IBM und Motorola haben eine Kooperation geschlossen, nach der sie bei hochgradig integrierten und standardbasierten Plattformen für Telekommunikationsanwendungen zusammenarbeiten werden. Dabei bringt IBM sein Wissen im Bereich Server, Motorola im Bereich Telekommunikation und Real-Time-Embedded-Technologie ein.

HP stellt Cluster-Dateisystem für Linux vor

Technik soll verteiltes Dateisystem mit hoher Bandbreite erlauben. HP stellt auf dem LinuxTag in Karlsruhe eine neue Speichertechnik für Linux vor. Die "HP StorageWorks Scalable File Share" (HP SFS) getaufte File-Sharing-Technik stellt einen in sich geschlossenen File-Server zur Verfügung, erlaubt es aber, das Dateisystem auf verschiedene Systeme zu verteilen, um so die zur Verfügung stehende Bandbreite zu erhöhen.

Red Hat mit neuen Trainingszertifizierungen

Neue Weiterbildungs-Level eingeführt. Red Hat hat ein erweitertes Zertifizerungsprogramm für seine Open-Source-Architecture-Strategie vorgestellt. Die neuen Enterprise-Architect-Kurse richten sich an Administratoren, die bereits über Kenntnisse auf dem Level des RHCE verfügen.

DirectX-9-Spiele wie Battlefield und Hitman 3 unter Linux

Neue Version von WineX - Umbenennung in Cedega. Nach mehreren Updates für WineX 3.x hat Transgaming eine deutlich überarbeitete Version seiner Software veröffentlicht, mit der Windows-Spiele durch Abbildung von Teilen der Windows-API auch unter Linux laufen. Die neue Version 4.0 unterstützt DirectX 9.0 und erweitert so die Palette kompatibler Spiele erheblich - unter anderem kommen Linux-Nutzer nun auch in den Genuss von Battlefield Vietnam, Hitman: Contracts und Star Wars Galaxies.

Internet-Telefonie-Tool Skype nun auch für Linux

Quellcode-Freigabe ist nicht geplant, MacOS-Version soll folgen. Die für Windows und WindowsCE-PDAs bereits verfügbare, aber noch in der Beta-Phase steckende Internet-Telefonie-Software Skype ist nun auch in einer Version für Linux-Nutzer erhältlich. MacOS-Nutzer müssen noch etwas länger warten.

ISO-Image von Suse Linux 9.1 kostenlos zum Download

Suse Linux 9.1 Personal steht auf Suses FTP-Server bereit. Suse bietet seine aktuelle Linux-Distribution Suse Linux Personal 9.1 nun in Form eines ISO-Images frei zum Download an. Bislang hatte Suse seine Linux-Distributionen nicht in Form von ISO-Images angeboten.
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Skolelinux: Linux-Distribution speziell für Schulen

Debian-basierte Distribution in einer ersten stabilen Version erschienen. Die speziell für den Einsatz in Schulen optimierte, netzwerkbasierte Linux-Distribution Skolelinux ist jetzt in der Version 1.0 alias "Venus" erschienen. Mehr als 100 Entwickler haben über drei Jahre an der auf Debian basierenden Distribution gearbeitet.

Novell finanziert IPSec-Projekt Openswan

Openswan entwickelt VPN-Software für Linux auf Basis von FreeS/WAN. Novell und Astaro haben angekündigt, das Open-Source-Projekt Openswan finanziell zu unterstützen. Openswan entwickelt eine IPSec-Implementierung für Linux, der Grundlage für Virtual Private Networks (VPN).

Red Hat kann Gewinn mehr als verdoppeln

Abonnement-Modell bei Red Hat geht auf. Red Hat konnte im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2005 den Umsatz gegenüber dem vorhergehenden Quartal um 13 Prozent auf 41,6 Millionen US-Dollar steigern. Gegenüber dem Vorjahr legte Red Hat um 53 Prozent zu.

Mittelstandsbeteiligung an Münchner Linux-Einstieg angemahnt

Nicht nur Großunternehmen sollen Chance erhalten. Ausdrücklich begrüßt hat der Förderverein IT- und Medienwirtschaft München e.V. (FIWM e.V.) - der Zusammenschluss der Münchner Multimedia-, IT- und Medienunternehmen - den Beschluss des Münchner Stadtrates, die gesamte Computerlandschaft für die rund 16.000 Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf Linux umzustellen. Man fordert, in Zukunft bei geplanten Ausschreibungen im Open-Source-Bereich den Mittelstand stärker zu berücksichtigen.

Münchner Stadtrat segnet Linux-Feinkonzept ab

Umstieg auf Open Source in München kann beginnen. Die Vollversammlung des Münchner Stadtrates hat am Mittwoch, dem 16. Juni 2004, die Umsetzung des Feinkonzeptes zur stadtweiten Migration der Arbeitsplatz-PCs auf Open-Source-Software beschlossen. Damit kann das "LiMux - Die IT-Evolution" getaufte Projekt jetzt umgesetzt werden.

MySQL: Mehr Leistung durch Intel-Compiler

Mit Intels C++ Compiler übersetzte Binaries für Linux zum Download. MySQL bietet seine freie Datenbank für Linux jetzt auch in Form von Binaries zum Download an, die mit Intels C++ Compiler übersetzt wurden. Die Binaries für Intels 32- und 64-Bit-Architekturen sollen damit eine deutlich höhere Leistung bieten als die mit GCC übersetzten Binaries.

Linux 2.6.7 beseitigt Sicherheitslücke

Nutzer mit Shell-Zugriff können Linux-Systeme lahm legen. Nachdem Anfang der Woche eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel bekannt geworden war, mit der sich das System zum Stillstand bringen lässt, erschien jetzt der neue Kernel 2.6.7, in dem das Problem behoben ist.

GrokDoc: Linux für jedermann

Groklaw-Gründerin startet neues Community-Projekt. Mit GrokDoc hat Groklaw-Gründerin Pamela Jones ein neues Community-Projekt gestartet. Ziele von GrokDoc ist es, gemeinschaftlich eine freie und umfassende Dokumentation für Linux zu schaffen. Dabei richtet man sich ausdrücklich an normale Nutzer, denen der Umstieg auf Linux damit erleichtert werden soll.

Chinas Bahn mit Turbolinux unter Volldampf

Linux für Chinas nationale Eisenbahn. Turbolinux hat mit dem chinesischen Eisenbahnministerium einen Vertrag über die Ausrüstung und Installation von Linux für die Verwaltung des Paketaufkommens geschlossen. Turbolinux-Systeme werden in 14 Eisenbahnverwaltungen, 230 Eisenbahnstationen und über 440 Logistikzentren in ganz China installiert.