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Linux: Red Flag setzt auf Intel-Compiler

Intel-Compiler sollen Red Flag Server 4.1 beschleunigen

Der chinesische Linux-Anbieter Red Flag bietet als erster eine kommerzielle Linux-Distribution an, die mit Intels proprietären Compilern übersetzt ist. Intels C++ Compiler 8.0 für Linux verspricht im Vergleich zu aktuellen GCC-Versionen eine merklich höhere Leistung kompilierter Software.

Artikel veröffentlicht am ,

Red Flag nutzt Intels Compiler für seinen Red Flag Server 4.1 und liefert diesen mit einer 60-Tage-Testversion der Compiler aus. "Kunden werden einen Leistungsschub erfahren, der aus der Optimierung unseres Linux-Kernel mit Intels Entwickler-Werkzeugen resultiert", zeigt sich Sun Yufang, Chairman von Red Flag, begeistert.

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Intels proprietäre C++- und Fortran-Compiler sind für Windows und Linux erhältlich. Sie sind speziell auf Intels Prozessoren zugeschnitten, beschleunigen aber auch Applikationen auf AMD-Chips.

Der freie Compiler GCC könnte mit der kommenden Version 3.5 dank der Integration von Tree-SSA aber zu Intels Compilern aufschließen.

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Otto d.O. 04. Aug 2004

Es war meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis ein Distributor mit dieser Idee...


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