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Linux für Unterhaltungselektronik

CE Linux Forum legte Spezifikation und Referenzimplementierung vor. Das CE Linux Forum (CELF) hat die erste Version seiner CELF-Spezifikation fertig gestellt und zusammen mit einer Referenz-Implementierung veröffentlicht. Das unter anderem von Matsushita (Panasonic), Sony, Hitachi, NEC, Philips, Samsung, Sharp und Toshiba entwickelte Linux ist speziell für den Einsatz in Unterhaltungselektronik optimiert.
/ Jens Ihlenfeld
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Die jetzt veröffentlichte Spezifikation enthält die Ergebnisse verschiedener Arbeitsgruppen, die sich unter anderem um die Senkung der Boot- und Shut-Down-Zeiten sowie neue Stromsparfunktionen bemüht haben. Zudem habe man die Echtzeit-Eigenschaften sowie die audio-visuellen Fähigkeiten von Linux verbessert. Dabei sollen auch der Speicherbedarf verringert und neue Sicherheitsfunktionen hinzugefügt worden sein.

Die jetzt zusammen mit einer Referenzimplementierung vorgelegte Spezifikation soll aber nur ein erster Schritt sein, so Ikuo Minakata, einer der Vorsitzenden des CELF Steering Committee. Dabei setzt man auf eine enge Zusammenarbeit zwischen den Partnern des CE Linux Forum (CELF), zu dem mittlerweile mehr als 50 Unternehmen gehören.


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